Corona-Winter

1000 Zeichen Liebe: Die Weihnachtszeit macht trotz allem gute Laune

Sarah Rondot

In diesem Dezember ist vieles anders, warum genau deswegen die Weihnachtszeit besonders viel Liebe verdient, schreibt fudder-Autorin Sarah Rondot in 1000 Zeichen.

Klar, man könnte genervt aufstöhnen, wenn in den Geschäften "Last Christmas" läuft. Aber man kann auch anfangen, es laut mitzusingen und mit den Tüten im Takt zu wippen. Gerade in diesem Dezember hilft die Weihnachtszeit, Gute Laune zu bekommen.


Die erste Strecke, die man am Morgen zurücklegt, führt zum Adventskalendertürchen. Ein bisschen Schokolade vor dem Frühstück kann den Tag nur süßer machen. Es ist noch nicht zu spät, im Wald ein paar Tannenzweige zu sammeln und sie überall in der Wohnung zu verteilen.

Zwei Kerzen auf einmal anzünden

Erst nach dem zweiten Advent vier rote Kerzen für den Adventskranz zu kaufen sorgt zwar für komische Blicke, doch es lohnt sich. Man kann gleich zwei Kerzen auf einmal anzünden und ein Adventskranz in der Wohnung macht es heimelig. Während man den Duft der Tannennadeln einatmet, köchelt der selbstgemachte Glühwein auf dem Herd. Der kann, so lange es noch geht, mit einem weiteren Haushalt oder den Mitbewohnern genossen werden.

Die Sehnsucht nach echtem Weihnachtsmarkt wird so zwar nur gelindert und nicht gestillt, doch wer jetzt noch "Shake up the Happiness" voll aufdreht, der kann einfach nicht anders, als in Weihnachtsstimmung zu kommen.

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