Club der Freunde

Musikkultur

So versucht Spotify Musikvorlieben zu erkennen

Redaktionell kuratierte Playlists und personalisierte Musiktipps: Streamingdienste verändern die Art, wie wir Musik hören. Wir haben uns angeguckt, wie Playlisten beim Marktführer Spotify funktionieren.

Neue Musik entdeckte man früher über Mixtapes, gebrannte CDs oder USB-Sticks von Freunden. Heute übernehmen Streamingdienste diese Aufgabe – mit redaktionell kuratierten Playlists, aber auch mit personalisierten Musiktipps. Wir haben uns angeguckt, wie das beim Marktführer Spotify funktioniert.

Genre-Listen wie "Techno Bunker", "Pop Brandneu" oder die Deutschrap-Liste "Modus Mio" – aber auch Stimmungslisten wie "Motivation Mix", "Frühlingsgefühle" oder "Life Sucks": Rund 4500 kuratierte Playlists bietet Spotify mittlerweile an. Rund zehn Prozent davon verantwortet Maik Pallasch, Head of Shows & Editorial Germany mit seinem Team in Berlin. "Grundsätzlich steht am Anfang jeder Playlist die sogenannte Hypothese", sagt der 43-Jährige. "Das ist das Konzept, bei dem wir uns überlegen, für welchen Zweck die Playlist eigentlich sein soll – also für welche Stimmung, für welche Aktivität, für welches Genre oder Subgenre. Und vor allen Dingen für welche ...

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