zur Startseite
Passwort vergessen?
 

 

Soylent: Der Versuch, nie wieder essen zu müssen

"This man thinks he never has to eat again" - so überschrieb das Vice-Magazin im März ein Interview mit Rob Rhinehart. Der 24-jährige Programmierer aus Atlanta hat den Protein-Shake "Soylent" entwickelt, von dem er sich ausschließlich ernährt. Sein Traum: Nie wieder einkaufen, kochen, essen müssen. Kann das funktionieren? Frank Lachmann probiert's aus. Seit etwas mehr als vier Wochen ernährt er sich von DIY-Soylent, angemischt in der heimischen Küche.




Wenn man seine Ernährung umstellt, kommt es in den darauffolgenden Wochen selten zu unangenehmen Smalltalk-Gesprächslücken.

Jeder kann mitreden und tut es irgendwie auch, das Thema ist nicht ganz so Konsens-öde wie Horoskope, Homöopathie oder britische Königshäuser, und spätestens, wenn ich erwähne, dass ich weder eine Diät mache noch Bodybuilding, auch keine Allergien oder abgefahrene andere Krankheiten habe, sondern völlig freiwillig beschlossen habe, auf "Lebensmittel" im herkömmlichen Sinn zu verzichten und mich stattdessen ausschließlich von Pulver-Shakes ernähren zu wollen, hagelt es Interesse (im naheliegendsten Fall), Diskussion (im besten) oder Abwehrhaltung (im interessantesten).

Nahrung als Treibstoff

Vor vier Wochen also habe ich mich dazu entschieden, die grundlegenden Dinge, die ein menschlicher Körper - meiner - benötigt (hauptsächlich Kohlenhydrate, Eiweiß, Ballaststoffe und Fett - dazu ein paar Salze, Vitamine, Mineralstoffe und andere Mikronährstoffe) in exakten Dosierungen zu mir zu nehmen.

Exakt insofern, als es eine Mischung aus Empfehlungen und Richtwerten verschiedener Institutionen (DGE, USDA, Wikipedia, Hörensagen) einerseits und Körpergefühl/Selbstwahrnehmung andererseits ist, die für die genauen Mengen der einzelnen Zutaten zuständig sind.

Anlass für all das war ein Blogpost von Rob Rhinehart beziehungsweise ein Interview mit ihm im VICE-Magazin – und daraufhin die Bildung einiger netztypischer Subkulturen (DIY-Foren & Subreddits, "in" denen man – also: ich – einige Zeit lang die Nächte verbrachte. Und auf einmal Dinge "lernte" (ausdrücklich in Anführungszeichen), von denen man noch ein paar Wochen vorher nicht mal die Schreibweise kannte. Und wo man sich auf einmal mit Streamlining von Ernährung auseinandersetzte.





Der Gedanke dahinter – dem Körper (möglichst) genau das zu geben, was er zum Funktionieren benötigt, ohne "Verpackung" oder Mist, nicht zu viel und nicht zu wenig, also tatsächlich eben nicht mit einem Diät- oder Sport-Ziel, sondern vielmehr als regelmäßige Grundversorgung, um mehr Zeit und Geld für wichtigere Dinge zur Verfügung zu haben als für Einkaufen, Zubereiten, Essen und Darüberreden: das imponierte mir.

Außerdem funktioniert Gamification bekanntlich in ziemlich vielen Bereichen: gebt mir Zahlen, Tabellen und Deadlines, schon bin ich happy. Mehrere Excel-Sheets und kleinkreisige Nerd-Diskussionen später stand eine erste Version meines Rezepts fest:


Das Rezept

Eine Tagesportion besteht – derzeit, in meinem Fall und bei meinem Energiebedarf von circa 1900kcal/Tag – aus knapp 280g Maltodextrin, 60g Molkenprotein, 60g Olivenöl und 35g Flohsamenschalenpulver.

Dazu je ein paar Gramm Kaliumglukonat, Natriumarmes Salz und Natriumdihydrogenphosphat (damit ein ordentliches Gleichgewicht zwischen Kalium, Natrium und Phosphor erreicht wird), eine (bestimmte) Multivitamin-Tablette für den Tagesbedarf der (meisten) Vitamine und Mineralstoffe, eine Fischöl-Kapsel zwecks Omega3-/Omega6-Fettsäurenanteil-Ausgleich, ein klein wenig Cholin und Schwefel extra, - und basically, that's it.

Alles davon ist in Bodybuilding-Onlineshops, bei Amazon, im Supermarkt oder in der Apotheke zu bekommen und kostet bei halbwegs mittelgroßem Vorrats-Einkauf keine 5 Euro pro Tag – ohne das Plastikflaschenwasser reinzurechnen sogar unter 4 Euro pro Tag. In meiner Küche sieht es aus wie bei Breaking Bad, und zu den interessanteren Neuanschaffungen in meinem Haushalt gehörten in den letzten Wochen nicht nur ein Mörser oder ein Paket 20ml-Glasfläschchen (für Olivenöl in Einzeldosis-Abfüllungen), sondern vor allem auch eine Waage mit Milligramm-Skala (seit deren Kauf mich Amazon.de übrigens mit Kifferbedarf-Vorschlägen überhäuft – an ihrer Subtilität müssen die Kaufverhalten-Analyse-Roboter ja echt noch arbeiten).

Aber Ernst beiseite. Zwischen Tür und Angel erkläre ich die Sache mittlerweile als "Babybrei in einer Erwachsenen-Version", oder als "das, was manchmal auch 'Astronautennahrung' genannt wird": Lediglich eine andere Form als die übliche, dem Körper das zu geben, was er benötigt. Oder eben als "etwas aufgebohrte Variante" einer Multivitamin-/AbisZ-Komplett-Tablette. Als Nahrung also, die nach genau diesem Prinzip des "alles drin, was muss – und nichts drin, was nicht muss" funktioniert. Meistens betone ich das Wort "funktioniert" dabei auch ein wenig deutlicher, denn darauf kommt es mir nicht nur an, sondern es hilft offenbar auch sehr beim Verständnis.

Eine Diät ohne Gewichtsabnahme-Ziel: lediglich relativ genau berechnete Inhaltsstoffe. Eigentlich fast das gleiche wie, sagen wir mal, Broccoli und Milch und Tofu und 'ne Stulle: das gleiche drin, sieht nur ein wenig anders aus.

Treibstoff.





Wirkt's?

"Wirkt's denn? Und wie schmeckt das?" – eines Tages werde ich noch darüber nachdenken, wieso genau diese zwei Fragen nicht nur meistens die ersten sind, die ich gestellt bekomme, sondern auch wieso sie fast immer in dieser Reihenfolge gestellt werden. Bis dahin: es wirkt. Oder besser: es funktioniert.

Der Hunger ist gestillt, und offenbar so exakt, dass sich auch mein Blutzuckerspiegel wieder in geordneten Bahnen bewegt und meine gelegentlichen Heißhungergefühle (auf circa acht Schokoriegel plus Pizza) völlig verschwunden sind. Es funktioniert aber auch auf Level zwei: ich bin seit vier Wochen nicht mehr an einer Supermarktkasse angestanden, habe exakt null Minuten an einem Herd verbracht, ich spare insgesamt unglaublich viel Zeit und Nervenstress und Geld – ich mixe mir in ein bis zwei Stunden eine Wochenration, die dann in Einzelportionen bereitliegt.

Mein Kühlschrank läuft nur noch wegen einiger Flaschen Weißwein, die Tiefkühltruhe ist abgeschaltet, der Induktionsherd mit den drei Trillionen Watt Leistungsaufnahme stellt sich als ganz schön überdimensioniert für meinen neuen Lebensstil heraus. Ich bin gespannt auf meine nächste Stromkostenabrechnung und mein ganz generelles Haushalts-Budget. So gesehen: ja, irgendwie ist das wohl eine Diät, auf eine Art.

Und auch, wenn ich noch nicht zu Superman mutiert bin: all das ist ein ganz schöner Brocken Lebensqualität, den ich mir da hinzu-generdet habe. Finde ich. Dass das Zeug dann sogar noch lecker ist – je nach verwendetem Eiweißpulver eben wie eine Art Milchshake mit Geschmack – ist ein lustiges Bonus-Feature. Und da es ein Rezept wie fast jedes andere ist, nur ein eher "barebones"-aufgebautes, lässt sich mit unterschiedlichen Zutaten auch geschmacklich noch eine Menge machen. Zimtpulver? Haferflocken (statt Maltodextrin)? Isomaltulose (dito)? Erdnussbutter? Leinöl, Hanföl? Jeweils eine Zeile im Spreadsheet und ein bisschen Zahlenschubserei, bis der Rest wieder passt.


Aber ...?

Ich bin unter ärztlicher Beobachtung. Meine Blutwerte wurden vor Beginn und nach knapp zweieinhalb Wochen überprüft und bieten bislang genau gar keinen Grund zur Beanstandung.

Ich halte mich für transhumanistisch angehaucht (auf deutsch: fortschrittsgeil, technikfreundlich, rational/aufgeklärt und neugierig), und lese genau deshalb auch nicht nur "Pro"-Beiträge, sondern gern und aufgeschlossen auch Skeptisches, allen voran die auch für mich noch lang nicht geklärte Frage nach der Darmflora und den Bakterien. Aber ich bin neugierig und ich möchte mit mir experimentieren. Ich will wissen, ob das so funktioniert.




Ich lerne dabei: eine ganze Menge über mich, meinen Körper, nicht zuletzt zumindest auch Grundlagen über Ernährung, ein früher so ziemlich mir maximal fremdes Fachgebiet. Und dennoch will ich keine Werbung dafür machen, nicht missionieren, noch nicht mal nahelegen, das auszuprobieren: dafür weiß ich zu wenig darüber, was ich genau mache. Aber solang ich es mit mir mache, kann ich es verantworten.

So gut ich mich dabei und derzeit fühle:der soziale Aspekt der Nahrungsaufnahme ist zugegebenermaßen nicht zu vernachlässigen. Ich habe einen gestillten Hunger – aber durchaus gelegentlich Appetit auf etwas Leckeres. Aber: dann esse ich einfach etwas (leckeres), denn das Pulverzeug ist keine Diät, keine Einschränkung, kein "Verbot", sondern einfach nur die hoffentlich bestmögliche Art mich "per default" zu ernähren. Bock auf Pizza? Her damit. Aber nicht dreimal am Tag. Bock auf Kochen? Logisch, aber nicht im Büro. Bock auf Einkaufengehen? Ähm ... na gut, nein, das eher nicht mehr.





Soylent

Rob Rhinehart
hat aus seiner Idee per Crowdfunding in wenigen Stunden rund 800.000 US-Dollar gemacht, aus denen jetzt die Marke Soylent und eine anstehende Großproduktion wurde – eine im Detail vermutlich anders zusammengesetzte Variante, aber doch von der Idee her genau jene Nahrung, die ich und zig andere auf diesem Planeten derzeit in DIY-Taktik selbst herstellen.

Die erste Lieferung dieser "offiziellen" Version soll im September stattfinden. Und auch wenn Soylent vermutlich noch nicht das Welt-Hunger-Problem lösen wird: der grundsätzliche Gedanke dahinter, günstige und gute und vollständige (lies: ausreichende) Nahrung herzustellen (choose three of three), kann so blöd ja eigentlich nicht sein.




Zur Person

Frank Lachmann
, 37, "lebt und arbeitet" in Berlin, wie das nunmal fast alle so machen, die irgendwas mit Medien beruflich tun und nebenbei zu oft im Nachtleben unterwegs sein möchten. Er schreibt Sachen ins Internetz und auf Papier und hält sich für chronisch neugierig. Manchmal bloggt er kryptisch auf argh.de.


 

 




Artikel auf Facebook weiterempfehlen Artikel twittern Diese Seite zu Mister Wong hinzufügen Diesen Artikel bei del.icio.us bookmarken
 



Kommentare
Anzahl der Kommentare: 55
Montag, 05.08.13 15:52
 

Das ist bescheuert. Wie kann ich mitmachen?

Montag, 05.08.13 15:56
 

@thekryz

Franks Rezept ist oben verlinkt. Die offizielle Mischung kannst Du hier kaufen: https://campaign.soylent.me/soylent-free-your-body. Eine Wochenration kostet 75$US, Lieferdatum allerdings erst März 2014.

Montag, 05.08.13 16:05
 

Und die soziale Vereinsamung wird folgen!

Die meisten Menschen treffen sich beim Essen, es werden neue Ideen beim kochen, speisen und fröhlichen Zusammensein entwickelt - mag für den Körper gut sein - aber nicht für die Pflege der sozialen Kontakte.

Montag, 05.08.13 16:21
 

vdp1100: wie erwähnt, das ist mir nicht nur bewusst, sondern ich will's auch gar nicht ausschließen. eher: ich hab' echt nicht 4x/tag lust auf "menschen treffen beim essen und mich auszutauschen". das pulverzeug ist treibstoff als defaultnahrung, kein ersatz für "mal essen gehen" (o.dgl.).

Montag, 05.08.13 16:28
 

thekryz: möchte aber bitte nochmal betonen, dass das oben verlinnkte rezept eins ist, das auf/für mich passt. bitte nicht blind verwenden, sondern - .. you know, selbst bauen/anpassen. im idealfall mindestens nach lektüre der verschiedenen foren und diskussionen dazu. ich kann nur (und nicht mal das total) verantwortung für mich selbst übernehmen. :)

Montag, 05.08.13 16:36
 

zwischen dem experiment und der pizza-und-schokoriegel-bemerkung entsteht so skizzenhaft ein bild eines menschen der im großen und ganzen keinen geschmackssinn hat / noch nie etwas leckeres gegessen hat. das ist zugegeben tendenziell eine überinterpretation der datenlage aber eh.

Montag, 05.08.13 16:38
 

@caro: ich hab' mir das "offizielle" auch bestellt (und werde eine lieferadresse einer freundin in den usa angeben, die's mir privat weiterschickt) - aus reiner neugierde. am finalen rezept einerseits, am geschmack und der wirkung andererseits, also vor allem eben im vergleich zu meinem rezept. vermute aber jetzt schon, dass ich bei "meinem" bleiben werde (und mich höchstens vom originalrezept noch zu veränderungen im detail anregen lasse), allein schon weil ich damit/dafür schon so viel zeit investiert habe.

(usw)

Montag, 05.08.13 16:39
 

Sich selbst um den Genuss von guter Nahrung zu bringen? Für mich absolut unvorstellbar!

Ich treibe einen enormen Aufwand zur Beschaffung der richtigen und geschmacklich guten Lebensmittel. Demeter, Bioland Standard ist fast das Minimum, nachvollziehbare Herkunft, volle Geschmacksausbildung, fremde Zutaten und mutige Kombinationen - Essen kann so abwechslungsreich und vielfältig sein!

DAS ist für mich das Salz im Leben und bedeutet eine Grundlage meines Lebenstils. Viele verschiedene Aromen, Gerüche und Texturen geben dem Gaumen Anregungen - auf das alles verzichtest Du freiwillig?
Nur für ein wenig Zeitersparnis?

Und was machst Du mit den eingesparten Stunden/Minuten? Von gutem Essen und vollendetem Geschmack träumen...???

Montag, 05.08.13 16:43
 

bei dem Plastikflaschenwasser hab ich mich gewundert - wieso sollte jemand so was tun - und erst dann sah ich "Berlin" und dachte: na ja O.K.

Montag, 05.08.13 16:44
 

@vdp1100: ich möchte dir den spaß an diesem aufwand auch überhaupt nicht ausreden. für mich ist lebensqualität eben etwas anderes. jeder, wie er mag, wa?

ich verzichte nicht auf aromen und geschmäcker, mir reicht dieser genuss aber 1-2x wöchentlich. dann sogar umso mehr/intensiver.

Montag, 05.08.13 16:49
 

@christianhauck: ja, das volvic ist vermutlich das luxuriöseste daran. aber das ist im rezept auch mehr wegen detailgeilheit drin, "funktionieren" tut's auch mit leitungswasser. sogar in berlin. ;)

Montag, 05.08.13 16:49
 

..." "lebt und arbeitet" in Berlin, wie das nunmal fast alle so machen, die irgendwas mit Medien beruflich tun und nebenbei zu oft im Nachtleben unterwegs sein möchten."


(...)


edit:

Abends dann bei Tisch: "Schatz, reichst du mir mal bitte den Schwefelstreuer rüber..."

Guten Appetit!


Kathleen hat den Kommentar am 05.08.2013 um 16:55 bearbeitet
Montag, 05.08.13 16:55
 

Lebensqualität formuliert sich jeder so wie er es für richtig hält, @frank.

Für mich ist das ein Gesamtwerk das mit einer guten Wohnung, eigenem Garten, vielen Büchern, ordentlichen Klamotten, interessanter Beruf und gutem Essen beginnt. Der eine oder andere mag noch so Sachen wie ein schönes Auto, Fahrrad, Pferd, Musikinstrument dazufügen wollen.
Und ist bereit für bestimmte Ziele in manchen Bereichen Abstriche zu machen.
Das ist die persönliche Lebensqualität die individuell ausgesucht worden ist.

Ich muss beim Essen auf die Inhaltsstoffe achten (Diabetes) und daher kann ich längst nicht alle Sachen so speisen wie ich mir das wünsche. Strenge Einhaltung der Vorgaben muss nicht mit Einschränkungen im geschmacklichen Bereich einhergehen - erst durch die bewußte Beschäftigung mit Lebensmitteln und Inhaltsstoffen habe ich neue Dinge entdeckt. Meine private Lebensqualität im Essensbereich hat zugenommen und freue mich darüber.
Für mich ist Essen eine der wichtigsten Grundsäulen im Leben.

Montag, 05.08.13 16:59
 

@vdp1100: ja. eben. ist doch schön für dich. für mich halt anders. :)

Montag, 05.08.13 17:00
 

@Kathleen: ich hab' so eine ahnung, dass diese art der ernährung im pärchenkontext (oder überhaupt bei allem anderen als single-dasein) ganz schön schwierig werden könnte, in der tat. die gefahr besteht bei mir aber auch erstmal eher nicht.

Montag, 05.08.13 17:05
 

@frank

was stelle ich mir vor, wonach das ganze dann schmeckt bzw. wie?

(sorry, falls ich es überlesen haben sollte.)

Montag, 05.08.13 17:05
 

Vor kurzem hab ich mir aber ein paar Jackass Highlights angeschaut, z.B. das Ding mit der Billardkugel, die aus einigen Metern Höhe direkt in die Eier fallen gelassen wird, das hat für mich eine ähnliche Qualität. Wobei ich jetzt den Jackass Jungs unrecht tue, die sind wenigstens cool.

Montag, 05.08.13 17:10
 

@Kathleeen: Milchshake, Kakao, .. im weitesten Sinne. Bisschen abhängig vom verwendeten Eiweißpulver größtenteils.

@doppelhorst: siehste, das wär' nix für mich, mit der billardkugel. aber wenn's dir spaß macht!? jeder wie er möchte. wie gesagt.


frank l. hat den Kommentar am 05.08.2013 um 17:22 bearbeitet
Montag, 05.08.13 18:38
 

Soylent.... da war doch was. Soylent Green kommt doch erst Mitte 2022 auf den Markt.

Montag, 05.08.13 18:42
 

@kryz: und dazu ziehste dir bitte noch dein piratenkostüm an und hörst enka-lieder ;) ICH zieh dich aber net aus deiner wohnung, wenn du danach im delirium liegst, gell?! ;) :D

Montag, 05.08.13 18:53
 

(...)Sein Traum: Nie wieder einkaufen, kochen, essen müssen(...) aber das sind doch die schönsten dinge der welt.

naja, wahrscheinlich hat ihm noch niemand die esskultur nähergebracht...anders kann ich mir so eine hirnrissige idee nicht erklären. das wichtigste an diesem getränk fehlt nämlich: es erzeugt keine glücksgefühle.

schon bald wird er keine freunde mehr haben und stirbt traurig vor seinem computer. na wenn das sein ziel ist...ich mach mir en bier auf...prost!

Montag, 05.08.13 19:26
 

Es gibt solche Spinner! Wie kann man nur freiwillig auf leckeres Essen verzichten? :-O

Montag, 05.08.13 19:31
 

This is Freiburg, not Berlin!

Montag, 05.08.13 19:33
 

ich steh dazu: ich ess bloß noch münsterwurst

Montag, 05.08.13 19:50
 

Gerade in einer kultivierten Genusshochburg (und das ist die Großregion Freiburg zweifelsohne!) wirkt so eine genussfeindliche Haltung befremdlich, SEHR befremdlich!

Falls Frank mal nach Freiburg kommen sollte - bin ich bereit für ihn ein auf Wunsch vegetarisches oder fleischliches Festmahl zusammenzustellen und zu zubereiten. Bevorzugt aus Lebensmitteln der Region, natürlich mit nachvollziehbarer Herkunft und leckerem Geschmack. Sommerlich-leichte Kochkunst auf edlem Porzellan serviert.
Ein feines Essen im Garten mit jahreszeitlichen Hochgenüssen - allein das Einkaufen macht schon große Freude!

...mal schauen ob er nach wirklich genussvollen Mahlzeiten noch immer seine Energielösung bevorzugt ;-)


vdp1100 hat den Kommentar am 05.08.2013 um 19:51 bearbeitet
Montag, 05.08.13 20:10
 

generell fände ich es nach reiflicher überlegung deutlich sinnvoller, unangenehme statt angenehme tätigkeiten überflüssig zu machen

Montag, 05.08.13 20:25
 

Wenn Frank es zu mühsam ist einzukaufen, warum macht er es dann nicht online und läßt es sich bringen...? Zeit gespart und echtes Essen im Haus.

Montag, 05.08.13 20:55
 

Ich finds total geil. Ich meine mal ehrlich, wie oft hat man einfach keine Zeit oder keine Ideen für etwas originelles und gesundes, und nicht zu fettreiches und ausgewogenes und biologisches und ethisch-moralisch korrektes usw., das man sich nun wieder kochen könnte? Außerdem, klare Sache: Einkaufen nervt tierisch. Wenn das funktionieren würde, könnte man sicher sein, immer gesund ernährt zu sein. Und wenn man Lust auf richtig gutes, "echtes" Essen hat, dann steht dem doch nichts im Wege, im Gegenteil, das wäre dann eben einfach reiner Genuß. Ich seh das Problem also nicht.

Montag, 05.08.13 21:32
 

@tatoo
Das mit Soylent Green outet dich nur als alten Sack, von daher gut, dass du es angeführt hast :-)
Aber das war eh Charlton Heston und den konnte man getrost in der Pfeife rauchen, oder ihm zumindest die Flinte aus den kalten, toten Händen entwinden.
Aufs Genuss-Essen verzichte ich erst, wenn ich auch einen Libidomaten und ein Orgasmotron bekomme.

Montag, 05.08.13 21:35
 

Immer wieder wird einkaufen als stressig, überflüssig und anstrengend bezeichnet - DAS ist doch das geilste überhaupt beim Essen!
Bei der Auswahl meiner Produkte kann ich mir schon im Kopf vorstellen was ich daraus mache, neue Ideen werden entwickelt und Anregungen, Einwürfe von anderen Menschen eingebaut - gerade das macht Kochen so interessant und abwechslungsreich.

Sicher, manchmal kann eine Warteschlange vor der Frischetheke, Kassa oder beim Parkautomat nerven. Aber das sind doch nur Kleinigkeiten die zum Weg für ein gutes Essen dazugehören. Alles nicht so schlimm!

Und wer mal in den heiligen Food Hallen von Harrods, Dallmayr, Fouchon, Grasshoff, KaDeWe usw. eingekauft hat - für den bedeutet einkaufen: Freude, Spass, Erlebnis und Geschmack.

Nur zu - einfach ausprobieren, Lebensmittelverkäufer beissen nicht, sind freundlich und geben kleine Kostproben gerne ab.

Montag, 05.08.13 21:49
 

apropos nicht zu fettreich:

~60% der Gesamtkalorien dieser Basis-Mischung kommen von Kohlenhydraten, ~10% von Eiweiß und ~30% von Fett, je nachdem wieviel Fischöl man dazu gibt kommt natürlich noch viel mehr von Fett.

10% Eiweiß passt ja, aber von Fett sollten maximal 10% Kalorien kommen und mind. 80% von Kohlenhydraten.

Wie bist du zu der Verteilung gekommen?


Eine zeitlang überleben kann man von solchen Pulvermischungen bestimmt, aber gesund sein kann das auf gar keinen Fall, weil es völlig unnatürlich ist.

Wen wundert es, dass die Blutwerte nach 2 Wochen noch den Durchschnittswerten der kranken Bevölkerung entsprechen? Also mich nicht.

"Du bist was du isst." Denk mal drüber nach und iss lieber mehr Obst und Gemüse und eine kleine Menge Nüsse und Samen und zwar roh und als ganzes, nicht pulverisiert.

Montag, 05.08.13 21:54
 

"Soylent Grün ist Menschenfleisch" :-)
für die älteren unter uns, die den Film noch kennen :-)

http://www.youtube.com/watch?v=HUBI1fmO1Z0

Montag, 05.08.13 22:17
 

@dada

ich hab's mir die ganze zeit verkniffen... :-)

Montag, 05.08.13 22:28
 

Luegemol, ich bin älter als die Zeit und komme aus der Zukunft.... *g*
Der Filmnerd spricht:
Der Film nimmt sich als der erste seiner Art mit den Studien des Club of Rome an.... auch wenn der Autor des Ursprungsromans Harry Harrison nicht mit dem Film zufrieden war, ist es wohl der erste Film des Genres Ökothriller.
By the way: Menschenfleisch schmeckt süßlich, das liegt am eingelagerten Glykogen, aber wenn mal nix anderes hat....


Tatoocheck hat den Kommentar am 05.08.2013 um 22:29 bearbeitet
Montag, 05.08.13 22:28
 

@dada,

danke für den Hinweis - ich konnte bislang mit der Bezeichnung nichts weiter anfangen. Dachte zuerst das ist ein künstlich geschaffener Name von einem oberschlauen Werbekreativmenschen.

Montag, 05.08.13 22:31
 

Man VDP, Soylent Green ist der Nachfolger von Soylent Red und Soylent Yellow... Es ist eine Art Kombination der Wörter Soy (Soja) und Lent(il) (Linse).
Bei Sojakonsumenten immer Misstrauisch sein.


Tatoocheck hat den Kommentar am 05.08.2013 um 22:35 bearbeitet
Montag, 05.08.13 22:38
 

Das Tatoocheck ist nicht meine Welt, kenn mich im Science Fiction Bereich nicht gut aus. Scheint wohl ne Bildungslücke zu sein....

Montag, 05.08.13 23:07
 

in Freiburg ab 22.00 sollte das eher silent green heissen...
vor allem in bestimmten Wohngebieten...

Montag, 05.08.13 23:46
 

Essen ist schon eeecht stressig... alter Falter...
Da trifft die Floskel "Wohlstandssorgen" echt mal zu.

Dienstag, 06.08.13 00:26
 

Einkaufen nervt. Auf der Arbeit gibt es keine Küche, keine Lust, extra nach Hause zu pendeln zum Kochen, immer auswärts essen zu teuer. Nicht jeder ist noch Student...
Also: Her mit dem Zeug ;)

Dienstag, 06.08.13 04:38
 

Liebes Fudder,

endlich mal etwas Transhumanismus auf dem Online-Boulevard, fast schon eine Begegnung der dritten Art mit der Pharmaindustrie, deren Agenda nicht erst seit 2007 lebensverlängernde Nahrungsmittelergänzungen propagiert (2007 Kopenhagener Metastudie: Lebenszeitverkürzung durch synthetische Antixodanzien) - AntiAging via Darmtrakt, Deep-Niche-Marketing* im virtuellen Bermuda-Dreieck.

Das verifiziert Zukunftspotential, denn Lebensqualität ist zeitintensiv und beschränkt den Onlinezugang der Data-Miner unnötig.
Der Mehrwert dieser Agenda einer New World Nutrition Order ist demographisch, ökologisch und grundsätzlich sozial.
Nicht nur die Kostensenkung der Rentenkassen, und die Emissionsveringerung durch Transporteinsparungen, sondern vor allem die Reduktion unnötiger afk-Sozialkontakte maximieren die Clickrate.

Als zeitnahe DIY-Optimierung empfiehlt sich eine Kombination des Gaming-Urinals mit einem automatisierten Tropf-System zur intravenösen Ernährung (schlucken ist ebenso zeitintensiv)!

Dienstag, 06.08.13 09:47
 

@PC_Ente

Etwas veraltete Zahlen, die Du da hast. 10%-Fett, das ist die 90er-Jahre-Low-Fat-Weltsicht, die reihenweise Leute fett gemacht hat.

Mehr Fett ist besser für den Stoffwechsel, Gelenke, alles. Read up!

Dienstag, 06.08.13 13:59
 

lustige diskussion, scheint einen nerv zu treffen.

ich glaube ja auch eher an vollwertkost als an pulverisierte supernahrung, aber die antworten hier zeugen doch bei den meisten eher vor einer gewissen angst, man können ihnen ihre schnitzel und sonstige anscheinend unverzichtbare genüsse wegnehmen :)

was mir fehlt, sind ein paar naheliegendere fragen - was ist zb mit der darmmuskulatur, wenn der darm nichts festes mehr zu verdauen bzw zu befördern hat? das hat doch bestimmt auch konsequenzen?
und eben, die darmflora - das würde ich wirklich gerne wissen, wie sich so eine ernährung auf die darmflora und weitergehend das immunsystem auswirkt. das stelle ich mir ziemlich problematisch vor.

Dienstag, 06.08.13 17:16
 

Indeed, Surfling.

Was ich ja auch unterhaltsam finde: Ein Freudianer hätte große Freude an den Soylent-Trinkern.

Die vollständige Ablehnung von zeitaufwendiger Sorge um den Körper (Einkauf, Zubereitung und Kauen von Nahrung) und der mit ihr verbundenen sozialen Konventionen und Traditionen, der zeitlich genau vorgegebene Konsum der süßen immergleichen Flüssigkeit: Da könnte man schon auf die Idee kommen, dass jemand möglicherweise wieder Stillkind sein will. :D

Und das dann auch noch im Kontrast mit der entseelten Soylent-Grundannahme, dass der Körper ja doch nur eine Maschine ist, die Treibstoff braucht...... Awesome!

Dienstag, 06.08.13 19:05
 

Surfing, dem ganzen Verdauungsapparat tut das auf Dauer nicht gut, Angefangen bei den Kaumuskeln, Kiefer, Zähne, über Speiseröhre, bis zum Darmtrakt.
Was der Körper nicht benutzt, wird runtergefahren und versagt evtl. mal seine Dienste. Wie die Magensäuren reagieren wäre auch interessant ...
Vielleicht passiert dann dasselbe wie bei dem Schweizer Xavier Merz, der jahrelang als Vegetarier lebte und in eine Extremsituation Fleisch konsumieren mußte....
http://de.wikipedia.org/wiki/Xavier_Mertz

Dienstag, 06.08.13 19:13
 

geschäftsidee: schluckbare darmtrainingssteine für soylentisten, fein poliert und mit tiptoppem feng shui. mit adrettem kleinem siebchen zum ausm klo fischen.

Dienstag, 06.08.13 19:47
 

Coole Sache! Auch wenn ich selbst gerne koche und natürlich nichts über einen Grillabend geht, find ich das ne spannende Geschichte. Muss man ja nicht ausschließlich machen. Aber ich stell mir das bei Wanderungen und Reisen oder in Lernphasen sehr praktisch vor. Oder eben im Büro, wenn es keine gescheite Kantine gibt und einem die geschmierten Brote zum Hals raushängen. Eben für Situationen in denen es nur um Energieversorgung und nicht um Genuss geht. Da kann man vielleicht in Zukunft einfach besser unterscheiden. Oder für Frühstücksmuffel! Bin auf die weitere Entwicklung gespannt. Ob es dann mal das perfekte Rezept irgendwann gibt, welches auch auf Dinge wie Zähne, Darm, Muskulatur und so weiter Rücksicht nimmt?

Dienstag, 06.08.13 20:18
 

Tyll, wenn es um reine Energieversorgung geht, dann reicht Apfelschorle und ein Powerbar.... ohne Aufwand, ratzfatz.

Dienstag, 06.08.13 21:16
 

hilfsorganisationen wie ärzte ohne grenzen nutzen ja, aus deutlich einleuchtenderen gründen, im prinzip ähnliche produkte wie zb das hier: https://de.wikipedia.org/wiki/Plumpy
oder
https://de.wikipedia.org/wiki/BP-5
die sind allerdings eben in fester form und müssen dann auch gekaut und richtig verdaut werden etc.

aber auch da ist wohl klar, dass das auf dauer keine realistische alternative ist, sondern nur für kurzfristige hilfe in extremsituationen.


surfling hat den Kommentar am 06.08.2013 um 21:17 bearbeitet
Mittwoch, 07.08.13 08:04
 

@caro

Sorry, aber das sind weder veraltete Zahlen noch haben die was mit den 90er Jahren zu tun.
80-10-10 gibt die Natur vor, ~90-5-5 ist das Verhältnis bei den meisten Früchten, zusammen mit Grünzeugs und ein paar Samen und Nüssen kommt man dann auf 80-10-10, so ernähren sich auch unsere nächsten Verwandten, die Menschenaffen.
Und in freier Natur und der Möglichkeit sich artgerecht zu ernähren sind die topfit, stark, ausdauernd und werden nicht fett oder kriegen Krebs oder sonstige Krankheiten an denen die Menschheit gerade zu Grunde geht.

Mehr Fett ist gut für den Stoffwechsel???
Zu viel Fett im Blut lässt die roten Blutkörperchen verklumpen und behindert so die Sauerstoffversorgung der Zellen. Außerdem verhindert es den Zuckerabtransport aus dem Blut dahin wo es gebraucht wird: In die Zellen, denn jede Zelle des Körpers läuft mit Zucker.
Somit ist zu viel Fett auch der Auslöser für Diabetes.

Hast du schonmal was von Pasta-Parties oder Carb-Loading gehört, oder kennst du einen Spitzen-Athleten, der 30% seiner täglichen Kalorien von Fett bezieht?

Also ich kenn keinen und ich kenn auch keinen Langzeit 80-10-10er, der fett geworden ist.

Also lies du dir viel eher mal "80/10/10 Diet: Balancing Your Health, Your Weight, and Your Life One Luscious Bite at a Time" von Douglas N. Graham (das genialste Buch, was ich je gelesen habe) durch oder geh mal auf foodnsport.com oder 30bad.com, ein ganz guter deutscher Youtube Kanal ist auch "carbTheVeganUp".

Wo kann ich mich denn über deine Theorien informieren und lebst du auch selber danach und kannst sie bestätigen?

Donnerstag, 21.11.13 12:18
 

Hier ein weiterer Selbstversuch:

http://motherboard.vice.com/de/blog/30-tage-ohne-zu-essen/?utm_source=vicefb

Montag, 25.11.13 12:37
 

@frank: dann könnteste dir ja eigentlich jetzt die nicht mehr benötigten zähne rausmachen lassen und weitere 2 mal 3 minuten am tag sparen!

Dienstag, 22.04.14 20:53
 

Ich stelle das gesamte Rezept in Frage aus einem sehr einfachen grund: Es ist allgemein Bekannt das 98% des verfügbaren Olivenöls purer dreck ist. Teilweise sogar Altöl und hochgiftige Substanzen drin sind. Wer nur ein bischen Öle vergleicht, und ich kenne rein zufällig jemanden der dies Beruflich macht, wird feststellen dass das Rapsöl von Aldi das Öl mit den meisten ungesätigten Fetten ist und im allgemeinen die meisten wertvollsten Inhaltsstoffe hat. Jemand der sich angeblich mit Ernährung beschäftigt würde aus meiner Sicht niemals Ölivenöl nehmen im direkten Vergleich mit anderen Ölen. Deshalb ist der ganze Shake hinfällig für mich. Jemand der so danneben langt kann aus meiner Sicht niemals ne ahnung von Ernährung haben. Wenn ichs grad seh, ihr nehmt Betulli Öl, habt ihr die Berichte von Foodwatch und Steffi Graf Werbung gesehen? Damals als die Werbung mit Steffi und Bertulli lief wurde bekannt das da nur mist drin ist und keineswegs das was auf der Verpackung steht. Also viel Spass beim Altöl shake. Ich kenne fundiertere und bessere und Geschmackvollere Lösungen.

Montag, 13.10.14 19:13
 

Ich wollte Soylent schon länger mal ausprobieren. Schade dass es das in Europa bisher nicht gab. Die niederländische firma Queal verkauft jetzt solche Pulver-Shakes auch in Europa: http://www.queal.eu

Um einen Kommentar zu verfassen, benötigst du ein fudder-Profil. Registriere dich kostenlos oben rechts auf fudder.






Diese Funktion steht nur für eingeloggte fudder-User zur Verfügung.

» fudder-Netiquette





» Layana

re: Geschenkidee für Mutti
Hi, Uhh scharf, v...

» Lieselotte

re: Lieblingsbuch
Ich lese gerne mehrgleisi...

» Lieselotte

re: "Laptop" für die Uni
Ich bin viel zu lange mit...

» Lieselotte

re: re: Was hört ihr gerade?
Oh, den find' ich auc...

» Lieselotte

re: re: re: Schuhe zum Ausgehen: Angesagte "Allrounder"?
Da kann ich absolut ...

» Lieselotte

Geschenkidee für Mutti
Hola ihr Lieben, ich suc...

» Lieselotte

re: Suche Kellerraum o.ä. für analogen Fotolabor
Hey Kilian! Vielleicht se...

» Lieselotte

re: Fusion Festival 2014: Live & DJ-Sets
Also ich bin ebenfalls au...

» Lieselotte

re: Sojaprodukte - gesunde Ernährung?
@Bella92, ja, da hast du ...

» Lieselotte

re: re: Lieblingsserie
Orange is the New Bla...