Italienisch-Abi: Wie war´s?

Elena Sauer

Endlich geschafft! Die Abiturienten des Rotteck-Gymnasiums haben heute ihre letzte schriftliche Prüfung abgelegt. Dabei mussten sie zeigen, wie es um ihre Italienischkenntnisse bestellt ist. Elena hat die Prüflinge nach der Klausur in Empfang genommen und gefragt, wie es gelaufen ist.




Alesandro Pellegrini, 19


Bei mir lief es heute eigentlich ganz gut, auf jeden Fall war es machbar. Vielleicht liegt das aber auch daran, dass ich Halbitaliener bin. Es kam ein Text über die Mafia dran und Aufgaben zu der Lektüre „Io non no paura“ (Ich habe keine Angst) . Die Italienisch-Abiprüfung war insgesamt die einfachste für mich, im Gegensatz zu Englisch, das fand ich ziemlich schwer. Jetzt mache ich erstmal Party, das heißt, ich bleibe noch ein bisschen an der Schule, dann geht’s bei mir zu Hause weiter und heute Abend gehe ich auf die Goethe-Party im Palladium.




Mona Kaiser, 18

Bei mir lief die Prüfung so mittelmäßig. Die Klausur war schon ziemlich schwer, aber das hatte ich auch erwartet. Ich habe Italienisch gewählt, weil ich sonst nur Französisch hätte nehmen können und das wäre mir noch schwerer gefallen. Am leichtesten von allen Prüfungen fand ich Mathe. Die schwerste war eigentlich schon Italienisch. Heute werde ich viel feiern, ich werde vielleicht ins Jazzhaus gehen. Jetzt chillen wir erstmal an der Dreisam.



Louisa Dufner, 18

Ich fand es ziemlich schwer, meinen Erwartungen entsprechend. Ich kann das Ergebnis nur schwer einschätzen, ich tippe mal auf 10 Punkte. Die Themen waren die Mafia und eine Lektüre. Italienisch fand ich eigentlich schon am schwersten. Mathe und Französisch sind mir dafür relativ leicht gefallen. Jetzt warte ich erstmal auf meinen Freund und danach gehen wir feiern.



Milan Neugebauer, 18

Ich fand die Prüfung ganz okay, so wie ich es mir vorgestellt hatte. Ich fand die Englischklausur am schwersten von allen, Mathe war am leichtesten und Italienisch liegt irgendwo in der Mitte. Jetzt werde ich ordentlich feiern und trinken, wir haben ja auch einen Grund dafür.

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