Und, wie war's bei Rebekka Bakken im Spiegelzelt?

Manuel Lorenz & Anna-Lena Zehendner

Norwegischer Schmusepop trifft auf finnische Sauna: es war irre heiß, und irre voll am Freitagabend im Spiegelzelt beim Konzert von Rebekka Bakken. Wie’s dem Publikum gefallen hat? [Mit Foto-Galerie.]

   

Anke, 23

"Ich fand das Konzert von vorne bis hinten super! Ganz besonders hat mir das norwegische Lied („Mitt Hjerte – So Ro Til Meg Selv“) gefallen."

   

 

Dagmar, 47 & Juliana, 37

Dagmar: "Erstmal muss ich sagen, dass es im Spiegelzelt sehr warm war. Das Konzert selbst war aber toll! Vor allem Rebekka Bakkens starke Ausstrahlung und ihre schöne, kräftige Stimme."

Juliana:
"Ja! Sie hat eine unglaublich klare Stimme, so wie ein Kristall oder Wasser. Mein persönlicher Höhepunkt war der Song „Hard To Be A Loser“, den sie als Zugabe gesungen hat."



Benedikt, 26

"Rebekka Bakken ist immer einen Besuch wert. Ich hab sie vorher schon in Zürich und Lahr gehört. Ihre Musik ist echt klasse. Nur dass ich sie heute nicht so richtig genießen konnte, da ich die ganze Zeit damit beschäftigt war, mir Luft zuzufächern."

 

Sören, 33

"Perfekt, sympathisch, gut."

 

Birte, 28 & Arne, 45

  Birte: "Geiles Konzert, hammer Band! Im Vergleich zu früher mehr Pop als Jazz, was ich aber ganz gut finde, da es sonst leicht anstrengend werden kann. Besonders gut haben mir die beiden norwegischen Songs gefallen. Absolutes Highlight war aber das bluesige Gitarrensolo in „Powder Room Collapse“."

Arne:
"Ein vielseitiger Abend. Rebekka Bakken hat sich in jeder Hinsicht verändert; vor allem ist sie reifer geworden. In einigen Songs glaube ich, Einflüsse von Pink Floyd gehört zu haben. Abgesehen davon hab ich nur darauf gewartet, dass die Leute ihre Suppenkellen rausholen und irgendjemand „Aufguss!“ ruft."

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Foto-Galerie: Anna-Lena


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