Freiburger Jugendbündnis startet Online-Petition gegen Kommunalen Ordnungsdienst

Marius Buhl

Der Kommunale Ordnungsdienst ist beschlossene Sache. Trotzdem hofft ein Bündnis junger Menschen und Organisationen um den Freiburger Stadtrat Sebastian Müller (Junges Freiburg), diesen noch verhindern zu können - mit einer Online-Petition:



371 Unterstützer hat die Petition gegen den Kommunalen Ordnungsdienst bislang, 500 ist das selbsternannte Ziel. Initiatoren der Petition sind mehrere Freiburger Organisationen und Parteien, darunter Junges Freiburg, die Linke, die Grüne Alternative Freiburg, der AStA der Universität Freiburg, sowie die Bürgerinitiative Pro Nachtleben. Als Gründe gegen den Ordnungsdienst führen die Organisatoren unter anderem die angeblichen Kosten von einer Million Euro jährlich an. Zusätzlich beklagen sie, durch den KOD würde gerade auf dem Augustinerplatz eine repressive Atmosphäre geschaffen, die den Platz für das Nachtleben weniger attraktiv mache. Auch seien mildere Alternativen möglich.


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