Club der Freunde

Nachtleben

Elf Freiburger Clubs machen beim Luisa-Projekt mit – einer ist passiv

Das Projekt "Luisa ist hier" soll Frauen, die sexuell bedroht werden, helfen. Elf Freiburger Clubs machen mit. Einen Club hätten Stadt und Verein gern dabei – doch die Betreiber sind passiv.

Ein Sticker, der helfen soll: Mit dem Aufkleber "Luisa" an Frauentoiletten zeigen Freiburger Clubs, dass sie ein Teil des Projekts "Luisa ist hier" sind. Es soll Frauen, die sich sexuell bedroht fühlen, unkompliziert aus der Situation heraushelfen. Wie geht es dem Projekt zweieinhalb Jahre nach seinem Start in Freiburg?

"Wir sind zufrieden mit der Umsetzung des Luisa-Projekts", sagt Pia Kuchenmüller von Frauenhorizonte, "mit allen Clubs, mit denen wir gearbeitet haben, war es super fruchtbar und produktiv". Zwischen 150 und 200 Mitarbeitende seien inzwischen geschult worden. Bisher nehmen elf Freiburger Clubs teil, kürzlich sind Mitarbeitende eines Clubs in Herbolzheim geschult worden.
Teilnehmende Clubs
Die Clubs Artik, Cohibar, El.Pi, Jazzhaus, Mensa Rempartstraße, Slow Club, Sonderbar, Puzzles, T.I.K. und Waldsee machen mit. Die Theaterbar, ehemals Passage46, ist durch den Besitzerwechsel nicht mehr Teil davon. Kürzlich seien laut Pia Kuchenmüller zwei neue Clubs hinzugekommen: die Diskothek Atlantis in Herbolzheim und das Kuca bei der PH Freiburg.
Besonders die ...

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