Corona-Maßnahmen

Maskenpflicht in der Freiburger Altstadt wird verlängert

BZ-Redaktion

Die Pflicht zum Tragen eines Mund-Nase-Schutzes in der Freiburger Altstadt wird bis 22. Januar verlängert. Wer sich nicht daran hält, muss mit 100 Euro Strafe rechnen.

Bereits jetzt gilt in der Freiburger Innenstadt eine generelle Maskenpflicht. Die Verfügung, mit der diese Pflicht erlassen wurde, läuft allerdings am 31. Dezember aus. Daher tritt, wie das Gesundheitsamt mitteilt, am 1. Januar eine neue sogenannte Allgemeinverfügung in Kraft, die die Coronauflagen des Bundes und des Landes umsetzt. Sie gilt bis zum 22. Januar.


Begründet wird die Verlängerung mit den hohen Corona-Infektionszahlen – in der Stadt Freiburg beträgt die 7-Tage-Inzidenz nach dem Lagebericht des Landesgesundheitsamts vom 29. Dezember 126,3 Neuinfektionen pro 100 000 Einwohner. Die Pflicht zum Tragen einer Mund-Nase-Bedeckung umfasst die gesamte Innenstadt von der Bismarckallee bis zum Schlossbergring sowie vom Dreisamufer bis zum Friedrich-/Leopoldring.

Wer sich nicht an die Vorschrift hält, riskiert ein Zwangsgeld von 100 Euro. Befreit von der Maskenpflicht sind Kinder bis sechs Jahren und Personen mit entsprechendem ärztlichen Attest. Während des Rauchens, Trinkens oder Essens gilt die Pflicht nicht.
Aktuelle Coronazahlen

für die Stadt und den Kreis Breisgau-Hochschwarzwald: Infizierte gesamt seit Pandemie-Beginn: 8901 (+92 gegenüber Dienstag), Stadt: 4194 (+53), Kreis: 4707 (+39). Todesfälle gesamt: 224 (+2), Stadt: 108 (+0), Kreis: 116 (+2).