BarCamp Freiburg: Wie soll die Social Media-Strategie der Uni aussehen?

Martin Jost

Die Uni Freiburg will sich eine Social-Media-Strategie verpassen. Begleitend zu den normalen (*hust* bürokratischen) Erbeitungs-Prozessen veranstaltet die Dialogwerkstatt der Uni in der kommenden Woche ein BarCamp – Freiburgs erste Nicht-Konferenz.



Ein BarCamp ist eine weitgehend spontane Zusammenkunft zum Wissens- und Gedankenaustausch. Im Gegensatz zu einer Konferenz, wo ein Experte die Ergebnisse seiner monatelangen Recherchearbeit vorträgt und alle hören zu, ist auf einer Nicht-Konferenz jeder Experte für irgendwas. Von Workshop zu Workshop gehen und Zuhören ist okay, aber genauso ist jeder Teilnehmer da, um auch seinen Standpunkt einzubringen. Wer einen Workshop anbietet, bringt nicht zwangsläufig das Wissen der Welt zum Thema mit, sondern vielleicht einfach nur einen Haufen Fragen.


Beim BarCamp Freiburg 2012, das am Freitag, 26. Oktober in den Räumen des FRIAS im Institutsviertel startet, dreht sich alles um Social Media. Unter den bisher angekündigten Themen: „Warum so viele Wissenschaftler/innen Social Media nicht nutzen“, „Social Media und der Tod. Von verstorbenen und trauernden Usern. Über Sinn, Unsinn und Regelungsbedarf“ und „Social Community im Arbeitsumfeld: Vom Mitlesen zum Mitmachen“.

Der genaue Ablaufplan entsteht am Freitag um 16 Uhr, mit Beginn der Veranstaltung. Anmeldungen sind nach wie vor möglich.  

Mehr dazu:

Was: Barcamp Freiburg Social Media 2012
Wann: Freitag, 26. Oktober 2012, 16 bis 21 und Samstag, 27. Oktober 2012, 9 bis 12 Uhr
Wo: FRIAS, Albertstraße 19
Eintritt: frei, Anmeldung auf der BarCamp-Freiburg-Website