Club der Freunde

BZ-Serie Liebe(s)leben

Generation Unentschieden: Ein Essay über Millennials und die Liebe

Oft sind es Ältere, die uns Millennials vorwerfen, sich nicht mehr binden zu wollen – Tinder statt Kinder. Doch so einfach ist es nicht. Dahinter steckt ein viel größeres Problem; eines, das uns alle betrifft.

Was hat man uns nicht schon alles vorgeworfen. Unpolitisch seien wir. Narzisstisch und verwöhnt. Und vor allem: Wir, die Millennials (zwischen den 1980ern und mittleren 90ern Geborene) könnten uns nicht festlegen, vor allem in der Liebe. Selbstverwirklichung vor Familiengründung, Tinder statt Kinder. Ok, Boomer! So einfach ist es nicht.

Unpolitisch? Fridays for Future war nicht unsere Idee, ja, das haben die Jüngeren angepackt. Aber viele von uns haben sich Pegida entgegengestellt. Narzisstisch? Wir achten eben auf unsere kurze Lebenszeit. Verwöhnt? Klar, noch keiner Generation ging es wirtschaftlich so gut wie unserer (zumindest bis das Virus kam). Trotzdem sagen mehrere Studien, wir würden so pessimistisch wie keine Generation zuvor in die Zukunft blicken.

Aber was die Liebe angeht: Puh, da wird es tatsächlich kompliziert.

Steckt nicht sogar ein viel größeres Problem dahinter, eines, das unsere ganze Gesellschaft betrifft? In seinem ätzenden, aber gut verkauften Buch "Generation Beziehungsunfähig" beschreibt der Autor Michael Nast uns Millennials als ...

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