Was ist dein Stil, Jonas?

Emma Galenski & Kathi Spiegelhalter

"Was ist Dein Stil?" – diese Frage stellen wir regelmäßig jungen Menschen in Südbaden. Heute: Der 21-jährige Jonas. Er studiert Bildungs-und Kognitionswissenschaften und mag es, alles durcheinander zu tragen.

Wie würdest du deinen Stil selber beschreiben?

Durcheinander und unbewusst.

Folgst du Modetrends?

Nein, ich folge keinen Modetrends.

Kommt es dann für dich auf etwas Bestimmtes an? Was macht ein Kleidungsstück für dich zum Must-Have?

Mir ist es wichtig, dass etwas nicht einfarbig ist. Ich mag es einfach, alles durcheinander zu tragen.

Hast du irgendwelche Fashion No-Gos, was du selbst auch niemals tragen würdest?

Ja, also was mir nicht gefällt ist es, Knöchel zu zeigen.

Du hast gesagt, es darf nicht einfarbig sein, würdest du auch Muster kombinieren, zum Beispiel Punkte und Karos?

Muster würde ich kombinieren, aber Punkte und Karos eher nicht.

Wo kaufst du denn so deine Kleider?

Entweder in Second-Hand-Shops oder in Outlets, zum Bespiel in Weil am Rhein, da gibt es ein großes Outlet und sonst zwischenzeitig auch mal bei H&M.

Bringst du dann auch selbst Kleider in Second-Hand- Shops?

Das mache ich auch öfter, ja.

Wann warst du das letzte Mal shoppen?

Das letzte Mal vor Weihnachten.

Trägst du außer Mütze und Schal öfters Accessoires?

Ich trage eigentlich immer eine Uhr, die habe ich aber heute nicht an.

Trägst du auch gerne mal schicke Sachen oder darf es auch mal gemütlich sein?

Ja, auf jeden Fall darf es auch mal schick sein. Ich trage auch gerne Hemden oder Sweatshirts.

Hast du ein Lieblingsteil?

Ja, meinen grauen Hoodie im Oversized-Look.

Spiegelt sich dein Kleidungsstil auch in deinem Lebensstil oder deiner Wohnung wider?

Ja, also ich bin überhaupt nicht minimalistisch. Ich habe so viel Zeug rumstehen, das ich nicht brauche.

Hast du irgendjemanden, von dem du dich inspirieren lässt oder ein Stil-Vorbild?

Nee, eigentlich nicht. Ich schaue mir die Leute hier so an und gucke, wie man sich kleidet und versuche, mich nicht anzupassen, aber eben auch nicht vollkommen aus dem Raster zu fallen.

Mehr dazu: