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15 Jahre Root Down: Rainer Trüby und Jürgen Oschwald im Portrait

Die Root Down ist wie ein gutes Restaurant: Alle gehen hin, allen schmeckt's - aber was hinter den Kulissen passiert, bleibt geheim. Am Samstag feiert die Partyreihe ihren 15. Geburtstag - ein guter Anlass, mal einen Blick in die Küche ihrer beiden Macher zu werfen.



Freiburg-Zähringen. Es ist bereits dunkel geworden. Die Lichter in den Küchen und Esszimmer der umliegenden Häuser werfen einen warmen, weichen Schein auf die Straße. Ein ganz gewöhnlicher Abend an einem Wochentag zur Essenszeit. Auch Rainer Trüby steht in seiner Küche. Der Enddreißiger hält ein scharf geschliffenes Messer in seiner Hand und beugt sich über ein kleines Kochbuch. „Kochen hat sich über die letzten Jahre zu einer großen Leidenschaft entwickelt“, erzählt er. „Das war nicht immer so. Als ich Anfang der 90er Jahre als Student nach Freiburg kam, habe ich mich nur am Rande um Herkunft und Auswahl der Zutaten gekümmert.“

Heute hat Rainer Trüby eine Familie und muss insbesondere auch seinem Sohn etwas bieten, das ansprechend aussieht, gut schmeckt und zudem auch noch gesund ist. „Abends, vor dem einschlafen, blättere ich immer wieder einmal in Kochbüchern oder Zeitschriften, lese mich durch Rezepte hindurch, tausche mich mit Freunden aus. Ich überlege, welche Nahrungsmittel ich bereits zuhause habe, was sich damit anstellen lässt, ob ich improvisieren kann oder noch die eine oder andere Zutat nachkaufen muss.“ Er nimmt das scharfe Küchenmesser und schneidet damit Zuckerschoten in feine Stückchen. Es wird ein grünes Gemüsecurry geben.

Kochen Rainer Trüby

Im Hintergrund läuft die „Stadtschallplatte“, eine Aufnahme von 1979. Zu den Klängen der Jazz-Rock- oder Krautrock-Gruppe Orexis schwäbelt der damalige Oberbürgermeister Stuttgarts im Gespräch mit Michael Spohn, seines Zeichens Chefredakteur der Stuttgarter Zeitung, über Verkehrsprobleme, Gastarbeiter und den Weinbau in der Stadt. „Diese Platte habe ich mir auf einem meiner Streifzüge über Platten-Flohmärkte erstanden“, erklärt der passionierte Vinylsammler Trüby. Ein Stück Zeitgeschichte und must have für jeden Stuttgarter, führt er lachend aus.

Dort, in der schwäbischen Kesselmetropole, wird er Anfang der 70er Jahre geboren. Dort steht er auch das erste Mal vor Publikum an den Plattentellern. Zum einen im „On You“, dem Club von Michi Beck, zum anderen im Alten Feuerwehrhaus, einer Altenbegegnungsstätte. Während seiner Zeit als Zivi gibt Trüby den Schallplattenunterhalter. Er legt zur Tea statt Peak Time auf; das Klangmaterial stellt der Veranstalter. „Ich bekam eine Plattenkiste in die Hand gedrückt und musste mit dieser Auswahl die älteren Herrschaften bei Laune halten und zum Tanzen bringen“ - mit Songs von Rex Gildo, Conny Froboess, Adamo oder Vicky Leandros. „Einmal hab ich in dieser Kiste etwas tiefer gegraben. Zutage gefördert habe ich eine Isaac Hayes-Coverversion von James Last. Das habe ich gespielt. Die älteren Damen und Herren haben mir den Vogel gezeigt.“ Rainer Trüby lacht. Er erhitzt den Wok, brät feingehackte Zwiebeln scharf an, gibt die Zuckerschoten, fein gewogenen chinesischen Senfkohl sowie Chinakohl hinzu und lässt diese unter beständigem Rühren andünsten.“

Damit in der Küche keine Routine aufkommt, wälzt Trüby Kochbücher. Mit Freundin und Sohn hat er zudem dankbare aber auch kritische Esser an seiner Seite. Doch was macht er, damit im Club, bei Root Down, keine Langeweile aufkommt? Schließlich besteht diese Veranstaltungsreihe bereits seit 15 Jahren. „Wir sind über die Jahre doch elektronischer, housiger geworden. Wichtig ist jedoch, unsere Herkunft nicht zu verleugnen und unsere Wurzeln, die „roots“ also, nicht zu vergessen“, sagt Trüby.

Dass dies nicht immer einfach ist, zeigt eine leichte Pubertätskrise, welche die Root Down vor einigen Jahren überstehen musste. „Root Down vereint an manchen Abenden wenigstens drei Feiergenerationen“, erklärt er. Es sind junge Nachtschwärmer, die ihre ersten Erfahrungen auf dem Tanzparkett sammeln, Spontanweggeher jeder Altersklasse, Stammgäste, die der Clubnacht seit ihren ersten Malen die Treue halten – und damals schon die dreißig überschritten hatten. „Es ist wichtig, ein ausgewogenes Verhältnis zwischen souligen Platten, Disco oder lateinamerikanisch angehauchtem Downtempo sowie House und etwas Techno zu späterer Stunde herzustellen.“ Vor dem Gig wälzt er sich dementsprechend lange durch seine Vinyl-Sammlung. Ihren Umfang zählt er schon lange nicht mehr.

Rainer Trüby

Besondere Attraktivität verleiht der Root Down jedoch auch ihr ausgewähltes Booking. Kann Rainer Trüby im Rückblick besonders herausragende Abende ausmachen? „Highlights waren und sind mit Sicherheit die Veranstaltungen mit Gilles Peterson, Alex Barck von Jazzanova, den Zürichern Alex Dallas oder Kalabrese oder mit meinen Weggefährten zu Trüby Trio-Zeiten, Roland Appel und Christian Prommer.“ Es sind aber auch gerade DJs wie der Berliner Dixon, das (ehemals Karlsruher) Duo Âme, Marcus Worgull, Peter Kruder sowie Richard Dorfmeister oder aus Übersee eingeflogene DJs, die für internationales Flair gesorgt und zu einem hohen Bekanntheitsgrad der Partyreihe beigetragen haben. Kyoto Jazz Massive aus Japan, Alton Miller oder Theo Parrish aus Detroit.

Letztgenannter liefert Mitte der Nullerjahre eine atemberaubende Performance an den Plattentellern im Waldsee ab. Er vermengt House mit Soul, Jazz, Disco und obskuren Elektronika-Platten, bringt die Equalizer zum glühen, spielt sich selbst in einen Rausch. „Ein Abend, an dem das Feedback sehr zweigeteilt war“, erinnert sich Trüby. „Eine Hälfte der Gäste konnte sich kaum einkriegen vor Begeisterung, die andere Hälfte konnte mit der Art, wie Theo Parrish die Musik präsentiert hat, nicht so viel anfangen.“

Rainer Trüby reduziert die Hitze. Er gießt den Wok mit Kokosmilch auf und lässt das Curry auf kleiner Flamme sanft weiterköcheln. „Für meinen Sohn wird es wahrscheinlich zu viel Gemüse sein, mal schauen“, überlegt er. „Über eine Fleischbeilage würde er sich etwas mehr freuen. Aber es muss ein Unterschied gemacht werden zu den Feiertagen. Die waren eindeutig zu fleischlastig.“ Jeder einzelnen Geschmacksvorliebe gerecht zu werden, ist einfach unmöglich. „Das zeigte mir schon die Auflegeerfahrung in der Altenbegegnungsstätte“, lacht Trüby.

Gemüsewok

Er steht vor einem Weintemperierschrank. Neben dem Auflegen und Kochen ist der Wein seine dritte Leidenschaft. „Das kam auch erst mit den Jahren. Zu Beginn meines DJ-Daseins habe ich zum Auflegen gerne ein Weizenbier getrunken.“ Dem vergorenen Saft edler Trauben ist er bis heute treu geblieben. Ob dazu auch zwei feuchtfröhliche Erfahrungen mit Peter Kruder beigetragen haben, bei denen er auf seine Vodkaverträglichkeit hin getestet wurde, kann Trüby nicht bestätigen. „Da kommt einfach eines zum anderen. Gute Musik, gutes Essen, guter Wein.“ Das gute an Wein sei auch, dass er eigentlich kein Verfallsdatum habe, so Trüby. „Mit zunehmendem Alter wird er auch nicht gesundheitsgefährdend. In seltenen Fällen kann er zwar kippen, wenn die Korken schlecht und luftdurchlässig sind. Der Sauerstoff wandelt den Wein zu Essigsäure um.“

So sei es auch mit der Musik. Gute Stücke aus den Siebziger oder Achtziger Jahren können die Menschen auch heute noch bewegen, genauso wie eine Beerenauslese eines entsprechenden Jahrganges nichts an ihren Aromen und ihrer Kraft eingebüsst habe. Vielleicht hat Rainer Trüby auch deswegen auf seiner MySpace-Seite „You cannot download a bottle of wine“ als Wahlspruch eingetragen? Um diese Frage beantworten zu können, muss Root Down wenigstens noch ein weiteres Jahr bestehen bleiben. Denn das Curry ist fertig und will verkostet werden.

Tags darauf. Ein Büro- und Gewerbegebäude in Freiburg-Mittelwiehre. Auf einem Klingelschild stehen drei Namen in kleiner Druckschrift: Trüby, Flöck, Oschwald. Die Veranstaltungsreihe ohne den Letztgenannten, ohne Jürgen Oschwald? Undenkbar. Er, selbst leidenschaftlicher Jazzhörer und Plattensammler, steht zwar nicht im Scheinwerferlicht der Plattenteller. Auch tourt er nicht durch die Clubs der Welt wie der musikalische Gastgeber der Party. Jürgen Oschwald kümmert sich vielmehr um das Logo, die Plakate und Flyer sowie die Deko. Er steht für das Corporate Design dieser Clubnacht. Seine kreativen Ideen, sein künstlerischer Einsatz sowie ungezählte Arbeitsstunden sind es, die wesentlich zur Implementierung der Marke „Root Down“ in der Freiburger Clubkultur beigetragen haben.

Jürgen Oschwald

Legendär sind sie, seine Plakate – und aus dem Freiburger Stadtbild nicht mehr hinwegzudenken. Selbst wenn es diese Veranstaltung eines Tages nicht mehr geben sollte, wünschte man sich dennoch die Weiterführung dieser Plakatreihe. In zahlreichen Freiburger Wohnungen hängen sie als Erinnerungsstücke an eine großartige Clubnacht. Weggezogene rufen ihre in Freiburg wohnhaft gebliebenen Freunde und Bekannte an, mit der Bitte, ihnen wenigstens einen Flyer zukommen zu lassen. „Davon bekomme ich gar nichts mit.“ Jürgen Oschwald lacht. Er zeigt sich überrascht. Dennoch freut es ihn, dass sein Schaffenswerk eine so große Reichweite hat. Der bildende und gestaltende Künstler – er hat in den 90er Jahren an der Freiburger Hochschule für Grafik Design und Bildende Kunst studiert – verfolgt mit den Plakaten seit jeher einen anderen Ansatz als die rein sachlich-informative Ansprache.

„Ich verwende sehr gerne prägnante Motive, die sich im Kopf des Betrachters festsetzen. Mit Bildern möchte ich eine Sprache sprechen, die sich vom reinen Partydenken etwas absetzt“, führt Oschwald aus. „Die gewählten Motive sollen den Betrachter erheitern, irritieren oder verstören.“ Auch Erotik spielt eine Rolle. „Es geht mir dabei vor allem um den ästhetischen Eindruck, die Kunstform. Deswegen verwende ich hauptsächlich Frauen. Diese können verspielt oder frech, romantisch oder verrucht sein, gerne mit einem Hauch der 60er und 70er Jahre.“ Bei Männern, so der Künstler, komme sehr schnell eine homoerotische Stimmung auf. „Damit kann nicht jeder umgehen.“

Root Down Flyer

Konkrete Vorbilder für die Gestaltung seiner Plakate hat Jürgen Oschwald keine. Die Auswahl der Motive vollzieht sich sehr spontan. „Ich handle in Eigenregie, genauso wie er sich auch alleine um die Gestaltung des Musikprogramms kümmert.“ Meinungsverschiedenheiten, gar Auseinandersetzungen über das eine oder andere Motiv, gab es in den letzten fünfzehn Jahren nicht. „Es kommt allerdings ab und zu vor, dass Rainer anruft und fragt, wie weit ich mit der Plakatgestaltung vorangeschritten sei. Dabei weiß ich oftmals erst kurz bevor die Plakate in den Druck gehen, welches Motiv, welcher Farbhintergrund und so weiter. Ich brauche diesen Schaffensdruck.“ Ein kleiner Orientierungspunkt, eine Referenzquelle für das Logo ist das legendäre Jazz-Label aus Villingen, Musik Produktion Schwarzwald, kurz MPS. Das Logo der Root Down, die stilisierte, aus einer Vinylscheibe herauswachsende (Schwarzwald-)Tanne, ist demjenigen des Labels nachempfunden.

Wer schon einmal im Rahmen einer Root Down zu Trübys Musik getanzt hat, weiß, dass die Tanzfläche durchaus mal mit Bahnen von Toilettenpapier überzogen sein kann; dass Beamer neben Bildern einer Marilyn Monroe oder einem Che Guevara, zwischen Fussballern wie George Best oder Pele gerne auch einmal Comic-Figuren oder dystopische Stadtlandschaften an die Wände des Waldsee werfen; dass in der Mitte der Tanzfläche eine Vielzahl aussortierter Besen friedlich auf die Clubgänger warten kann. Oschwalds Installationen sind ebenfalls fester Bestandteil der Root Down – und des tageins. Denn auch für die Freiburger Montagsclubnacht lässt sich der dreifache Vater stets neue Überraschungsmomente einfallen. „Früher haben wir oftmals schon am Samstagmittag mit unseren Partnerinnen das Material ins Waldsee gekarrt und stundenlang aufgebaut.“

15 Jahre Root Down

Sowieso: beider Männer Partnerinnen haben in den fünfzehn Jahren des Bestehens mit unermüdlichem Einsatz kiloweise Flyer in der Freiburger Innenstadt, in Cafés und in den Anfangszeiten auch noch direkt in den Clubs verteilt. „Vorbildgleiche Ikone für mein installatives Schaffen ist sicher „Lauf der Dinge“ von Fischli & Weiss“, erklärt Oschwald. „Damals hatten wir auch noch keine Familien. Wir waren auch noch stärker im Partyleben involviert als heute. Sonntags ging es dann mittags immer wieder zurück ins Waldsee, um die Installationen zurückzubauen.“

Die Partys sind Spielwiese und Experimentierfeld für seine künstlerischen Schaffensprozesse. Bei Root Down kann er mit Materialien und Formen spielen. Ob es auch bei ihm eine pubertäre Krise gab, einen Tiefpunkt? „Ja, den gab es auf jeden Fall. Es fing im Sommer 2006/07 an. Da kamen eine Zeitlang nur wenige Gäste zur Root Down. Da habe ich auch mein eigene Position im Event Bereich sehr hinterfragt.“ Auftrieb gab ihm vor allem die Root Down Nacht mit Peter Kruder im Theater Freiburg. „Wenn es so weiterläuft, wie es derzeit geht, ist ein Ende nicht in Sicht.“ Darauf stoßen wir an: Happy Birthday, Root Down.


Was: 15 Jahre Root Down mit DJ Rainer Trüby & DJ Mad Mats (Deko: Owald & Ernesto)
Wann: Samstag, 29. Januar 2011, 22 Uhr
Wo: Waldsee
Eintritt: Eintritt vor 23 Uhr €6, danach 8€





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Kommentare
Anzahl der Kommentare: 11
Donnerstag, 27.01.11 13:42
 

herrlich!

Donnerstag, 27.01.11 14:12
 

ausser die lachshäppchen ein toller bericht.
lachs auf schwarzbrot mit pfefferquark und basilikum??? das geht besser...

bernhard amelung
Donnerstag, 27.01.11 14:23
 

@pivo: Das "Basilikum" ist frischer Koriander und der "Pfefferquark" ist Crème Fraîche mit frischem Meerrettich. :)

Donnerstag, 27.01.11 15:15
 

"In zahlreichen Freiburger Wohnungen hängen sie als Erinnerungsstücke an eine großartige Clubnacht."

jup, meine erste rootdown anno 2005 wars glaub...trüby trio...grandiose nacht:) und einer der (leider) wenigen freiburger abende elektronischer natur, die positiv in erinnerung geblieben sind...


Jass hat den Kommentar am 27.01.2011 um 15:16 bearbeitet
Donnerstag, 27.01.11 18:50
 

War schon lange nicht mehr bei Root Down. Wird mal wieder Zeit für eine Nacht im Waldsee. Und die Plakate sind wirklich genial!

Donnerstag, 27.01.11 19:21
 

weiter so

Donnerstag, 27.01.11 20:03
 

Ich finde den Artikel ausgesprochen gut.

Donnerstag, 27.01.11 22:22
 

badisch bambaataa!

Freitag, 28.01.11 02:59
 

juli 2003 - sommernacht, wunderbar warm, cocktailbar draussen, lässigste stimmung ever, root down, über 1000 leute am start, alle haben sogar auf der terrasse getanzt und irgendwann ging die sonne auf und die musik hat nicht aufgehört...bis heute eines meiner schönsten root down-erlebnisse, neben vielen weiteren...

big up to rainer, oschi und ernesto!

Freitag, 28.01.11 09:36
 

@jass: mannomann, immer diese nörgler... ;)

rootdown hat mich quasi ins nachtleben eingeführt.. langlang ists her.. ^^

Freitag, 28.01.11 12:40
 

Super!

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