Club der Freunde

Gastronomie

Freiburger Cafés und Gaststätten bieten "to go" – vor allem als Botschaft

Die Freiburger Gastronomen müssen in diesem November flexibel sein: Sie bieten Mittagessen zum Mitnehmen an und Kaffee to go. Und machen es vor allem, um für ihre Kunden präsent zu sein.

Die einen verkaufen Mittagessen zum Mitnehmen, die anderen noch mehr Kaffee to go als sonst. Während der Corona-Einschränkungen müssen Gastronomen flexibel sein, um Geschäft zu machen. Einige Beispiele.

Die Osteria D.O.C. an der Gerberau verkauft wieder über ihren "Kiosk", einen Tisch, der mittags in der Eingangstür steht und über den Pasta und Risotto gereicht werden. "Viel Umsatz machen wir damit nicht", sagt Mitbesitzerin Babett Iannicelli, "vielleicht zehn Prozent von dem, was wir früher an einem normalen Nachmittag erwirtschaftet haben." Im ersten Lockdown war der ...

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