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Krise

Labore, Raumluft, Kühltruhen: Wo die Uni Freiburg Energie spart

Forschungserfolge und Arbeitssicherheit stehen bei der Uni Freiburg an erster Stelle. Dennoch spart sie Energie - etwa indem sie Kühlungen reduziert oder Arbeitsbereiche zeitweise geschlossen werden.

Energiesparen ist auch an Hochschulen ein Thema. Etwa 49 100 Megawattstunden Strom hat die Universität Freiburg im Vorjahr verbraucht. Rund 12,5 Millionen Euro hat das gekostet. Dazu kamen noch rund 59 900 Megawattstunden Wärme – für etwa 4,5 Millionen Euro. Wie viel weniger Energie es in diesem und nächstem Jahr werden, lässt sich nicht sagen. Bereits im Juli hat eine Arbeitsgruppe Ideen erarbeitet, wie Energie eingespart werden kann. Die BZ hat sich konkrete Beispiele vor Ort angeschaut.
Die Kühlgeräte
Minus 76 Grad Celsius herrschen in den zwei Kühltruhen in der Stefan-Meier-Straße 17. Dort forschen verschiedene medizinische und naturwissenschaftliche Einrichtungen, etwa das Institut für Biochemie und Molekularbiologie. Zuvor waren die Kühltruhen auf Minus 80 Grad Celsius gekühlt. Im Zuge der Energiesparmaßnahmen hat die Universität die ...

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