Was kommt wohl dabei raus, wenn sich eine Schneiderin und eine Modebloggerin zusammentun, um ein eigenes Taschenlabel zu gründen? Im Falle von Anna und Marion Loges heißt das Ergebnis: Kvinna
Kvinna ist Schwedisch und heißt übersetzt 'Frau'. Zwei Frauen sind es auch, die hinter dem neuen Taschenlabel Kvinna stehen. Genauer: Es sind Mutter und Tochter. Anna und Marion Loges kommen aus Stuttgart und haben gerade ihr eigenes kleines Familienprojekt gestartet. Unter dem Namen Kvinna-Bags verkaufen die Studentin aus Freiburg und die Schneiderin auf ihrer Website schöne, schlichte und handgefertigte Ledertaschen.
"Die Designs stammen von uns beiden. Meine Mutter näht die Taschen, ich kümmere mich um Dinge wie Website, Versand und Fotos," sagt Anna. Wie man Dinge über das Internet kommuniziert, weiß die 24-Jährige, die in Freiburg Kunstgeschichte studiert: seit 2008 führt sie zusammen mit ihrer Freundin Carla das Modeblog Stylistic Kosilala und postet darin Fotos, Musikvideos und Modetrends, mit denen sie andere inspirieren will.
Schlicht geschnitten, aus qualitativem Leder, in eher unauffälligen Farben wie mauve, schwarz oder einem warmen Grau gehalten, ist die Kvinna-Tasche. Sie sieht aus wie eine klassische Henkeltasche im edlen Outfit oder wie ein gepimpter Jutebeutel. "Ich wollte eine Tasche entwerfen, die auch meinen Freunden gefällt," sagt Anna. Jede Tasche wird nach Bestellung angefertigt und ist ein Einzelstück.


Ups, da verletzt einer Patente. Ne große Möbelhauskette hat ne Werbekampagne mit Titel Kvinna. Wär ich jetzt Steve Jobs würd ich das Familienduo verklagen....
ups, da redet jemand Blödsinn. "Patente verletzen".... IKEA benennt eine Angebotswoche als "Kvinna-Woche"(=Frauen-Woche) und kein Produkt heißt dort "Kvinna".
@NakedCat
wärst du wirklich Steve Jobs, würdest du das Familienduo nicht verklagen, sondern ziemlich stinken. Nach lecker Leiche.