Club der Freunde

Kultur in der Pandemie

Die Häuser sind offen, aber wo bleibt das Publikum?

Trotz bewährter Hygienekonzepte leiden im zweiten Corona-Sommer viele Veranstalter in Südbaden unter der Zurückhaltung des Publikums. Denn das Publikum ist kulturhungrig , aber auch vorsichtig.

Die vielleicht merkwürdigste Spielzeit der Nachkriegszeit steht vor ihrem Abschluss. Sie dauerte in der Regel nicht länger als ein Vierteljahr. Nach dem vorsichtigen Beginn unter strengen Corona-Auflagen im Herbst 2020 blieben vom 2. November an wieder alle Vorhänge zu. Erst mit den fallenden Inzidenzen konnten Veranstalter Ende Mai/Anfang Juni in den Spielbetrieb mit Publikum zurückkehren.
"Wir dachten, die Leute rennen uns die Bude ein" Andrés Ibarra "Wir dachten, die Leute rennen uns die Bude ein", sagt Andrés Ibarra, Interims-Chef des Lörracher Burghofs und Stimmenfestivals. "Aber in der Summe war die Nachfrage verhalten." Eine Erfahrung fast aller Veranstalter: Trotz – je nach Inzidenzstufe mehr oder weniger – reduzierten Kartenangebots strömte das Publikum oft nur verhalten.
Das Stimmen-Festival ist "zufrieden"
Unterm Strich ist das Stimmen-Festival zwar "zufrieden" mit dem ...

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