Sonntag

Beim Münster-Mapping gibt es Zusatzvorstellungen – wegen hoher Nachfrage

Joachim Röderer

Seit Mittwoch war das Münster-Mapping ausgebucht – doch die Nachfrage ist weiter riesig. Deswegen bietet der Münsterbauverein auch am Sonntagabend eine weitere Zusatzvorstellung an.

Das Münster-Mapping haben bis inklusive Freitagabend schon mehr als 50.000 Menschen angesehen. Die Nachfrage ist nach wie vor hoch. Doch schon seit Mittwoch blinkte der rote Punkt auf der Homepage des Münsterbauvereins. Alle Plätze für die jeweils drei Vorstellungen pro Abend waren bis zum letzten Tag am Sonntag vergeben. Der Eintritt zu dem Lichtspektakel ist frei, aber Zuschauerinnen und Zuschauer müssen sich vorab wegen den Corona-Regeln registrieren. Pro Vorstellung können 3000 Menschen auf dem Münsterplatz dabei sein.

"Die Telefone stehen nicht mehr still", meldete am Freitagmittag Leona Lejeune, die Pressesprecherin des Münsterbauvereins. Schon am Freitag haben die Veranstalter reagiert und da bereits eine vierte Vorstellung dazwischen geschoben. So wird es auch am Samstag- und am Sonntagabend sein.
Die Zusatzspielzeiten

Die Spielzeiten am Samstag und Sonntag sind 19.30 Uhr, 20.15 Uhr, 21 Uhr und 21.45 Uhr. Für die Zusatz-Tickets ist eine Registrierung vor Ort möglich. Der Eingang befindet sich an der Münsterstraße.Nach Mitteilung von Teilnehmern hat das am Freitagabend ohne Probleme funktioniert. Feste Reservierung für eine bestimmte Anfangszeit sind ohnehin nicht möglich.


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"Wir sind wirklich überwältigt, dass das Münster-Mapping so gut ankommt", sagte Martina Feierling-Rombach am Samstagnachmittag. Eine Verlängerung des Mappings sei wegen des hohen finanziellen Aufwands nicht möglich.

Bei der Lichtprojektion dient die Südfassade samt Turm des Münsters als riesige 3D-Leinwand. Innerhalb von 15 Minuten werden die Geschichte der Stadt und des Münsters dargestellt.

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