Winterbells: Hüpf höher, Häschen!

Carolin Buchheim

Die besten, am schnellsten abhängig machenden Computer-Spiele sind oft die mit dem einfachsten Konzept; Tetris ist das klassische Beispiel eines solchen Spiels. Unsere heutige Mittagspause hat ein Konzept, das einfacher nicht sein könnte, und trotzdem oder vielleicht auch genau deswegen, will und kann man (okay, ich geb's zu: Ich!) einfach nicht damit aufhören. Hüpf' höher, Häschen, hüpf!



Das Konzept des Flash-Games Winterbells ist denkbar einfach und ein wenig bescheuert: Man steuert mit der Maus einen niedlichen, kleinen Schneehasen, der von einer aus dem Himmel fallende Glocke zur nächsten hüpfen muss; Immer höher und höher.


Jede Glocke geht beim Sprung durch den Hasen kaputt (The only way is up, Häschen!) und gibt ihm Schwung für den nächsten Sprung, so dass selbst riskante Hüpf-Manöver möglich sind.
Für jeder Glocke gibt es 10 Punkte mehr als für die Voherige. Unterwegs begegnen dem Hasen auch Vögel; Ein Sprung auf diese Vögel verdoppelt den Punktestand sofort.

Verfehlt der Hase eine Glocke und fällt zurück auf den Boden, ist das Spiel vorbei.

Besonders praktisch: Weil man nicht klicken muss, sondern die Maus einfach ganz abgechillt nur weniger Zentimeter bewegt, kann man auch im Büro den Hasen hüpfen lassen, ohne dass man Aufsehen erregt.

Ein Flash-Game von geradezu hypnotischer Einfachheit, mit dem man problemlos mehr als nur eine Mittagspause herum kriegt.

Mehr dazu:

Winterbells: Website