Prozess gegen Hussein K.

Nebenklage beantragt Ausschluss der Öffentlichkeit für Aussage zur Obduktion von Maria L.

Carolin Buchheim

Die Nebenklage hat den Ausschluss der Öffentlichkeit für die anstehende Aussage zur Obduktion von Maria L. beantragt. Zuvor sagten zwei Zeugen und zwei Sachverständige aus.

Fazit

Der 19. Verhandlungstag war kleinteilig. Er begann mit der Zeugin C., die sich nicht genau an die Begegnung mit Hussein K. an der Lassbergstraße in der Tatnacht erinnern konnte. Die Aussage des Polizisten, der Hussein K.s Zellengenossen Darius S. vernommen hat, machte klar, dass S. mit der Information über Studentin C. der Polizei einen komplett neuen Hinweis gab, den es so bis dahin nicht gegeben hatte. War also auch der Rest seiner Angaben korrekt, weil Hussein K. ihm von seinen Taten erzählt hatte? Die Aussagen der Sachverstädnigen des LKA zu Pflanzen- und Textilspuren gaben nur wenige Hinweise auf das Tatgestehen. Die Verlesung der "Fahrradzeugen"-Vernehmungen dienten möglicherweise dazu, den Tatzeitraum weiter einzuschränken.

Nach dem Antrag auf Ausschluss der Öffentlichkeit für die Aussage des Gerichtsmediziners Pollak am nächsten Verhandlungstag ist zu erwarten, dass die Öffentlichkeit dann ausgeschlossen wird.

Verlesung von Dokumenten

12.45 Uhr Richterin Schenk verliest jetzt zum Abschluss des Verhandlungstags einige Dokumente.
  • Der Beschluss des Familiengericht vom 10. Dezember 2015 über die Einrichtung der Vormundschaft von Hussein K. beim Landratsamt Breisgau-Hochschwarzwald. Als Geburtsdatum ist in diesem Beschluss der 12. Januar 1999 genannt. Außerdem heißt es hier, K. habe keinen regelmäßigen Kontakt mit seiner Mutter, sein Vater sei tot.
  • Der Beschluss der Beendigung der Vormundschaft vom 2. März 2017, da K. laut Altersfeststellung zum Zeitpunkt der Einrichtung der Vormundschaft volljährig gewesen sei.
  • Der Haftbefehl vom 4. Dezember 2016


Verlesung der Aussagen der sogenannten "Fahrradzeugen"

Richterin Schenk verliest Auszüge aus Vernehmungen von mehreren Zeuginnen und Zeugen, die in der Tatnacht und am Morgen danach an der Dreisam unterwegs waren.
  • Zeugin M.: Sie war gegen 5.30 Uhr am Morgen des 16. Oktober 2017 beim Spazierengehen mit ihrem Hund an der Dreisam. Zuerst habe sie das auf dem Fahrradweg stehende Rad gesehen, dann einen Mann, der plötzlich nur einen Meter vor ihr stand. Ihr Hund habe die Zähne gefletscht, der Mann sei gegangen. Der Mann sei unter 30 Jahren gewesen, 1,85 Meter groß und schlank und habe kurze dunkle Haare; sein Gesicht konnte die Zeugin nicht beschreiben. Staatsanwalt Berger bemerkt, dass der Angeklagte etwas sagen will. "Wollen Sie etwas sagen, Herr K.?" "Ich habe niemanden gesehen", sagt Hussein K.
  • Zeugin P.: Die Zeugin war in der Tatnacht mit ihrem Partner mit dem Rad auf dem Heimweg von dem Club "Schmitz Katze" nach Ebnet. Um kurz vor 3 Uhr hätten sie auf dem Fahrradweg einen deutlich betrunkenen Mann überholt, der eine kurze Lederhose trug. Ein Fahrrad auf dem Radweg sahen sie nicht.
  • Zeugin H.: Sie fuhr gegen 3.15 Uhr am Tatort vorbei, und bemerkte nichts und sah auch kein Rad auf dem Radweg.
  • Zeugin P.: Diese Zeugin war um kurz vor 4 Uhr auf dem Heimweg von der Kneipe "Elpi"; sie bemerkte kein Rad auf dem Radweg. In der Nacht sei fast niemand mit dem Rad unterwegs gewesen, sagte sie während ihrer Aussage.
  • Zeuge L.: Er fuhr mit einem Freund gegen 4.20 Uhr auf dem Dreisamuferweg. "Es war sehr hell und Vollmond", sagte er in seiner Aussage. Ihnen sei niemand begegnet, das sei ungewöhnlich gewesen. Sie sahen das Fahrrad auf dem Weg stehen, der Zeuge fuhr noch einmal zu dem Rad zurück und schaute sich um, ob jemand in der Nähe sei. "Es sah so aus, als wenn es jemand nur kurz hingestellt hat und vielleicht kurz pinkelt." Am Lenker habe etwas gehangen, möglicherweise ein Helm oder eine Tasche. Andere Fahrräder bemerkte er nicht.

Antrag auf Ausschluss der Öffentlichkeit bei der Aussage zur Obduktion des Opfers

Nebenklagevertreter Bernhard Kramer liest einen Antrag der Nebenklage vor: Beantragt wird der Ausschluss der Öffentlichkeit bei der anstehende Aussage des Gerichtsmediziners Stephan Pollak zur Obduktion von Maria L.

Es sei zu erwarten, dass die Intimsphäre des Opfers im Rahmen dieser Aussage beeinträchtigt würde. Die Schutzwürdigkeit der Intimsphäre ende aber nicht mit dem Tode von Maria L. "Die mediale Auswirkungen des Verfahrens ist sehr hoch", liest er vor. Die Aussage über die Obduktion könne zu einer Konfrontation der Eltern und Geschwister mit den Ergebnissen oder Kommentaren über diese führen und zu schweren psychologischen Folgen führen. Staatsanwalt Berger tritt dem Antrag bei. Verteidiger Glathe tritt diesem Antrag nicht entgegen.
Dossier: Alle Artikel zum Mordfall Maria L. im Überblick.

Sachverständige sagt zu textilen Spuren aus

11.30 Uhr: Bettina Günzel vom LKA Stuttgart hat eine Vielzahl von Spuren und Asservaten auf textile Spuren untersucht – Spuren am Leichenfundort und an der Leiche und der Kleidung von Maria L., aber auch Dornenbüschen vom Tatort, zum Teil gesichert auf Klebefolienabzügen. Dabei wurde auch das Haar im Dornengestrüpp gefunden und zur weiteren Überprüfung an Kollegen innerhalb des LKA weitergegeben.

Grundannahme bei textilen Spuren ist: Wenn zwei Textilien sich berühren, werden Fasern übertragen. Diese Fasern können auch auf andere Materialien übertragen werden. Manche Kleidungsstücke geben mehr Fasern ab als andere. In klaren deutlichen Worten erklärt die Sachverständige ihre Arbeit. Solange es keinen konkret Tatverdächtigen gab, suchten sie allgemein nach einer dominanten Faserspur auf der Kleidung von Maria L., fanden allerdings keine. Nach K.s Festnahme wurde seine Kleidung von der Tatnacht, die auf den Videoaufnahmen der VAG zu erkennen war, mit gesicherten Kleidungsstücken verglichen, darunter auch seine Schuhe. Fasern, die von Maria L.s Kleidung stammen, wurden an diesen nicht gefunden; auch nicht in allgemeinen Faserproben aus der Wohnung und im Flusensieb eines Trockners.

Auch die Kleidung von Maria L. und vom Angeklagten hat die Sachverständige untersucht. Auffällig und möglicherweise tatrelevant sind lediglich vier Befunde: Maria L.s BH-Verschluss war zerrissen, der Reißverschluss ihrer Hose war beschädigt und ihre Socken stark verschmutzt. Insgesamt zeigte ihre Kleidung viele kleine Zugfäden, die möglicherweise durch Brombeerdornen verursacht worden sind.

"Ich bin sehr müde, ich bin zum 20. Mal hier." Hussein K.
Am Richtertisch zeigt die Sachverständige Fotos der untersuchten Textilien, als Hussein K. nach einem fragenden Blick der beisitzenden Richterin durch seinen Übersetzer sagen lässt: "Ich bin sehr müde, ich bin zum 20. Mal hier." Im Zuschauerraum, der heute gut gefüllt ist, wird daraufhin laut gelacht und missbilligend gemurmelt. Richterin Schenk ermuntert K. durchzuhalten: "Es wird nicht mehr lange dauern heute."

Start in den Prozesstag

10.35 Uhr Bevor die erste Zeugin des heutigen Tages gehört wird, teilt Verteidiger Sebastian Glathe mit, dass er seine angekündigte Erklärung aus prozessualen Gründen heute nicht abgeben werde. In dieser wird es wohl um die Telefonate mit dem mutmaßlichen Vater des Angeklagten gehen, dessen Protokoll am 15. Verhandlungstag verlesen wurde. Mit Richterin Kathrin Schenk bespricht Glathe kurz, unter welchen Umständen er als Zeuge aussagen könne. "Ich beabsichtige nicht, weder das eine, noch das andere Telefonat bei der Altersbestimmung zu berücksichtigen", wirft Staatsanwalt Eckart Berger ein. "Ich gehe auch nicht davon aus, dass die Kammer das tun wird."

Aussage der Zeugin C.

Die erste Zeugin ist die südkoreanische Studentin C. Die 28-Jährige war in der Tatnacht um kurz vor 2 Uhr in der Tram der Linie 1 vom Bertoldsbrunnen zur Laßbergstraße unterwegs. An die Tramfahrt kann sie sich nicht erinnern – sie hatte Alkohol getrunken. Auch an den Angeklagten erinnert sie sich nicht. Richterin Schenk zeigt der Zeugin am Richtertisch auf einem Laptop Videoaufnahmen aus der Tram; auf denen erkennt sie sich wieder. C. sagt aus, sie habe an der Laßbergstraße 10 Minuten gewartet und sei von jemandem angesprochen worden, ob er mit ihr im Taxi nach Kappel fahren könne. Ob es Hussein K. war, kann sie nicht mehr sagen.

Aussage des Polizisten, der Hussein K.s Zellengenossen vernommen hat

Richterin Schenk will mehr darüber erfahren, wie die Vernehmung von Darius S. abgelaufen ist. Der ehemalige Zellengenosse von Hussein K. hatte unter anderem am 4. Prozesstag ausgesagt. S. war zu diesem Zeitpunkt wegen versuchten Totschlags in Untersuchungshaft in der JVA Freiburg. "Wir wollten wissen, ob der Zeuge mit Hussein K. über die Tat gesprochen hat", sagt der Polizist. Er habe einen verängstigten Eindruck gemacht. "Ich hatte den Eindruck, dass er nicht die vollständige Wahrheit sagt." Auf Nachfragen der Ermittler habe S. mitgeteilt, er wisse alles über die Tat in Freiburg, in Griechenland und im Iran, wolle jedoch nur mehr erzählen, wenn sein Verteidiger dabei sei.

Richterin Schenk will wissen, welchen Eindruck der Polizeibeamte von der Leistung des eingesetzten Übersetzers hatte. "Ich hatte nicht den Eindruck, dass was nicht passt." Trotzdem habe er den Übersetzer ein, zwei Mal ermahnt, dass er nicht mit dem Zeugen eine Unterhaltung führen solle, sondern nur die Fragen übersetzen müsse. Bei der zweiten Vernehmung von S. mit dem gleichen Übersetzer habe alles reibungslos funktioniert.

"Wurden mit S. Auswirkungen auf sein eigenen Straf- oder Asylverfahren besprochen?" will Richterin Schenk wissen. "Ja", sagt der Beamte. "Wir haben ihm am Ende der Vernehmung gesagt, dass mehr Probleme auf ihn zukommen, wenn er lügt."

Der Polizeibeamte gibt noch einmal mit wenigen Worten einen Teil der Aussage von S. wieder: Hussein K. habe ihm erzählt, dass er an der Laßbergstraße eine hübsche chinesische Frau angesprochen hätte, die ihn jedoch abgewiesen hätte mit den Worten: "Geh weg, Du bist besoffen." S. sei davon ausgegangen, dass Hussein K. diese Frau auch vergewaltigen und ermorden wollte. Die Polizei habe von dieser Frau bis zur Aussage von Darius S. nichts gewusst.

"Frauen seien nur zum Ficken da." Darius S. über eine Aussage von Hussein K.
Richterin Schenk liest aus dem Vernehmungsprotokoll noch einmal relevante Fragen an und Aussagen von Darius S. zu der "chinesischen Frau" vor. Zu möglichen Vorbereitungen habe K. seinem Zellengenossen nichts erzählt. K. hasse Frauen, er beginge solche Taten, "wenn sich die Gelegenheit biete". S. habe unter anderem ausgesagt, K. hätte eine Krankheit und habe schon als Zehnjähriger Drogen genommen. K.s Hass auf Frauen sei entstanden, nachdem er sich in seine Cousine verliebt habe, von ihrer Familie aber wegen seiner Drogensucht abgelehnt worden sei. Gewalt sei sein Weg, damit umzusehen. "Frauen seien nur zum Ficken da", soll K. laut S. gesagt habe. Er sei ein Angeber, der mit seiner Gewalt gegenüber Frauen geprahlt habe.

Nebenklagevertreter Bernhard Kramer will wissen, ob Darius S. erklärt habe, wie er darauf gekommen sei, dass K. die "chinesische Frau" habe vergewaltigen und töten worde. "Nein", sagt der Zeuge. Es sei nicht weiter erörtert worden, auch wenn er im Rückblick sehe, dass er das hätte fragen sollen. "Ich glaube, der Zeuge hat die Wahrheit gesagt", sagt der Polizeibeamte.

Verteidiger Sebastian Glathe will wissen, wie es überhaupt zu der ersten Vernehmung von Darius S. kam. "Allgemeine Ermittlungen", sagt der Zeuge. Es sei eine allgemeine Ermittlungsmaßnahme, einen Zellengenossen zu vernehmen. Die Nachfrage des Verteidigers, ob man S. Vergünstigungen und ein erfolgreiches Asylverfahren versprochen habe, verneint der Zeuge: "Natürlich nicht."

Glathe will mehr über das Verhalten des Dolmetschers wissen. "Ich kann die Sprache nicht", sagt der Zeuge und verweist noch einmal auf die Ermahnungen, die er ausgesprochen habe, wenn er den Eindruck habe, die Übersetzung gehe zu weit. Welchen Wissensstand zum Fall der Übersetzer gehabt habe, wisse man nicht.

"Für mich ist noch unklar geblieben, wie der Zeuge S. von diesen Taten erfahren haben soll", sagt Verteidiger Glathe. "Ich kann in den Kopf des Zeugen nicht hineinschauen", sagt der Zeuge. Er habe die Fragen gestellt, die protokolliert worden seien. Er könne sich vorstellen, dass in der psychischen Extremsituation der U-Haft in der Nähe einer Zelle zwei Menschen, die die gleiche Sprache sprechen, durchaus solche Dinge erzählen würden.

Nach dem Ende der Aussage erläutert Richterin Schenk, warum hier der Dolmetscher F., um den es hier geht, nicht direkt aussagt: Er befinde sich noch immer im Irak. Seine Ex-Ehefrau gebe an, sie habe keine Informationen über den Aufenthaltsort ihres Mannes. Zweifel an der wortgetreuen Übersetzung des Übersetzers F. gebe es auch in anderen Verfahren. "Sie halten es nicht für ausgeschlossen, dass er eigeninitiativ beratend tätig war?", will Verteidiger Glathe wissen. "Nein, das nicht", sagt Richterin Schenk, sondern dass es eher um Nuancen ginge. Diese persönliche Einschätzung würde sie jedoch nicht prozessual einbringen, sagt sie.

Aussage des Sachverständigen zu Pflanzenspuren vom Tatort

Der Biologe arbeitet beim LKA Stuttgart und hat zwei Gutachten im Mordfall Maria L. erstellt: ein pflanzenkundliches Gutachten und ein Haarspurengutachten.
Rüther hat Proben vom Tatort, Kleidung und Stiefeletten von Maria sowie diverse Kleidungsstücke und Gegenstände von Hussein K. untersucht; außerdem Beifahrersitz und Fußmatte eines Taxis. Die dahinterstehende Frage sei: Welche Hinweise zum Tatgeschehen kann es aus diesen Beweisstücken geben?

Am Tatort hat der Sachverständige unter anderem Brombeeren, Mädesüss und Brennesseln festgestellt. An den Stiefeletten von Maria L. seien einige wenige Brombeerstacheln fest; man könne nicht daraus schließen, dass Maria über Brombeerzweige gelaufen sei. Beweismittel hätten jedoch auch durch das Dreisamwasser abgespült worden sein können. Auch an Marias Kleidung, besonders an Schal und Jacke, seien viele Pflanzenteile von Brombeeren, Mädesüss und Brennesseln gefunden worden, an ihrer Unterwäsche deutlich weniger.

Bei der Kleidung von Hussein K. habe es keine Hinweise auf Brombeere, Brennesel und Mädesüß gegeben. Lediglich an einer Jogginghose habe es in einer Hosentasche zwei Stacheln gegeben. Da diese erst acht Wochen nach der Tat nach K.s Festnahme gesichert wurde, und die Stacheln lose anhafteten, sei das – wenn überhaupt – nur eine schwache Verbindung zum Tatort. An einem Paar Schuhe von K. seien Brombeerstachelstücke gewesen. Diese könnten auf den Tatort hindeuten, Brombeeren seien jedoch sehr häufig.

Dann sagt Rüther zum Haarspur-Gutachten aus. "Grundsätzlich ging es bei allen vorgelegten Asservaten um die Frage: Gibt es Haare? Stammen Sie vom Opfer oder von einem Verdächtigen?" Die Asservate seien zunächst mikroskopisch untersucht wurden. An der Leichenfundstelle seien einige braun-blonde Haare gefunden, die nach einer mikroskopischen Untersuchung wohl von Maria K. stammten. An den Brombeerzweigen sei ein 18,5 cm langes, auffällig an der Wurzel schwarzes, weiter oben gefärbt orange-blondes Kopfhaar gesichert.
Weitere Termine im Prozess gegen Hussein K.

  • Am Dienstag, 20. Februar, 9 Uhr soll der Freiburger Gerichtsmediziner und Leiter des Instituts für Rechtsmedizin, Professor Stephan Pollak, aussagen.
  • Am 27. Februar, werden zwei Kriminalpolizisten über die Ermittlungen in Griechenland und die Auswertung des Smartphones des Angeklagten sprechen.
  • Für den 2. März ist die Aussage des forensischen Psychiaters Hartmut Pleines terminiert.
  • Am 9. März sollen nichtöffentlich die Plädoyers stattfinden.

Übersicht: Der Prozess gegen Hussein K.




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