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Krav Maga in Freiburg: Kämpfen wie Lara Croft

Lara Croft schlägt damit ihre Gegner K.O. und Jennifer Lopez rächt sich so im Film „Genug“ an ihrem Ehemann: Krav Maga ist die wohl effektivste Art der Selbstverteidigung seit es Ellbogen und Kinnhaken gibt. Die fudder-Autorinnen Fabienne und Dorothee wollten lernen, was Angelina und Co. können – und haben einen Abend mittrainiert.

Krav Maga

Wer nicht richtig drauf haut, bekommt Ärger. Elke Blachowski, Krav Maga Instructor, lacht laut. „Wir machen weder Kampfkunst noch Sport – hier geht es darum, sich im Notfall zu wehren. Schlag richtig zu!“ Die durchtrainierte 42-Jährige zeigt Anfängern die Grundlagen des Kämpfens: mit der flachen Hand ins Gesicht, den angewinkelten Ellbogen in die Brust und mit dem Knie in die Magengrube.

Die Archäologie-Studentin Stefanie Kramp aus Freiburg macht seit eineinhalb Jahren Krav Maga. Sie wollte etwas gegen das unangenehme Gefühl tun, dass einen erfüllt, wenn man nachts alleine unterwegs ist. „Hier lernt man von Anfang an, wie man sich wehren kann“, sagt die 26-Jährige, „man trainiert für die Realität.“ Sie ist an diesem Abend eine von vier Frauen in einem Raum voller Männer.

Head-Instructor Dr. Ralf Hanselmann erklärt: „Bei Kursen in der Volkshochschule melden sich vor allem Frauen an. Doch bei länger angelegten Kursen sind meine Schüler fast ausschließlich Männer.“ In der Turnhalle des Berthold-Gymnasiums schwitzen an diesem Abend Studenten, Polizisten und Rechtsanwälte. Mitmachen kann im Grunde jeder, nur die nicht, gegen die man sich schützen muss. „Ein Strafverteidiger will schließlich nicht mit seinen Klienten trainieren“, sagt Hanselmann.

Ohne Handgranate und Maschinengewehr

Krav Maga bedeutet eigentlich „Nahkampf“ und wurde von den israelischen Grenzschutztruppen entwickelt. Es geht darum, sich schnell und effizient zur Wehr zu setzen. In Deutschland wurde Krav Maga an die deutsche Realität angepasst - also ohne Messer, Handgranaten und Maschinengewehre. Neben Zivilpersonen nutzen auch Polizei und Bundeswehr dieses Training.

Anders als bei den meisten Kampfsportsarten, gibt es hier keine festen Regeln. Hanselmanns Lehrer war Amnon Maor, ein Ausbilder der israelischen Kampfeinheiten. Von ihm hat er Methoden übernommen und weiterentwickelt. Seine Version des Nahkampfes basiert auf drei Elementen: Schlagtechniken, verbale Deeskalation und Rollenspiele.

Regelmäßig steigt der promovierte Chemiker Hanselmann in den selbst gebastelten „Mugging-Anzug“, eine Art Schildkrötenpanzer mit Kopfschutz. Der Vorteil für die Schüler: So wird nicht nur der Angriff, sondern auch die Verteidigung so realistisch wie möglich. Dafür riskiert Hanselmann gerne ein paar blaue Flecke.



Ein Knie kostet weniger als eine Wirbelsäule

Die Trainer klären ihre Schüler auch über ihre Rechte auf und darüber, was alles in einer Notsituation passieren kann. Wie beweise ich Notwehr? Was ist, wenn ich mich selbst vor Gericht verantworten muss? „Manchmal ist es ganz nützlich zu wissen, dass ein zertrümmertes Knie billiger ist als eine zerschmetterte Wirbelsäule“, sagt Elke Blachowski mit einem Augenzwinkern. „Wir versuchen unseren Schülern aber zu allererst Selbstsicherheit zu vermitteln, sodass sie erst gar nicht angegriffen werden.“

Die Erfolge sind nachweisbar. Immer wieder bekomme sie Feedback, zuletzt aus der Karlsruher Straßenbahn oder im Urlaub in Spanien. „Ganz egal wo, in welcher Sprache, man muss die richtigen Signale senden, " sagt sie. Einfache, stressresistente Sätze sollen die Fronten klären. Potentielle Zeugen müssen erkennen können, wer der Täter beziehungsweise das Opfer ist.



Ohne Akrobatik schneller ans Ziel

Körperlich Unterlegene, nicht unbedingt nur Frauen, können sich trotzdem wehren. Dabei verzichtet Krav Maga völlig auf  kunstvolle Akrobatik, die in anderen Kampfsportarten beliebt ist. Deshalb lässt Krav Maga relativ schnell erlernen. Ab wann ein Krav Maga-Schüler in der Lage ist, sich oder andere zu verteidigen, kann man aber nicht vorhersehen. „Es kann sein, dass man nach der ersten Trainingsstunde genau die Sachen gelernt hat, die im Ernstfall eintreten," sagt Trainer Hanselmann. "Oder man trainiert ein Leben lang und rutscht bei einem Angriff auf einer Bananenschale aus.“ Viel wichtiger sei die Körpersprache, die man in seinem Training erlernt. Angst soll in Kraft umgewandelt werden. „Durch Krav Maga werden die Schüler im Idealfall erst gar nicht zu Opfern.“

Video "Krav Maga"
Quelle: YouTube





 




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Kommentare
Anzahl der Kommentare: 25
Donnerstag, 14.07.11 17:33
 

wenn mich so ne gestalt wie im video angreift, würde ich wohl zuerst die ghostbusters rufen. oder die powerrangers.

Donnerstag, 14.07.11 17:56
 

hab ich auch mal ein jahr dort beim ralf hanselmann gemacht....war sehr anstrengend aber ich fand es auch sehr ehrlich, so wie oben im artikel erwähnt: es ist weder sport noch eine kampfKUNST....kann es empfehlen!

Donnerstag, 14.07.11 18:30
 

musste auch sofort an powerrangers denken :D

hmm bei uns in der firma wird das auch angeboten... vllt sollte ich doch mal hingehen, ist sicher interessant.

Donnerstag, 14.07.11 20:03
 

dem genderklischee entsprechend hättet ihr auch noch die moves zeigen können, mit denen man sich frauen vom leib hält...

Donnerstag, 14.07.11 20:06
 

dafür solltest du doch experte sein :)

Donnerstag, 14.07.11 20:12
 

ja, aber iwie haben die mädels ein problem mit einem "nein".

Donnerstag, 14.07.11 20:13
 

und dann?


Also I got depression hat den Kommentar am 14.07.2011 um 20:13 bearbeitet
Donnerstag, 14.07.11 20:36
 

..die eier werden (wie immer) als erstes verdroschen, schlage vor, Krav Maga in "Omelett à la Maggi" umzubenennen!


inka hat den Kommentar am 14.07.2011 um 20:41 bearbeitet
Donnerstag, 14.07.11 20:45
 

@ depression: ignorieren. dann werden sie aber aufdringlich.

Donnerstag, 14.07.11 20:49
 

schlichte weis- und wahrheiten von sensei jass

Donnerstag, 14.07.11 20:55
 

merk sie dir, junger padawan.

Donnerstag, 14.07.11 21:07
 

Wenn mehr Mädels das lernen kann das nicht schaden. Ich wart nur drauf, mal zu erleben wie einer von jener die Fresse voll kriegt der er auf bösartige Weise an die Wäsche wollte.

Ich würde den Anblick geniesen.

Donnerstag, 14.07.11 23:01
 

Hab hier auch einige Jahre trainiert. Ralf macht einen super Job - aus Überzeugung, nicht aus Profitgier - so wie manche WingTsun Schule! Vergesst das Marketing wie Geheimdienst, Militär und Co. Es ist eine gute und effektive Selbstverteidigung für Jedermann (der einen gelegentlichen blauen Fleck nicht scheut). Und eines ist ganz klar: Wer keinen Killerinstinkt besitzt erwirbt ihn weder hier noch anderswo! Hab's gerne praktiziert nur keine Zeit mehr und irgendwann hat man evtl. auch keine Lust mehr, immer und überall Gefahr zu schüren!

Donnerstag, 14.07.11 23:42
 

@mikey
du bringst mich auf ein paar gedanken.
a) wieso hört man in den medien immer nur von menschen, die verprügelt oder mädchen die misshandelt wurden, aber nie von leuten die sich dank ihres Kampfsports oder ihren Selbstverteidigungskenntnissen gewährt und erfolgreich verteidigt haben ?

b) wieso hab ich jetzt nen Ohrwurm vom Teenage Mutant Ninja Turtles Inro ? -.-

c) Kann man da auch ne Ausbildung zum Powerranger machen? :D

(fragen b+c bitte nicht ernst nehmen :) )

Donnerstag, 14.07.11 23:50
 

ich bin jetzt ein power ranger. der pinke.

Freitag, 15.07.11 00:45
 

schlägereien kommen tendenziell nur in die nachrichten wenn jemand stirbt oder massiv verletzt wird, und tendenziell ist ein typ der sich entschließt jemanden anzugreifen physisch und psychisch so überlegen dass es nicht der angreifer ist der schwer verletzt wird. idr sind die angreifer in straßenraub- oder körperverletzung-aus-spaß-szenarien auch zahlenmäßig überlegen und haben die initiative. gibt wenige leute die in soner situation viel retten können, vielleicht wenn du DEV GRU bist oder so. zuletzt, selbst wenn du DEV GRU bist wirst du dem alten nicht auf den kopf treten während er am boden liegt, sondern von ihm ablassen, sobald er flüchtet, was nochmal schlechtere schlagzeilen gibt.

bei szenarien wie mikey meinte sieht es zusätzlich noch wegen der körperlichen voraussetzungen düster aus. eine durchschnittliche frau mit ein paar stunden kampfsport gegen einen durchschnittlichen typen mit einigermaßener entschlossenheit gibt ungefähr dasselbe ergebnis wie wenn ich mit denselben paar stunden selbstverteidigungstraining gegen einen 15cm größeren türsteher/kickboxer/rocker antrete, ich werde von ihm nach lust und laune halb totgeschlagen. die durchschnittliche deutsche frau ist 165, der durchschnittliche deutsche mann 180 groß:

http://tinyurl.com/692kshn

ganz zu schweigen von der muskelmasse. da sieht es bei einem ernsthaften angriff ziemlich düster aus, und bei einem nicht so ernsthaften landest du bestenfalls im vermischten - oma vertreibt handtaschenräuber mit spazierstock oder so.

weiß nicht wie viele normalbürger durch ihre kampfsportkenntnisse gerettet werden in dem sinne dass sie den angreifer vermöbeln. eher retten sie sich dadurch, dass sie selbstsicher wirken oder einem opportunistischen angreifer gefährlichkeit vortäuschen, aber das ist keine schlagzeile.

äh und deshalb liest man sowas so selten in den nachrichten. ich würde jedenfalls um himmels willen als frau mit kampfsporttraining nicht das selbstvertrauen hinter mir lassen und in die selbstüberschätzung schlittern, wie es männern oft genug passiert. die meisten opfer von straßengewalt sind immer noch männer, die diese toxische patriarchatspropaganda geschluckt haben dass sie hart und konfrontativ sein müssen und schon auf sich aufpassen können.

edit: scheiße das ist ein langer und peinlicher beitrag. falls mich jemand sucht ich schäme mich dann mal in den schlaf.

edit: ich war noch nie in einer schlägerei und fange auch nicht mehr damit an jetzt wo ich alt und fett bin, aber ich habe eine menge schlechte science-fiction-romane gelesen und insofern wird das schon stimmen was ich da schreibe LOHOL


Also I got depression hat den Kommentar am 15.07.2011 um 00:59 bearbeitet
Freitag, 15.07.11 08:38
 

Vor der hätte jeder Türsteher /Rocker Angst >>
http://tinyurl.com/6cqk7ke

Freitag, 15.07.11 08:42
 

"dem genderklischee entsprechend hättet ihr auch noch die moves zeigen können, mit denen man sich frauen vom leib hält..."

@ Jass, die machen das subtiler, da hilft kein Kampftraining, eher ein Rechtsanwalt, aber auch nicht immer ... :-)


"wieso hört man in den medien immer nur von menschen, die verprügelt oder mädchen die misshandelt wurden, aber nie von leuten die sich dank ihres Kampfsports oder ihren Selbstverteidigungskenntnissen gewährt und erfolgreich verteidigt haben ?"

@ s'vögele, hört man schon. Dann meistens im Zusammenhang mit der Verurteilung des Opfers ...


Biber hat den Kommentar am 15.07.2011 um 08:43 bearbeitet
Freitag, 15.07.11 09:30
 

Also I got depression hat absolut recht.
Ein motivierter Täter hat auch den Überraschungseffekt auf seiner Seite... und bis Frau ihr Zurückhaltung abstreift und voll dagegen geht / oder es würde, ist es auch schon vorbei...

Freitag, 15.07.11 10:07
 

Laßt uns lieber für ein Gesellschaft kämpfen in der sowas gar nicht nötig ist!

Rein mental habe ich große Probleme wenn Frauen kämpferisch werden, das passt nicht in meine Vorstellung einer schönen, netten und symphatischen Dame. Sind das dann die Frauen die sich versuchen auch in der Berufswelt mit Ellenbogen und sonstigen Eskapaden durch zu setzen?

Einfacher wäre es wenn so Kurse gar nicht mehr nötig wären.

Freitag, 15.07.11 10:55
 

@vdp: das nächste mal, wenn mich jemand angreift, sage ich: ok., ich wehre mich nicht. das würde ja nicht in die vorstellung einer schönen,netten und sympatischen Dame passen.

und dann lasse ich es über mich ergehen, gehe heim und koche meinem mann ein eisbein und schau ihm beim essen zu.

Freitag, 15.07.11 11:17
 

@ fabienne
"...und dann lasse ich es über mich ergehen"

Die Frage ist, ob Du in diesem Fall dann auch hinterher noch eine "schönen, nette und sympatische Dame" bist

Freitag, 15.07.11 11:45
 

ausser etwas mehr selbstbewusstsein bringt sowas doch nix.

in den schlägereischwangeren situationen, in denen ich mich befunden habe, war es immer so, dass die leute mir oder anderen im abstand von wenigen cm gegenüberstehen und durch gestik oder verbaläusserungen mit gewalt drohen, oder schubsen. man weiss aber nie, ob man geschlagen wird. und auch nicht wann der erste schlag kommt. im prinzip ist es aber so, dass der, der zuerst zuschlägt gewonnen hat.
aus einer distanz von 20 cm ist es nicht mehr möglich, rechtzeitig abwehrmassnahmen, wie in dem video gezeigt, auszuführen.
man kann aber nicht präventiv jemanden schlagen, sonst ist man selbst der aggressor.

hinzu kommt ausserdem noch, wie bereits oben erwähnt, dass die angreifer meist auch noch in der überzahl sind.
da können sie auch physisch unterlegen sein.
als ich an weihnachten meiner mutter mit den einkäufen geholfen habe, wurden wir vor dem supermarkt von einer horde hochgradig aggressiver 13 bis 15 jährigen angegangen. die waren alle klein und dünn. kinder eben. aber die waren durch irgendwas so aufgeputsch, das sie masslos aggressiv gemacht hat. die haben eine alte frau umgeschubst und einen bulligen mann in die flucht geschlagen. dummerweise hat meine mutter gemeint, wenn sie die mal ordentlich anschreit, kann sie die zur raison bringen. von wegen.
wir wurden rumgeschubst und es wurde uns gewalt angedroht. ich wäre zwar mit jedem einzelnen von denen fertig geworden und hätte auch 2 von denen gleichzeitig abwehren können. aber das waren viele und die sind immer um mich herumgekreist. hätt ich die 2 vor mir umgehauen, wären die 3 oder 4 hinter mir mir ins kreuz gesprungen. das wärs dann auch gewesen. krav maga hätt mir da auch nix genützt.

das beste ist immer noch es mit verbaler deeskalation zu versuchen. trotz mehrerer situationen wurde ich noch nie geschlagen und habe auch noch nie jemanden geschlagen.
tatsächliche angriffe kann man nur effektiv kontern, wenn man es gewohnt ist, sprich dauerhaft kampfsport betreibt.

so ein krav maga schnellkurs bringts nur wenn man sich gegen einen einzelnen (besoffenen) verteidigen muss, der sich selbstüberschätzt.

Freitag, 15.07.11 14:52
 

"im prinzip ist es aber so, dass der, der zuerst zuschlägt gewonnen hat.
"...
man kann aber nicht präventiv jemanden schlagen, sonst ist man selbst der aggressor."


Das ist so auch nicht ganz richtig - eben aus diesem Grunde.
Das Gesetz ist da durchaus realistisch, leider sind Richter sehr oft völlig weltfremd wie in diesem Fall oder wenn man die angebliche Überlegenheit des Opfers am Körpergewicht festmacht

http://www.pi-news.net/2009/09/notwehr-student-kriegt-neuen-prozess/

Passend zum oben angeführten Urteil habe ich zum Beispiel ein realistischeres aus einem anderen Fall vorliegen, in dem es heisst: "Niemand muß sich auf einen Kampf mit ungewissem Ausgang einlassen. Hierzu kann im speziellen Fall auch der Einsatz eines Messers gerechtfertigt sein" !

http://blog.strafrecht-online.de/2011/02/notwehr-einsatz-lebensgefaehrlicher-mittel/

Wie kann es denn sein, dass die Abwehr gegen mehrere offensichtlich extrem aggressive Schläger, die zuvor schon an anderer Stelle "Stress" gemacht hatten und nun bereits vor den Augen des Beklagten den Nebenmann umgehauen haben, der daraufhin in Panik geriet und ein Mini-Messer einsetzte mit viereinhalb Jahren Gefängnis für den Angegriffenen endet, der Einsatz von mehreren ausgebildeten Polizeibeamten in Regensburg gegen einen Studenten, der mit einem Küchenmesser randaliert aber damit endet daß der von 12 Kugeln durchsiebt tot auf dem Boden liegt und das dann als Notwehr gerechtfertigt wird - nicht mal zu einer Anklage führt ??? Und das von den Eltern in Auftrag gegebene Gutachten vor Gericht nicht mal zugelassen wird ?!

http://www.tennessee-eisenberg.de/


Biber hat den Kommentar am 15.07.2011 um 15:11 bearbeitet
Sonntag, 17.07.11 21:12
 

Ich habe auch jahrelang aktiv Kampfsport trainiert. Ich hatte auch die ehre mit Johnny Vansimpsen (Fuji Ryu Tai Jutsu, 10. Dan) trainieren zu dürfen. Er hat es während dem Training geschafft, gleichzeitig sechs trainierte Angreifer unter Kontrolle zu halten. Jedoch war eines seiner Lieblingszitate so: "Manchmal ist man einfach tot." Dies hat er darauf abgezielt, dass man noch so viel trainieren kann, und trotzdem wird es jemand geben der stärker ist als du.

Krav Maga ist keine Budodisziplin sondern gut durchdachte Selbstverteidigung. Ich kenne die Trainer nicht die in Freiburg Krav Maga anbieten. Wenn die Trainer gut sind, werden sie einem trotzdem Budotugenden vermitteln. Wie z.B. Respekt vor jeder körperlichen Konfrontation.

Ganz nach einem japanischen Sprichwort: „Ein Kampf, der nicht gekämpft wird, ist ein gewonnener Kampf.“

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