So wird der Green City Tower am Güterbahnhof aussehen

Manuel Lorenz

Am Eingang zum Güterbahnhof Nord entsteht ab diesem Sommer ein neuer Turm: 48 Meter hoch, 17 Stockwerke und auf dem Dach ein Skygarden. Was der Green City Tower noch alles kann:

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Entworfen hat den 48 Millionen teuren Turm der Bahlinger Architekt Wolfgang Frey; zusammengearbeitet hat er mit Partnern wie Siemens, dem Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme (ISE) und die Badenova. Die voraussichtliche Bauzeit beträgt knapp zwei Jahre.


Es soll 16.000 Quadratmeter Nutzungsfläche haben, davon eine Hälfte für Wohnungen, die andere für Gewerbe. Unter anderem wird zurzeit diskutiert, im Erdgeschoss eine gastronomische Einrichtung unterzubringen - eventuell ein Restaurant samt Bar. Außerdem: je mit 100 Betten ein Hotel und ein Boardinghaus für Wissenschaftler, die auf Zeit in Freiburg sind (die Badische Zeitung berichtete im März 2012). Zusätzlich ist ein Garagenbau mit zwei Tief- und zwei Hochgeschossen geplant. Darin sollen circa 260 Autos Platz finden.

Der Green City Tower soll ein Vorzeigehochhaus sein, das sich autark mit regenerativer Energie versorgt - mithilfe von Solarfassade, -hut und -dächern. Er wird Energie speichern und intelligent in das Stromnetz einspeisen können.

Architekt Wolfgang Frey: "Gemeinsames Ziel war die Versöhnung von Architektur und Technologie".

Baubürgermeister Martin Haag: "Der Green City Tower ist ein Vorzeigeprojekt. Es ist ein städtebaulicher Akzent und zeigt was energiepolitisch derzeit möglich ist."

FWTM-Geschäftsführer Bernd Dallmann: "Wir freuen uns, dass es gelungen ist, ein Gebäude mit hoher Symbolkraft zu realisieren."

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[Bild: Architekturbüro Frey]