Auditives Abenteuer:

Das "eine Art ensemble" bespielt die Lokhalle mit experimenteller Musik

Martha Martin-Humpert

Die Musiker des eine Art Ensembles nehmen nicht nur ihre Instrumente in die Hand, sondern gleich die Organisation eines kleinen Festivals. Vom 17. bis 19. Juni können Interessierte bei freiem Eintritt am "eine Art Festival" teilnehmen.

Die siebenköpfige Organisationsgruppe hat sich über die gemeinsame Leidenschaft am musikalischen Experiment an der Musikhochschule Freiburg gefunden. Die Lust am Originellen spiegelt sich im Programm wider: viel Improvisation, "Tänze für Konstruktion und Dekonstruktion" daneben aber auch Kammerkonzerte.

Auf Gitarre, Klavier und Violine wird gezupft, gestrichen und geklimpert. Das Highlight-Stück "Die Dunkelheit weiß so viel" entführt die Zuhörerinnen mit Hilfe von Schlafmasken in einen Klangraum, in dem das Hören ohne Ablenkung neu entdeckt werden kann. Dieser innovative Ansatz hat sich sogar eine Auszeichnung verdient – einen Preis beim bundesweiten D-bü Wettbewerb für neue Musikformate.

Damit es nicht beim reinen Ohrenschmaus bleibt, sorgt der Don Grill Stand für kulinarischen Genuss. Dazu gibt es Kaltgetränke, Kuchen und Affogato.
Die genaue Programmübersicht findet ihr hier:

www.eineartensemble.de.

Der Eintritt ist frei, um Spenden wird gebeten.