Club der Freunde

Between the Beats

Judith Holofernes: "Ich liebe das gedruckte Wort"

Holofernes tourt wieder – und kommt zu Between the Beats nach Lörrach. Im Interview erzählt sie, wie sie gegen ihr inneres Chaos kämpft und warum die letzte Platte schwermütiger daherkam.

Wer Judith Holofernes hört, denkt an die Band "Wir sind Helden". Die liegt zwar für unbestimmte Zeit auf Eis, die in Freiburg aufgewachsene Holofernes aber tourt wieder – und kommt zu Between the Beats. Wie sie alles unter einen Hut kriegt und warum die letzte Platte schwermütiger daherkam, hat sie uns im Interview verraten.

BZ: Erst kürzlich waren Sie noch in Südafrika bei "Sing meinen Song" – und jetzt kommt Lörrach. Können Sie sich noch an Ihre Auftritte bei "Stimmen" erinnern?

Holofernes: Auftritte in Lörrach oder Freiburg sind für mich immer ein halbes Familienfest, zu dem viel Verwandtschaft kommt. Da bin ich bestimmt an den Zaun gegangen. Ich kann mich auch noch daran erinnern, dass Philipp Poisel vor uns gespielt hat, und viele Mädchen in der ersten Reihe waren, die so wahnsinnig geweint haben. Da habe ich das erste Mal gecheckt, dass der so ein Mädchenschwarm ist.

BZ: Wie war’s eigentlich in Südafrika?

Holofernes: Ich darf nicht sagen, wer bei "Sing meinen Song" was gemacht hat, das ist ja immer geheim, weil das alles Überraschungen sein sollen. Aber es war ganz, ganz toll. Es ...

Wenn Du diesen Artikel lesen möchtest, solltest Du Mitglied werden in fudders Club der Freunde. Du unterstützt auf diese Weise jungen Journalismus in Freiburg.


Als Bonus gibt's für Dich exklusive Veranstaltungen und Gewinnpsiele und vieles mehr: Elf Gründe, warum wir Dein Geld wert sind >>

Bist Du schon Mitglied in fudders Club der Freunde? Bitte einloggen >>