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Innenstadt

Freiburgs Stadtverwaltung will Party-Hotspots entlasten

Um künftige Nutzungskonflikte zwischen Anwohnern und Feiernden zu vermeiden, sucht Freiburgs Stadtverwaltung nach Lösungen. Künftig soll der Eschholzpark andere Hotspots entlasten.

Hunderte Feiernde auf dem Platz der Alten Synagoge oder im Seepark. Genervte Anwohner. Polizei und Kommunaler Ordnungsdienst im Dauereinsatz: Freiburg hat in den vergangenen Wochen einen heißen, teilweise konfliktreichen Partysommer erlebt. Um der Konzentration auf wenige Orte entgegenzuwirken, hat ein breites Bündnis von Stadträten die Stadtverwaltung aufgefordert, einen Maßnahmenkatalog zu erarbeiten, der den unterschiedlichen Bedürfnissen von Nutzern und Nachbarn gerecht wird.
Der interfraktionelle Antrag von Grünen, CDU, Eine Stadt für Alle, Jupi, SPD/Kulturliste und Freiburg Lebenswert kommt auf ...

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