Der Wochenendkurzfilm zeigt Fremdenhass und Rassismus im Alltag – und eine friedliche Lösung

Antonio Jung

Ob in der Uni, beim Einkaufen oder in der Bahn: Dass Menschen Vorurteile gegenüber anderen haben oder sich rassistisch äußern, geschieht leider regelmäßig in Alltagssituationen. Unser Wochenendfilm zeigt humorvoll, wie man Rassismus friedlich lösen kann.

In ihrem preisgekrönten Kurzfilm "Ausstieg rechts" gegen Rassismus zeigen die österreichischen Filmemacher Rupert Höller und Bernhard Wenger eine durch Fremdenhass und Rassismus bestimmte Alltagssituation im Bus. Zugleich macht der Kurzfilm deutlich, dass es Zivilcourage braucht, um Rassismus friedlich zu lösen. Diese kann nur dann erfolgen, wenn wir nicht wegschauen, sondern aktiv werden. Aber wie löst man eine solche Situation eigentlich friedlich?




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