Monopolybrett ohne Freiburg

Markus Hofmann

Bad News: Die Stadt Freiburg wird nicht auf dem neuen Monopoly-Brett vertreten sein. Elf Wochen lang konnten Internet-User darüber abstimmen, welche deutschen Städte auf dem Brett erscheinen. Enttäuschend: Unter einer Vorauswahl von 41 Städten landete Freiburg nur auf Rang 35. Doch es gibt auch zwei positive Nachrichten:



Erstens: Die schwäbische Landeshauptstadt Stuttgart konnte ebenfalls nicht genug Monopoly-Sympathisanten aktivieren und landete nur zwei Plätze besser auf Platz 33. Vertreten wird Baden-Württemberg, so steht es auf der  offiziellen Monopoly-Website, durch Heidelberg und Mannheim.


Die zweite positive Nachricht: Südbaden wird durch die Wasserkraftwerke Rheinfelden (immerhin das älteste Flusskraftwerk Europas) auf dem Monopolybrett repräsentiert. Das Rheinfelder Kraftwerk landete bei den meistgewählten Energiequellen in der Sparte "Wasserwerk" vor dem Staukraftwerk Goldistal auf Platz eins.

Die neue Monopoly-Edition wird am 19. September auf den Markt kommen. Die entscheidende Neuerung: Die bekannten Straßennamen wie Schlossallee, Parkstraße, oder Badstraße wird es künftig nicht mehr geben. Statt dessen soll auf dem Monopoly-Brett um Bauland in Städten geschachert werden. Insgesamt haben 135.000 Online-User darüber abgestimmt, welche Städte, Bahnhöfe, Elektrizitäts- und Wasserwerke dies sein werden.

Alle Städte des neuen Monopoly:

Aachen
Augsburg
Berlin
Bielefeld
Bremen
Chemnitz
Düsseldorf
Frankfurt
Halle
Hamburg
Heidelberg
Jena
Köln
Leipzig
Lübeck
Mannheim
München
Münster
Regensburg
Saarbrücken
Schwerin
Würzburg