Neues Förderprogramm soll Jungunternehmern auf die Beine helfen

Dana Halblaub

Ab sofort gibt es eine neue Möglichkeit für junge Unternehmen, sich erfolgreich auf dem Markt zu platzieren. Dabei soll ihnen der Smart Green Accelerator helfen.

Das Gründerzentrum Grünhof in Freiburg hat ein neues Förderprogramm entwickelt. Es richtet sich an Firmen, die sich noch in der Anfangsphase befinden oder Jungunternehmer, die eine ökonomische Geschäftsidee, jedoch noch Schwierigkeiten mit der Vermarktung oder Finanzierung haben.


Für solche Fälle gibt es nun den Smart Green Accelerator. Dieser soll dem Unternehmen dabei helfen, Kontakte mit zukünftigen Geschäftspartnern zu knüpfen und andere Gründer und Startups kennenzulernen. Außerdem dürfen sich die Startups auf einen neuen Coworking-Space freuen, der im Frühjahr 2018 in der Lockhalle eröffnet wird.

Accelerator hilft in der Anfangsphase

Die deutsche Übersetzung für Accelerator ist Gaspedal, damit ist gemeint, dass der Accelerator den Startups gerade in der schwierigsten Phase ihrer Karriere helfen soll, so die Geschäftsführerin des Grünhof, Martina Knittel. Sie sagt: "In dieser Phase scheitern besonders viele Startups, denn oft fehlt es an einer frühzeitigen Vernetzung mit Industriepartnern, dem Austausch mit anderen Gründern und Startups und gezielten Programmen, mit denen Gründer die notwendigen, unternehmerischen Kompetenzen für die erfolgreiche Vermarktung ihres Startups benötigen."
Auf der Website des Smart Green Accelators können sich bis zum 3. Dezember2017 alle Interessenten bewerben: www.smartgreen-accelator.de