Burger in Freiburg: Die Top 10 Burger-Läden

fudder-Redaktion

Du liebst Burger? Wir auch! fudder hat die 10 besten Burgerläden in Freiburg getestet. In welche Lokale wir gegangen sind, hat eine Experten-Jury und unser User-Voting vorab entschieden. Der größte Burger-Test Freiburgs!

Wie saftig ist das Fleisch? Wie kreativ die Beilagen? Stimmt das Preis-Leistungsverhältnis und passt das Ambiente? Die fudder-Redaktion hat sich auf die Suche nach den 10 besten Burgerladen in Freiburg gemacht– und sie zusammen mit den Leserinnen und Lesern gefunden. Eine Experten-Jury* hat fünf Lokale ausgewählt, die ihrer Meinung nach zu den Top-Adressen gehören. Fünf weitere Lokale haben die User per Voting bestimmt. Wir haben alle ausführlich getestet.


fudders ultimative Burgerlokal-Liste

fudder hat die besten Burger-Lokale getestet. Die Reihenfolge der Lokale wurde ausgelost und zeigt keine Gewichtung an.

Inhaltsverzeichnis:
(Mit einem Klick geht’s direkt zum Test weiter unten.)

McNamara’s
Maria Bar
O’Kellys
Burger Factory
Six-O-Eight Foodtruck
Burger Chalet
FreiBurger
Lollo
Foodtruck Mediterrane Leidenschaft
Burgermeister





McNamara’s

McNamaras

Lage: Güterbahnhof

Atmo: gemütlicher Irish-Pub

Kompakt-Review: An einer verkehrstechnisch belebten Straßenecke befindet sich das McNamaras, das "Zuhause des Schwarzwald-Iren". Drinnen erwartet den Besucher im schummrigen Licht eine gemütliche Pubatmosphäre. Die Speisekarte ist sehr übersichtlich, man hat die Auswahl zwischen vier Burgern: Mit Rind-, Hühnchen oder Fischpatty oder einem veganen Patty bestehend aus Bohnen und Kichererbsen belegte Burger. Diese liegen zwischen knusprigen Sesambrötchen und sind mit Salat, Zwiebeln, Tomaten, sauren Gurken und Burgersoße versehen.

Sie können gegen Aufpreis nach eigenen Wünschen mit extra Zutaten wie Speck, Spiegelei, Salatzutaten, Käse und zusätzlichen Bratlingen variiert werden. Die Preise für die Standardburger sind mit 10 bis 11 Euro recht hoch, allerdings wird eine Menge leckerer Pommes als Beilage dazugegeben sowie ein wenig Salat. Der Beefburger mit seinem saftigen Fleisch und knusprigen Brötchen schmecken sehr gut. Ebenso saftig und appetitlich ist das Fleisch im Hühnchenburger, die Cajun-Würzung ist aber etwas ungewohnt und vielleicht nicht jedermanns Geschmack. Wer zum leckeren Burger noch eine große Auswahl an alkoholischen Getränken in urigem Pub-Ambiente haben möchte, für den ist das McNamaras goldrichtig.

Lieblingsburger: klassischer Rinderburger

Beste Zutat: Das Rindfleisch und das knusprige Sesambrötchen

Alleinstellungsmerkmal: Köstliches Rindfleisch aus der Region kombiniert mit echtem irischen Setting

Crowd: Paare, Freundesgruppen und Irlandfans

Fudders Pro-Tipp: Die nette irische Pub-Atmosphäre hat auch ihren Preis: Ein Standardburger mit Salat, Tomaten, Soße, Zwiebeln und Patty kostet zwischen 10 und 11 Euro. Wer unter der Woche kommt, kann sich auf der Website über stattfindende Veranstaltungen wie Live Musik, Bierpong-Turniere oder Quizabende informieren.

Preis Burger: veganer Burger 10 Euro, Fisch und Hühnchenburger 10,50 Euro, Rinderburger 11 Euro immer mit ausreichend Pommes und etwas Salat serviert. Weitere Zutaten zwischen 0,70 und 4 Euro.

Öffnungszeiten: Mo bis Do & So: 17 bis 24 Uhr, Fr & Sa: 17 bis 2 Uhr

Adresse:
McNamara's Irish Pub
Waldkircher Strasse 1
79106 Freiburg

(Autorin: Michelle Hechenbichler)


Maria Bar

MariaBar

Lage: Die Maria Bar liegt im Herzen des Bermudadreiecks und hat somit eigentlich die beste Lage, die man sich in Freiburg wünschen kann. Die Bar ist von der Innenstadt und der Uni gut zu erreichen.

Atmo: Das Lokal ist modern und und kreativ eingerichtet. Neben Palettentischen und einer schön gestalteten Bar ziert ein Aquarium den Raum. Wenn man ein bisschen Ruhe möchte, kann man sich im hinteren Teil des Lokals in eine Sitznische zurrückziehen. Teilweise unangenehm ist jedoch die laute Musik, bei der einem das Gefühl beschleicht, dass man nicht mehr mit seinem Gegenüber redet, sondern nur noch schreit.

Kompakt-Review: Bei meinem Besuch in der Maria Bar lief leider nicht alles rund. Das Personal achtete meist mehr auf sich selbst als auf seine Gäste. Neben Selfiesmachen trank man Shots. Diesem Szenario durfte ich einige Zeit verdrießlich zuschauen, während ich zwanghaft versuchte, mit einem der zahlreichen Kellnern Blickkontakt aufzubauen, um bestellen zu können. Die Kellner waren soweit nett und aufgeschlossen.

Lieblingsburger: Für Vegetarier stellt sich in der Maria Bar die Suche nach dem richtigen Burger teilweise als schwierig heraus. Obwohl die Burgerkarte mit knapp 30 Burgern sehr umfangreich ist, gibt es lediglich drei vegetarische Burger – die unter den anderen akribisch herausgesucht werden müssen, da sie nicht speziell markiert sind. Auch muss man als Vegetarier Blumenkohl-Fan sein, da alle Pattys aus diesem gemacht werden.

Bis auf ein oder zwei Zutaten unterscheiden sich die drei Burger nicht. Leider hat mich das vegetarische Angebot nicht wirklich überzeugt und ich sehe da definitiv Erweiterungsbedarf. Zu den fleischhaltigen Burgern kann ich leider nichts sagen, außer dass es viel mehr Auswahl als bei den vegetarischen Burgern gab.

Beste Zutat: Mich hat keine Zutat wirklich überzeugt, würde aber die Thymian-Honig-Sauce des Vegetarian Pioneer hervorheben, die ganz lecker war. Ebenfalls waren die Twister Pommes und die Maria’s Pommes Mayonnaise sehr lecker.

Alleinstellungsmerkmal: Einzigartig macht den Laden die große Auswahl an Burgern (für Fleischesser). Auch die Getränkekarte hat für Cocktailfans und Freunde von guten Schnäpsen einiges zu bieten.

Crowd: Das Zielpublikum der Maria Bar sind vor allem junge Menschen. Nicht nur die laute Chartmusik weist darauf hin, sondern auch die Einrichtung, durch die man die Maria Bar auch gut als "Hipsterladen" bezeichnen kann. Es befinden sich vor allem junge Erwachsene und Studierende in der Bar, die sich zu einem gemeinsamen Burger oder Cocktail treffen.

Fudders Pro-Tipp: Zur Abendessenzeit ist die Bar relativ gut besucht, sodass man sich überlegen sollte, einen Platz zu reservieren – vor allem bei größeren Gruppen. Auch muss man sich häufig auf eine relativ lange Bestellwartezeit einstellen.

Preis Burger: Vegetarian Pioneer: 8,90 Euro
Die meisten Burger erhält für einen Preis zwischen 7,90 und 8,90 Euro. Nur die Spezialburger liegen preislich höher.

Öffnungszeiten: So bis Do: 10 bis 1 Uhr
Fr und Sa: 10 bis Open End

Adresse
Löwenstraße 3


(Autorin: Maleen Thiele)


O’Kellys

Okellys

Lage: Das O'Kellys liegt zentral in der Innenstadt, direkt hinter der Uni-Bib. Vom Bahnhof sind es etwa fünf bis zehn Gehminuten, vom Bertoldsbrunnen genauso.

Atmo: Urig und gemütlich: Im O'Kellys spürt man den irischen Vibe. Es ist gemütlich und ein bisschen trashig eingerichtet, irisch eben. An der Wand hängen bunte Bilder, irische Reklametafeln, Instrumente und witzige Bilder. Bierkrüge und Tontöpfe runden die urige Atmosphäre ab. Die Mischung aus irischem Rock und buntem Stimmengewirr im Hintergrund ist zwar nicht leise, passt aber gut zur Atmosphäre. Tipp: Gesprächslautstärke einfach anpassen.

Kompakt-Review: Das O'Kellys ist ein uriger Ort mit zwangloser, familiärer Atmosphäre und leckerem irischen Essen. Neben Burgern gibt es eine breite Auswahl an irischen Stews, die einem das Wasser im Mund zusammenlaufen lassen - aber wir testen ja die Burger. Nicht nur das Essen, auch die Getränkekarte kann sich sehen lassen. Neben den beiden obligatorischen Getränken Guinness- und Cidre gibt es eine riesige Whisky-Auswahl.

Am Testtag, einem Mittwochabend, war es auf den ersten Blick sehr voll und ziemlich laut. Das O'Kellys besteht aus einem großen Raum, mit vielen Tischen und der Bar, im hinteren Bereich des Pubs gibt es eine Art offenen Hinterraum. Hier ist es etwas ruhiger, obwohl die Küche direkt anschließt und ständig Servicekräfte mit Essen vorbeieilen.

Alle Burger kommen mit einer großen Portion Chips (flache Kartoffelspalten). Neben den Klassikern wie Hamburger und Cheeseburger gibt viele Variationen, wie einen italienischen Burger mit Mozzarella und Pesto oder einen Hawaii-Burger mit Ananas. Für ehrgeizige Burger-Fans dürfte der Godfather interessant sein. Mit drei Mal Beefburger, ordentlich Bacon, Ei und Käse ist der normale Hunger dem Burger wohl nicht gewachsen. Wir haben uns für den Smokey Burger und den Bluecheese Burger entschieden.

Das Fleisch war bei beiden Burgern saftig und dezent gewürzt. Die rauchige Barbeque-Sauce des Smokey Burgers konnte überzeugen, beim Bluecheese-Burger hätte die Sauce auch gut passen können. Der war gut, aber leider etwas zu trocken. Zwischen den Brötchenhälften fanden wir grünen Salat, etwas Tomate und Coleslaw (Krautsalat). Der Bacon war zwar lecker, hätte aber gerne etwas krosser sein können. Die Sesambrötchen schmeckten sehr gut. Die Chips waren knackig und gut gesalzen, es gibt zu jedem Burger eine große Portion dazu. Da wir es aber wissen wollten, haben wir die normalen Chips durch Chilli-Chips ersetzt (gegen Aufpreis) und das hat sich gelohnt! Chilli Con Carne und Chips mit viel Käse überbacken – das war am Ende unser persönliches Highlight.

Wer nach einem Burger mit Chips noch nicht genug hat, sollte einen Blick auf die Desserts werfen. Der Apple-Crumble ist mit Apfelmus gefüllt und wird mit einer sahnigen Vanillesauce serviert.

Lieblingsburger: Smokey Burger. Zart gewürztes Rindfleisch-Patty, geschmolzener Cheddar, ordentlich Bacon, Röstzwiebeln und eine geniale BBC-Sauce machen einen soliden, leckeren Burger. Die BBQ-Sauce war rauchig und intensiv. Der Bacon hätte etwas knuspriger sein können, war aber trotzdem lecker.

Beste Zutat: Chilli Chips (kosten extra). Chips, mit leckerem Chilli Con Carne und viel Käse überbacken. Unser Highlight! Dazu ein Snake Bite – Ingwerbeer mit Guinness.

Alleinstellungsmerkmal: Ein Stückchen Irland mitten in Freiburg. Das O'Kellys ist ungezwungen und familiär. Wer Lust hat, kann sein Englisch auspacken, an der Theke findet sich eigentlich immer jemand für eine Unterhaltung, ganz egal in welcher Sprache. Außerdem: Cidre und Guinness.

Crowd: Gemischtes Publikum: Jung und Alt, Familien, Gruppen, Pärchen, Studenten und natürlich Iren lieben das O'Kellys.

Fudders Pro-Tipp: Komm’ mit dem Fahrrad, denn Fahrradparkplätze gibt’s an der Uni-Bib genug. Gönn’ Dir ein Cidre oder ein Guinness und schieb’ Dein Fahrrad nach Hause. Nach einem leckeren Burger kann ein bisschen Bewegung ohnehin nicht schaden.

Burger Preis: Vom Classic Burger für 8,50 Euro bis zum Godfather-Burger für 19 Euro gibt es die volle Preisspanne. Will man etwas mehr als einen einfachen Burger oder eines der vielen leckeren Extras, wie Extra Bacon, kostet der Burger schnell über 10 Euro. Dafür ist aber eine große Portion Chips im Preis bereits inbegriffen.

Öffnungszeiten: Sonntag bis Donnerstag: 17 Uhr bis 00.30 Uhr, Freitag und Samstag 17 Uhr bis 2 Uhr.

Adresse: Milchstr. 1, 79098 Freiburg


(Autorin: Marie Moser)


Burger Factory

Burgerfactory

Lage: Nach ihrem zweiten Umzug hat die Burger Factory jüngst im Breisgau-Center Stellung bezogen - das ist das Einkaufszentrum mit dem Real auf der Haid. Der offene Burgerladen befindet sich direkt neben den Drehtüren.

Atmo: Manuela und Torsten Reinhard wollten schon immer einen Diner nach US-amerikanischem Vorbild und haben allerlei Deko zusammengetragen. Sogar die Servietten zieren Sternenbanner und Freiheitsstatue. Die Lage in einer geschäftigen Mini-Mall tut ihr übriges zur Ami-Atmo.

Kompakt-Review: Die Burger-Factory ist seit jeher das Wild Child in Freiburgs Burger-Szene. Los ging es im Vereinsheim eines Kleingartenvereins, dessen Küche schnell zu klein wurde und die Lieferzeiten viel zu lang - denn wenn man aus einem Tier Burgerhackfleisch machen kann, dann gibt es das in der Factory. Und auch wenn mancher Exot teuer ist und die US-Deko aufwändig: Die Factory-Burger sind rustikal ehrlich und können auch für wenig Geld satt machen - auch die vegetarischen und veganen Varianten.

Lieblingsburger: Black Angus. Ernstzunehmendes US-Rindfleisch ohne Blödsinn.

Beste Zutat: Curly Fries, Philly Cheese Steak Sandwich, Coleslaw … sogar amerikanische Milchshake-Varianten mit Cola gibt es. Das macht das US-Fastfood-Erlebnis rund.

Alleinstellungsmerkmal: Die Burger-Factory wurde für ihre exotischen Tiere, die es hier als Burger gibt, stadtbekannt. Die gibt es noch immer - wegen der beengten Platzverhältnisse am neuen Standort allerdings im wöchentlichen Wechsel von Kamel bis Känguru, von Krokodil bis Kobe-Rind.

Crowd: Von vereinzelten US-Touristen abgesehen stoppt hier nicht nur, wer gerade im Real einkaufen will, sondern auch Anzugträger aus den umliegenden Firmen kommen gerne mal zum Lunch vorbei.

Fudders Pro-Tipp: Den eigenen Lieferdienst hat die Burger-Factory mit dem jüngsten Umzug eingestellt. Macht aber nix: Noch im April soll es die Burger wieder auch für zu Hause geben - per Foodora.

Preis Burger: Vom Cheeseburger ab 4,90 Euro bis zum Black Angus Burger für 9,90 Euro.

Öffnungszeiten: Montag bis Freitag, 9 bis 20 Uhr, American Breakfast bis 11 Uhr

Adresse: Breisgau-Center, St. Georgener Straße 2, 79111 Freiburg

(Autor: Konstantin Görlich)


Six-O-Eight Foodtruck

Sixoeight

Lage: Es gibt vier reguläre Standplätze: Im Industriegebiet Haid, in der Heinrich-von-Stephan-Straße - beim Inter-Chalet-Gebäude – und neben der Polizei, außerdem in der Lörracherstraße.

Atmo: ungezwungen, lässig, cool, entspannt.

Kompakt-Review: Retro-Look, gute Musik und nettes Personal: Der Six-O-Eight-Foodtruck bietet trotz der Nähe zur lauten Straße (hier: Heinrich-von-Stephan-Str. 25 beim Inter Chalet) ein entspanntes Flair. Es kommt nicht das typisch-hektische Imbisswagen-Feeling auf. Die Burger werden frisch zubereitet und man kann sie entweder mitnehmen oder gleich vor Ort an einem der Stehtische essen. Bei viel Andrang muss man sich auf etwas längere Wartezeiten einstellen.

Das überschaubare aber völlig ausreichende Angebot macht es nicht allzu schwer, sich zu entscheiden. Neben Klassikern wie Bacon & Cheese gibt es unter anderem den "Schwarzwaldburger", den scharfen "Tex Mex" mit Jalapeños oder den "Franzi" mit Dijon-Senf und gebratenen Champignons. Besonders interessant für Schwaben ist der "Maultaschenburger" (natürlich auch für alle anderen Maultaschenliebhaber). Für Vegetarier gibt es den Veggie-Burger mit einem Pattie aus roten Linsen, dazu Couscous und Hummus.

Saftiges Fleisch, solides Brötchen mit Sesam, kross-gebratener Bacon und eine leckere Soße – an den Six-O-Eight-Burgern gibt es nichts zu meckern. Es ist allerdings nicht ganz einfach, die Burger zu essen, ohne sich mit der Soße zu bekleckern – am besten gleich Servietten am Foodtruck mitnehmen. Preislich bewegen sich die Burger im üblichen Rahmen und für die Größe ist der Preis fair. Einen Minuspunkt gibt es für die Kartoffelecken – die Sour Cream ist zwar lecker, die Wedges an sich sind aber leider nicht knusprig, sondern mitunter noch etwas hart.

Lieblingsburger: Der Tex Mex mit Jalapeños und Hot Sauce – würzig, scharf und durch die Tortilla Chips extra knusprig.

Beste Zutat: Das Rindfleisch-Pattie – es ist außen kross gebraten, innen aber noch schön rosa und saftig.

Alleinstellungsmerkmal: Die Burger werden nach der Bestellung frisch zubereitet. Man kann das Fleisch brutzeln hören, den gebratenen Bacon und die gerösteten Zwiebeln riechen und sich schon mal auf den fertigen Burger freuen.

Crowd: junge Leute, Studierende, Leute mittleren Alters, Anzugträger, Mittagspausengänger.

Fudders Pro-Tipp: Der Standplatz beim Inter-Chalet-Gebäude ist nur einen Katzensprung von der Dreisam entfernt – bei schönem Wetter einfach mit dem Burger ans Ufer setzen oder nach dem Essen einen Verdauungsspaziergang machen. Ansonsten lohnt es sich immer mal wieder auf der Facebook-Seite vorbeizuschauen, hier wird man über Specials, Rabattaktionen und Events informiert. Und wer demnächst eine Party plant – der Six-O-Eight macht auch Catering.

Preis Burger: Der Classic Burger kostet 5,80 Euro, aufwendigere Burger kosten bis zu 7,50 Euro und wer ein Doppel-Pattie haben möchte, zahlt etwa 10 Euro. Kartoffelecken mit Sour Cream kosten nochmal 2,90 Euro extra.

Öffnungszeiten: Montag bis Donnerstag von 11:30 bis 14 Uhr.

Adresse: Montag: Jechtingerstraße /Ecke Munzingerstraße (neben Grimm Küchen)
Dienstag: Heinrich-von-Stephan-Str.25 (beim Inter Chalet Gebäude)
Mittwoch: Lörracherstr. 8 (beim E- Center)
Donnerstag: Heinrich-von-Stephan-Str.6 (neben der Polizei)
(Autorin: Marissa Müller)


Burger Chalet

Burgerchalet

Lage: Bermuda-Dreieck, Freiburg Innenstadt.

Atmo: Das Burger Chalet ist optisch eine Mischung aus Berliner Hipster-Frittenbude und einem altmodischen Chalet. Die massiven Holztische, das Geweih an der Wand, die dunklen Kreidetafeln und die gesamte Farbgestaltung lassen das Burger Chalet modern und größer wirken. Tatsächlich ist der Innenraum ziemlich klein, so kommt es, dass der Laden zur Mittags- und Abendzeit häufig sehr voll ist. Im Hintergrund läuft Charts-Musik und wartet man vor der Theke darauf, seine Bestellung aufgeben zu können, so fällt der Blick schnell auf einen Like-Anzeiger, der Facebook-Likes zählt. Draußen stehen Holztische und -bänke.

Kompaktreview: Der Burger ist, obwohl der Laden voll ist, schnell fertig. Auswählen kann man aus sieben Burgern, die alle auf Wunsch mit einem weiteren Patty oder vegetarisch belegt werden können. Dafür stellt das Burger Chalet eine Gemüsepolenta selbst her. Zahlt man einen Aufpreis von 1,50 Euro, kann man nach Vorbestellung seinen Burger auch lactose- und glutenfrei erhalten. Als Beilagen wählt der Gast aus, ob er einfache Pommes Frites, Rosmarinkartoffeln, Süsskartoffel-Pommes, Chili-Cheese-Pommes oder einen Salat haben möchte. Außerdem führt das Burger Chalet zurzeit auch einen Pulled-Pork-Burger. Das Fleisch ist etwas zu durchgebraten, dadurch ist der Burger nicht ganz so saftig, wie er sein könnte. Die Rosmarinkartoffeln kann man aber getrost weiterempfehlen. Insgesamt ist die Qualität der Burger gut, alle Soßen selbst hergestellt und die meisten Produkte kommen aus der Region. Man sollte sich jedoch darauf einstellen, dass es während des Essens um einen herum ziemlich laut und warm ist.

Lieblingsburger: Alpenfeuer. Wer es scharf mag, bekommt nur schwer einen ähnlich scharfen Burger in Freiburg, der nicht mit chemischen Waffen geschärft wurde. Eine Chili-Käse-Soße, Jalapeños und selbstgemachtes Chilipulver heizen dem Gast ein.

Beste Zutat: Leckere Brötchen der Bäckerei ReisBeck

Alleinstellungsmerkmal: Gute Qualität zu super-fairem Preis. Außerdem: unbedingt die super-leckeren Rosmarinkartoffeln mit Crème fraîche probieren.

Crowd: Mehrheitlich junges Publikum und junge Familien.

Fudders Pro-Tipp: Im Menü (Burger, eine Beilage und ein Getränk) spart man einen Euro.

Preis Burger: Für den günstigsten Burger (Cheeseburger) zahlt man 5,90 Euro. Ein Menü erhält man ab etwa 10 Euro.

Öffnungszeiten: Mo-Sa 12 bis 21 Uhr

Adresse: Niemensstr. 9, 79098 Freiburg


(Autor: Sédric Curic)


FreiBurger

Freiburger

Lage: Innenstadt, direkt gegenüber der Schwarzwald-City, zwischen der Diskothek EL.PI und dem Cupcake-Laden "Homemade-Sweets".

Atmo: In einem richtigen Burgerladen wie dem FreiBurger riecht es nach knusprigem Speck, der neben den Buletten auf dem Lavasteingrill brutzelt. Es ist egal, ob dir BBQ-Soße in den Mundwinkeln hängt, oder du dir eine extra Portion Kalorien in Form von Chili-Cheese-Fries gönnst. Denn du gehst nicht Burger essen, um schickimicki Cocktails zu schlürfen, oder Kalorien zu zählen. Du gehst Burger essen, weil du so am liebsten deinen Cheat-Day verbringst: zwischen einer gelben Holzvertäfelung und schwarzen Hängelampen. Dort, wo dich der Mann hinter der Theke bei deinem Vornamen ruft, du unter Freunden bist und chillige Elektromusik im Hintergrund läuft.

Kompakt-Review: Wer Bock auf einen guten Burger hat, rennt nicht zu einer Fast-Food-Kette. Denn das Geile an einem guten Burger ist, dass man jede einzelne Zutat rausschmecken kann: den knusprig gebratene Bacon, das frische Rindfleisch, die süßen Tomaten, der Käse, der über dem heißen Fleisch schmilzt. Und genau das ist bei dem FreiBurger der Fall. Er zeichnet sich dadurch aus, dass er eine kleine Auswahl von acht Burgern auf seiner Tafel stehen hat – diese dafür aber alle frisch sind und auch dementsprechend schmecken. Sogar der vegetarische Vauban-Burger überzeugt – und gibt es auf Wunsch auch vegan. Dazu wird immer wieder ein Spezial-Burger, wie derzeit der Bacon-Burner, angeboten.

In Freiburg gibt es wenige "richtige" Burgerläden – also solche, die sich auch auf das leckere Fastfood konzentrieren. Als Beilage gibt es Potatoe-Wedges, Coleslaw, Gurkensalat, oder Fritten. Wer doch eine Alternative möchte, kann Hot Dogs bestellen. Der Laden bietet für knapp 25 Leute Platz. Im Sommer wird zudem die Glas-Fassade geöffnet.

Lieblingsburger: Bacon-Burner, BBQ-Bacon-Burger

Beste Zutat: Bacon-Marmelade, Zwiebelringe

Alleinstellungsmerkmal: Dass der Mann hinter der Theke dich bei deinem Namen nennt – und den meist so schnell nicht mehr vergisst.

Crowd: Von Studierenden, die kein Bock auf Mensa haben bis Bankangestellte in schicken Anzügen.

Fudders Pro-Tipp: Man sollte unbedingt die Chili-Cheese-Fries und die hausgemachten Limonade zu seinem Burger bestellen. Am Nachmittag ist es etwas leerer, ansonsten bekommt man nach höchstens zehn Minuten Wartezeit einen Platz – egal wie voll der Laden aussieht.

Preis Burger: 4,50 Euro bis 8 Euro. Der Bacon-Burner ist ein Spezial-Burger und nicht immer erhältlich, kostet 8 Euro. Der BBQ-Bacon-Burger ist auf der Standardkarte und kostet 6,10 Euro.

Öffnungszeiten: Montag bis Samstag: 11.30 Uhr bis 21.00 Uhr

Adresse: Schiffstraße 16, 79098 Freiburg

Facebook: derFreiBurger



(Autorin: Laura Wolfert)


Lollo

Lollo

Lage: Das Lokal liegt umgeben von schönen Altbauvillen in der Wiehre, genauer gesagt in der Lorettostraße, gegenüber vom Lorettoberg, in der Nähe vom Lorettobad und bei dem ganzen Loretto erschließt sich dann auch der Name: Lollo.

Atmo: Gemütlich und entspannt – so ist die Atomsphäre in der selbsternannten Speisenkneipe. Das Lollo ist eher klein und zeichnet sich durch eine moderne Inneneinrichtung aus - eine Blumentapete, eine Kacheltheke und Glühbirnen. Könnte auch eine Szenecafé in einem Berliner Kiez sein.

Kompakt Review: Der Laden wirkt einladend. Es wird sowohl Frühstück als auch ein Mittagstisch sowie warme Küche bis spätabends angeboten. Der Service ist schnell, freundlich und nach badischem Verständnis "auf Zack". Im Lollo hat man sich kulinarisch nicht auf eine Richtung spezialisiert. Die Speise- und Getränkekarte ist dementsprechend vielfältig etwas Besonderes. Neben Salaten und Pizettas findet sich auch das klassische Wiener Schnitzel. Auch die Pommes mit verschiedenen Topics ziehen Augen und Magen an. Heute soll aber besonders eines im Fokus stehen: Der Burger.

Lieblingsburger: Da es sich nicht um einen Burgerladen handelt, ist die Auswahl nicht unendlich groß. Die Grundlage bildet ein BLT-Burger (Bacon-Lettuce-Tomato) mit wahlweise Cheddar, Raclette-Käse und Champignons oder Ziegenkäse und süßen Zwiebeln. Außerdem gibt es zur Zeit als saisonale Besonderheit einen Pulpo Burger. Die Tester blieben allerdings beim klassischen Rindfleisch-Patty und entschieden sich zum einen für die Version mit Cheddar und zum anderen für Raclette-Champignon. Im Preis enthalten sind außerdem hausgemachte Pommes. Die Qualität des Burgers überzeugt. Alle Zutaten sind frisch und fügen sich zu einem wunderbaren Burger-Gesamtpaket zusammen.

Beste Zutat: Das Highlight ist sicherlich das saftige Fleisch. Und dazu der knusprige Bacon. Träumchen!

Alleinstellungsmerkmal: Bühlers Brioche (Burgerbrötchen) und das Fleisch von der Metzgerei Lehmann. Im Lollo wird kein Geheimnis daraus gemacht, woher die Zutaten für den Burger stammen: Alles regional. Kein Platz für Gruselvorstellungen darüber, welche Umwege die Burgerzutaten gegangen sind, bis sie auf dem eigenen Teller landeten.

Crowd: Von jung bis alt, von klein bis groß. Die klassische Wiehre-Family neben Hipster Studierenden - im Lollo fühlt sich jeder wohl und dank Barrierefreiheit ist auch für jeden Platz.

Fudders Pro Tipp: Auf jeden Fall reservieren. Das Lollo ist nicht besonders groß und freie Tische sind rar. Mit mehr als zwei Leuten abends spontan aufschlagen ist nicht unbedingt drin. Außerdem am besten mit dem Fahrrad oder der Bahn kommen - fürs Auto ist nicht wirklich Platz.

Preis Burger: Mit 11,90 Euro für die Version ohne Käse und 12,90 Euro mit Cheddar sicherlich nicht das günstigste Burger-Erlebnis. Allerdings muss man bedenken, dass (hausgemachte) Pommes im Preis inbegriffen sind und die Qualität rechtfertigt den Preis in jedem Fall. Für den studentischen Geldbeutel eher eine Gönnung - aber kann man mal machen.

Öffnungszeiten:Di bis So 10 bis 23 Uhr, Montag ist Ruhetag

Adresse: Schwimmbadstraße 46 79100 Freiburg

Web: www.lollo-freiburg.de

Facebook: Lollo



(Autorin: Anna Lob)


Foodtruck Mediterrane Leidenschaft

leidenschaft

Lage:
Die "Mediterrane Leidenschaft" ist ein latte-macchiatofarbener Mercedes-Kastenwagen, der immer donnerstags an der Grenze zwischen Haslach und St. Georgen auf dem Parkplatz eines Autohändlers steht. Dienstags schlägt der Truck im Gewerbegebiet Haid auf.

Atmo: Gewerbegebiet-Style mit Stehtischen. Das ist nicht wirklich pittoresque, wird aber schon bei der allerersten Bestellung kompensiert durch die Herzlichkeit der beiden Food-Truck-Köche: Enrico und Claudia Raia.

Kompakt-Review: Weniger ist manchmal mehr. Die "Mediterrane Leidenschaft", einer der jüngsten Foodtrucks in der regionalen Szene, bietet genau zwei Burger an. Daneben gibt es wenige weitere sizilianische Speisen (auch vegetarische). Das Fleisch stammt von der Metzgerei Kaltenbach in Schallstadt, zu jedem Burger gibt es frisches Gemüse nach Wahl – zum Beispiel Zwiebeln, Paprika, Zucchini oder Auberginen.

Lieblingsburger: Burger, an die sich ein geschmolzenes Scheibchen Käse schmiegt, kennt jeder. Enrico und Silke Raia dagegen servieren einen Salsiccia Catanese Burger, bei dem Provolonekäse (ein Hartkäse) in das Hackfleisch eingearbeitet und dann gebraten wird. Solch einen Rezeptur hat Enrico einmal bei einem Heimspiel seines Lieblingsclubs Juventus Turin entdeckt und nach Freiburg mitgebracht.

Beste Zutat: Fenchel (beim Klassiker-Burger ohne Provolonekäse)

Alleinstellungsmerkmal: Kein anderer Freiburger Burgerladen präsentiert seine Burgerbrater so liebenswert: Auf dem Food Truck "Mediterrane Leidenschaft" sind Enrico und die ganze Familie Raia als bunte Cartoons zu sehen. Ein Straßenmaler aus der KaJo hat die Zeichnungen angefertigt.

Crowd: Autohändler, BZ-Journalisten, Medienleute, Stammgäste

fudders Pro-Tipp: Probiert auch mal die Arancini – das sind frittierte und mit Hackfleisch gefüllte Reisbällchen (Stück: 4 Euro). Diese sizilianische Spezialität gibt es nur in sehr wenigen italienischen Restaurants in der Gegend. Und als Getränk: Lemonsoda – diese köstliche italienische Zitronenlimo importiert Enrico extra aus Italien.

Preis: Der Klassiker mit Fenchel (Salsiccia Burger) kostet 7 Euro (glutenfrei: 6 Euro), der Salsiccia Catanese Burger (mit Provolonekäse) kostet 8 Euro.

Öffnungszeiten: donnerstags (bhg Badenautohandel) von 11.30bis 14 Uhr, dienstags (Ford Ernst+König, Gewerbegebiet Haid) von 11.30 bis 14.30 Uhr.

Adresse: bhg Badenautohandel (Lörracherstraße 4), Ford Ernst+König (Bötzingerstraße 35)

Facebook: Mediterrane Leidenschaft

Lörracherstraße 4



Bötzingerstraße 35



(Autor: Markus Hofmann)



Burgermeister

Burgermeister

Lage: Klarastraße 46, Stühlinger

Atmo: Der Burgermeister befindet sich schräg gegenüber der Heimlichen Kneipe und damit quasi im Herzen des Stühlinger. Das Lokal, Anfang dieses Jahres von Mohammad Dirafzoon eröffnet, vermittelt dementsprechend zwischen kuscheliger Kiez-Atmosphäre und der schlichten Funktionalität eines Burgerladens. Die Einrichtung orientiert sich am Clean Chic, trotzdem wirkt der Speiseraum gemütlich.

Kompakt-Review: Die Hamburger, vegetarisch, vegan oder mit Rindfleisch, tragen alle den Namensbestandteil "Meister" im Titel. Sie heißen Cheese-Meister, Chili-Meister, Green-Meister, Hausmeister, Waldmeister und Großer Meister, der mit zwei Pattys à 140 Gramm daher kommt. Am Testabend werden zwei Burger verkostet, der Chili-Meister, laut Küche einer der Beliebtesten des Lokals, und der Waldmeister, dem zum Patty auch Ziegenkäse und Rinderbacon beigegeben werden. Alle Burger gibt’s zum Aufpreis von einem Euro in Bio-Qualität.

Das Fleisch an diesem Abend - geliefert von der Metztgerei Hügle - hat eine feine Bratkruste, ist saftig und gut gewürzt. Beim Chili-Meister schmeckt es leicht rauchig. Der Ziegenkäse des Waldmeister sorgt beim Fleisch für eine süßlich-herbe Note. Das Brötchen - der Gast hat die Wahl zwischen Sesam und Dinkel - ist luftig, kross, ohne trocken und krümelig zu sein, und bleibt auch bis zum letzten Bissen fest in der Struktur. Das liegt auch daran, dass die Burger nicht in Saucen und anderen nassen Zutaten ertränkt werden. Vielleicht das beste Burger-Bun in Freiburg?

Der Betreiber verrät: Gebacken wird es von einem türkischen Bäcker, der unter anderem den Ariana Orient Markt im Stühlinger mit Fladenbrot beliefert. Wer gerade wieder einmal auf dem Low-Carb-Trip unterwegs ist, kann den Burger auch "deckellos" bestellen. Das allerdings wäre nun wirklich schade.

Beste Zutat: Pattys, Brötchen und die Meistersoße, eine hausgemachte Cocktailsauce, die alle Burger begleitet und auch zu den Beilagen, Pommes Frites, Twister Potato und Sweet Potatoe Fries, serviert wird. Sie ist cremig, schmeckt leicht pikant und hinterlässt kein fettiges Mundgefühl. Sehr angenehm.

Alleinstellungsmerkmal: Brötchen, Fleisch, hausgemachte Soßen, plus die Möglichkeit, das Essen bei gutem Wetter im Außenbereich zu genießen. Da mehr oder weniger Wohngebiet, fühlt es sich fast wie zuhause auf der eigenen Terrasse an.
Gemütlich.

Crowd: Am Testabend ist es vergleichsweise ruhig. Ein Mittzwanziger führt sein Date aus, zwei Jungs verbringen nach der Arbeit ihren Feierabend bei einem Burger.

Fudders Pro-Tipp: Im Burgermeister Grundlagen schaffen, anschließend auf Kneipentour durch den Stühlinger gehen. Macht man viel zu selten.

Preis: Die Burger kosten zwischen 8.30 und 12.90 Euro (Großer Meister mit zwei Bio-Pattys à jeweils 140 Gramm Rindfleisch). Im Preis enthalten ist eine großzügige Portion Pommes Frites, Süßkartoffel-Frites oder Twister Potatoes sowie eine Soße. Das ist wirklich fair.

Öffnungszeiten: 15 bis 22 Uhr

Adresse: Klarastrasse 46, 79106 Freiburg

Facebook: Burgermeister Beef & Vegan



(Autor: Bernhard Amelung)
Mitglieder der Jury sind fudder-Redaktionsleiter Markus Hofmann, fudder-Redakteur Felix Klingel, fudder-Autorin Laura Wolfert, BZ-Volontär Konstantin Görlich und Marie Moser aus fudders Vermarktungsteam.

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