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Generation Praktikum? Ein Mythos!

Zukunftsangst gehört zum Alltag fast aller Studierenden. Denn wie es nach dem Abschluss weitergeht, das scheint heute so unsicher wie nie zuvor. Nach dem Studium drohen heute aneinander gereihte Praktika, die nicht bezahlt werden sowie prekäre Lebensverhältnisse. Das behaupten zumindest Journalisten in immer wiederkehrenden Geschichten über die „Generation Praktikum“. Aber keine Angst, die Lage ist halb so schlimm. Denn die vielzitierte Generation gibt es gar nicht.



„Informatiker machen kein Praktikum nach dem Studium! Ich kenne keinen und habe noch von keinem gehört, der so etwas machen würde.“ Michael Janczyk steht kurz vor seinem Informatikdiplom an der Universität Freiburg. Unbezahlte Kettenpraktika, ausgenutzte Absolventen? Die Diskussion um die „Generation Praktikum“ war unter seinen Kommilitonen nie ein Thema. Der Übergang ins Berufsleben läuft für den 30-Jährigen problemlos, der Job in einem Forschungsprojekt ist ihm fast sicher.

Von einer sicheren Anstellung kann Isabel Heine hingegen nur träumen. „Die Diskussion um die Generation Praktikum spricht mir aus dem Herzen“, sagt die 23-Jährige. Im vergangenen Frühjahr hat sie in Freiburg ihren Bachelor in Frankomedia gemacht, ein Studiengang, der Medientheorie und Französisch kombiniert. „Es war mir vor dem Studium bewusst, dass die Jobsuche schwierig würde. Vielleicht war ich naiv, aber ich dachte, das wird schon.“ Zurzeit beendet sie gerade ein unbezahltes Praktikum bei TV Südbaden. Es ist schon ihr zweites nach dem Abschluss.

Unbezahlte Praktika und prekäre Verhältnisse nach dem Studium sind kein Massenphänomen


Von seiner eigenen Odyssee als Praktikant in den Medien berichtete vor rund fünf Jahren der Autor Matthias Stolz in der Wochenzeitung „Die Zeit“. Die Überschrift „Generation Praktikum“ lieferte das Schlagwort für eine Diskussion über Hochschulabsolventen, die vermeintlich von Praktikum zu Praktikum und von prekärer Arbeit zu prekärer Arbeit wechseln, ohne Perspektive auf eine Festanstellung. In fast jedem Medium war das Problem plötzlich präsent.
Die meisten Artikel basierten auf allgemeinen Eindrücken aus dem Umfeld der Journalisten und kamen anfangs ohne wissenschaftliche Daten aus. Selbst ernannte Vertreter der „Generation Praktikum“, wie der Verein Fairwork e.V., organisierten unter großem medialen Interesse den Protest.

Mit einer Titelgeschichte im Nachrichtenmagazin „Der Spiegel“ Ende Juli 2006 war der Höhepunkt der öffentlichen Aufmerksamkeit erreicht. Durch die aufgeregte Berichterstattung entstand der Eindruck eines gesellschaftlichen Massenphänomens.

Die Fakten jedoch sprechen eine andere Sprache. Alle wissenschaftlichen Studien haben bisher deutlich gemacht, dass Praktika nach dem Studium kein Massenphänomen sind und nur ein geringer Teil der Absolventen im Anschluss ans Studium dauerhaft prekär beschäftigt ist. Das zeigten bereits im Frühjahr 2007 die Ergebnisse der deutschlandweiten Absolventenstudie des Hochschulinformationssystems (HIS) aus Hannover. Knapp 12.000 Studienabgänger des Jahrgangs 2005 standen Rede und Antwort. Von ihnen hatten insgesamt 12 Prozent der Fachhochschulabsolventen und 15 Prozent der Universitätsabsolventen direkt nach dem Studienabschluss ein Praktikum gemacht. Ein Jahr später waren es nur noch zwei, beziehungsweise vier Prozent mit Praktikantenstatus.

Eine Studie des Internationalen Zentrums für Hochschulforschung (INCHER) bestätigte 2009 diese Ergebnisse. Die Befragung von deutschlandweit 35.000 Absolventen aus 48 Hochschulen zeigte zugleich, dass es keinen Trend hin zu einer Zunahme von Praktika gibt.
Von den erwerbstätigen Hochschulabsolventen des Jahrgangs 2007 waren demnach unmittelbar nach Studienabschluss nur vier Prozent als Praktikanten beschäftigt.

Zum Zeitpunkt der Befragung, eineinhalb Jahre nach Studienabschluss, waren es nur noch ein Prozent. Absolventen brauchen laut der Studie im Durchschnitt nur drei Monate, um eine Stelle zu finden. „Generation Praktikum Ade“ brachte Projektleiter Harald Schomburg die Ergebnisse auf den Punkt.

Ganz so rosig sieht es allerdings nicht für alle Absolventen aus. Geisteswissenschaftler hatten laut der HIS-Studie mehr als doppelt so oft Praktika gemacht wie der Durchschnitt der Befragten.
Diese Tendenz kann auch Elisabeth Zenkner von der Berufsberatung der Universität Freiburg bestätigen. „Die Geisteswissenschaftler haben große Probleme beim Berufseinstieg, ganz im Gegensatz zu den anderen Studienrichtungen. Das ist wie Schwarz und Weiß.“

Viele hätten während des Studiums verpasst, die Weichen zu stellen. Der Markt sei aber schon in den letzen Jahren schwierig gewesen und nach wie vor heiß umkämpft, besonders in den Medien. „Die Praktikumskultur kommt vor allem aus dem Journalismus und dem Verlagswesen.“
Tatsächlich spricht vieles dafür, dass die Medien mit der „Generation Praktikum“ vor allem sich selbst meinten.  Seit der Zeitungskrise um die Jahrtausendwende wird in Redaktionen und Agenturen gespart, Praktikanten waren und sind allgegenwärtig. Das in der Medienbranche überdurchschnittlich viele Praktikanten arbeiten, bestätigt die HIS-Absolventenstudie: Vom Absolventen-Jahrgang 2005 arbeitet demnach jeder neunte Praktikant in den Medien, aber nur jeder 30. regulär Angestellte. Absolventenstudien aus den Medienstädten Köln und Berlin zeigen außerdem, dass dort im Vergleich deutlich häufiger und länger Praktika gemacht werden.

Journalisten bestätigen in Gesprächen, dass in Redaktionen nicht selten die Praktikanten selbst über die Problematik schreiben durften, wenn sie das Thema nicht sogar vorgeschlagen hatten.
Diese unmittelbare Betroffenheit war die Basis dafür, dass sich die These von der „Generation Praktikum“ schnell verbreitete. Ist ein Thema erst einmal in Leitmedien wie Spiegel oder der Süddeutschen Zeitung präsent, dann ist der Druck für jede Zeitung groß, selbst auch darüber zu schreiben. Denn die Leser erwarten, über öffentliche Debatten auch in ihrem Blatt informiert zu werden. Schon entsteht ein weiterer Artikel, der mit dem Schlagwort „Generation Praktikum“ spielt, einem Logo, das wie geschaffen ist für die Medien: Kurz, knackig, zugespitzt.

Mit der  „Generation Praktikum“ meinten Journalisten  vor allem sich selbst


Das alles wäre schnell wieder eingeschlafen, hätten nicht Organisationen wie fairwork e.V. die Debatte mit medienwirksamen Ereignissen wie Demonstrationen oder Petitionen geschickt am Leben erhalten.

Der letzte Praktikantenstreik im Herbst 2009 in Berlin wurde sogar direkt von Praktikanten der tageszeitung (taz) organisiert. Die Debatte um die „Generation Praktikum“ ist ein schönes Beispiel, wie sich Medien um sich selbst drehen können. Auch wenn die Diskussion im Nachhinein etwas aufgesetzt wirkt, so ist unbestritten, dass sich die Arbeitswelt  verändert. Schwierigkeiten im Berufseinstieg zeigen sich dabei allerdings eher in Form von befristeten Beschäftigungsverhältnissen oder schlechter Bezahlung und weniger in ausbeuterischen Praktika.  Von jungen Absolventen wird Flexibilität erwartet, während sich die Phase bis zur ersten „richtigen“ Arbeit verlängert.

Isabel Heine, die Frankomedia-Studentin aus Freiburg, hat ihre Hoffnung auf eine feste Stelle nach dem Bachelor allerdings aufgegeben. In der vergangenen Woche hat sie einem Musikjournalismus-Master in Karlsruhe zugesagt. „Ich bin richtig erleichtert, denn jetzt ist erstmal wieder Ruhe angesagt.“

Zumindest für zwei Jahre.




fudder-Autor Philipp Barth hat im Jahr 2008 am Arbeitsbereich Absolventenforschung  der FU Berlin seine Diplomarbeit zum Thema geschrieben: „Die ’Generation Praktikum’ in den Medien – Karriere eines Mythos? – Erklärungsansätze für eine umstrittene Debatte.“




 




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Kommentare
Anzahl der Kommentare: 17
Mittwoch, 04.08.10 09:48
 

Los geht die Diskussion über Geisteswissenschaftler, die ja selbst schuld sind, wenn sie sowas studieren. *gähn*
Zum Artikel: Das ist mal wieder ein schönes Beispiel für ein vemeintliches Riesenproblem, das wochenlang durch die Medien geistert, allen (oder jedenfalls den Betroffenen) Angst macht und sich dann beim näheren Hinsehen als doch nicht so schlimm entpuppt.

Mittwoch, 04.08.10 10:47
 

Ich glaube, es ist generell ein Problem, dass viele Firmen sich über einen Bachelorabschluss totlachen. Vor allem in den Geisteswissenschaften. Das wird einfach nicht ernstgenommen. Entweder noch nen Master machen, oder ins Ausland...

bachelor
Mittwoch, 04.08.10 13:44
 

@anne-julie:

Was ist denn am Bachelor in den Naturwissenschaften denn besser, als am Bachelor der Geisteswissenschaften (wenn du das gerade so einschränkst)?

Ich würde eher soweit gehen und behaupten, dass der BSc. vollkommen unsinnig ist (wer will denn bitte einen BSc. in Bio/Chemie/Mathe einstellen? Aber mit einem Bachelor of Arts kann ich mir das dann doch eher vorstellen!

Mittwoch, 04.08.10 15:28
 

"Von ihnen hatten insgesamt 12 Prozent der Fachhochschulabsolventen und 15 Prozent der Universitätsabsolventen direkt nach dem Studienabschluss ein Praktikum gemacht. Ein Jahr später waren es nur noch zwei, beziehungsweise vier Prozent mit Praktikantenstatus."

Interessant wäre doch, ob die Gruppe der "regulär Angestellten" auch mehr oder weniger in ihrer jeweiligen Fachrichtung untergekommen sind oder in einem ganz anderen Bereich Fuß fassen konnten. Letzteres war zumindest bei "meinen" Geologen so ...

Mittwoch, 04.08.10 16:40
 

@bachelor

Ich kenne nur BA Geisteswissenschaftler. Wie das bei Naturwissenschaften ist, weiß ich nicht - kennst du jemanden? Wie wird das so akzeptiert?

Mittwoch, 04.08.10 18:07
 

ich glaube schon, dass B.A.s praktika und jobs bekommen - ist nur die frage, welche.

meine befürchtung ist, dass eine art akademische unterschicht entsteht. ich weiß, der akademische titel ist nicht alles, es gibt B.A.s, die das niveau eines M.A.s haben und anders herum. aber der personaler muss sich erst einmal an mutmaßliche fakten halten usw.

ich kenne ein paar B.A.s - und da ist zwischen abi und uni-abschluss nicht viel passiert. für welche berufe das - zumal ja geisteswissenschaftlich - qualifizieren soll, weiß ich nicht. für akademische nicht, für kulturelle, politische etc. - keine ahnung. wenn selbst M.A.s in vielerorts nur kaffee kochen, was sollen dann die B.A.s machen? klos putzen?

Mittwoch, 04.08.10 18:52
 

es gibt eine recht ausgeprägte subkultur bei den geistis von leuten, die ihre studienwahl aus recht vagen und weltfremden kriterien getroffen haben - z.b. "interesse" statt "interesse und praktikabilität" - und, da sie von ihren eltern und mit diversen jobs ganz gut finanziert sind, auch daran nichts ändern müssen. und die kommen dann nach dem abschluß halt son bißchen ins schwimmen. das ist aber kein drama ehrlich gesagt, so viele sind das dann auch wieder nicht, die arbeitslosenquote von geistis ist immer noch relativ niedrig, und irgendwie kommen sie dann, wie wir auch im artikel gesehen haben, schon unter. wenn auch nicht immer irgendwo, wo der studienabschluß relevant wäre. das ganze ist ein wohlstandsproblem, ich hatte mal nen russischen zwischenmieter, der ist in der sowjetunion von der uni ausgelacht worden weil er geschichte studieren wollte ohne lehrer werden zu wollen und ist dann zahnarzt geworden. hier kann jeder studieren was er will. und das sind nicht mal die orchideenfächer, die das problem sind, die leute haben wenigstens interessen, das problem ist eher anglist nr. 124234523 und historiker nr. 5234121 und "irgendwas mit medien" nr. 213423423599

Mittwoch, 04.08.10 18:54
 

warum sollte es keine akademische unterschicht geben? wie viele leute braucht man schon, die auf höchstes niveau ausgebildet sind?

Donnerstag, 05.08.10 08:56
 

Die Motivation bei der Wahl eines geisteswissenschaftlichen Fach ist auch oft eine andere: Es gibt welche, die evtl. sowieso an der Uni bleiben wollen, und welche, die vielleicht keine so hohen Ansprüche an ihren späteren Job haben, die nicht viel Geld verdienen müssen, weil ihnen andere Dinge wichtiger sind. Wieso auch nicht?

Eine kleine, irgendwie passende Anekdote: Ich habe Anfang des Jahres ein Praktikum bei einer AHK gemacht. Einmal kam ein ehemaliger Praktikant da vorbei und ich unterhielt mich kurz mit ihm. Auf seine Frage, was ich denn studiere, sagte ich "Soziologie". Er dann: "Und was machst du dann bei der Handelskammer?".
Geistes- (und Gesellschafts-)Wissenschaftler findet man manchmal auch da, wo man sie nicht erwartet... ;)

Donnerstag, 05.08.10 10:24
 

Generation-Praktikum ist längst um - die Journaille hat es halt nur noch nicht gemerkt. Nun ist Generation-Hartz IV angesagt, respektive Generation-1-Euro-Jobber.

Donnerstag, 05.08.10 10:56
 

Bildblog zitiert unsere fudder-Geschichte:

http://www.bildblog.de/21071/praktika-pseudonyme-sexualstraftaeter/

und?
Donnerstag, 05.08.10 12:10
 

die selbstbezüglichkeit der medien, bzw schlimmer noch, die beschränkung der relevanten welt auf den teil, den der journalist höchstselbts erlebt, ist doch nicht neu.

die "generation praktikum" ist das eine, die "generation golf" war die andere (und es sind praktisch _immer_ westdeutsche sichtweisen, was über die noch viel schlimmere geistige inzucht in den redaktioenn verweist).
der facebook-hype (ich zb kenne niemanden, der das benutzt), twitter, das internet überhaupt (der unterschied zwischen internet und www ist praktisch nie begriffen, wie jüngst in der zeit, lt der schon seit den anfängen des internets die öffentlich-rechtlichen fernsehsender über ihre rolle dortselbst diskutieren ... die anfänge des internets liegen in den 60er jahren, die anfänge des www am ende der 80er. zu behaupten, die ö/r würden sich seitdem damit beschäftigen ist entweder grobe geschichtsfälschung oder einfach nur ignoranz. beides nicht eben journalistische tugenden, aber übliche herangehensweisen) -- bei den allermeisten artikeln merkt ,man deutlich, dass die autoren weder genau wissen, worüber sie schreiben noch in welchen zusammenhängen das steht. einzig das höchstselbst erfahrene (bzw von kindern oder enkeln aus zweiter hand) wird dargestellt.

besonders prominent ist das jüngst beim ipad zu sehen gewesen (und ganz allgemein bei apple-produkten, die sämtlichst nie grundlegend neues gebracht haben, in den medien aber durchgängig als genau das verkauft wurden -- offenbar haben die meisten journalisten vor ip[od|phone] noch nie portable musicplayer oder smartphones oder auch nur pdas gesehen). es gibt das ding noch nicht in deutschland. die zahl derjenigen, die damit mehr als 30 sekunden auf einer messe verbracht haben lässt sich wohl an einer hand abzählen -- trotzdem wurde breitflächig der eindruck erweckt, die revolution wäre da und es würde sich die gesamte welt grundlegend verändern. alles nur, weil es in den individuellen erfahrungsbereich der journalisten gehört. was darüber hinausgeht, existiert schlicht nicht. was darin vorkommt, muss von überwältigender bedeutung und allgemeiner relevanz sein.

Donnerstag, 05.08.10 13:25
 

@fudder-redaktion:
Wenn Bild-Blog auf euch verweist, ist dies noch lange kein Zeichen von Qualität. Außerdem stinkt Selbstbeweihräucherung bekanntlich bis zum Himmel.

Donnerstag, 05.08.10 19:41
 

Ist mir ganz entgangen das der Begriff "Generation Praktikum" eigentlich nur Studierte betrifft. Hallo? In Ausbildungen sieht es oft nicht besser aus.

Da gibts drei Wege: Berufsausbildung 50/50 deine Arbeit im Betrieb wird bezahlt - schön. Berufsausbildung mit verkürztem Praktika, da kannst du ein halbes Jahr ackern und kriegst trotzdem nur einen feuchten Händedruck. Kürzere Schüler-Praktika kann man ja drüber wegsehen aber ich glaub kaum das da einer noch ein Taschengeld (oder was anderes nettes) bekommt.

Frisch ausgebildet muss man unter Umständen auch Arbeit annehmen die mit geringem Lohn und großem Druck (Urlaubssperre, Verwarnungen) gerade mal die 6 Monate Probezeit rumbringt nach der das Unternehmen dann neue Leute anstellt.

Noch dazu kommen private Berufsschulen die monatlich kosten, man aber in Kauf nimmt da die staatlichen qualitativ nicht mithalten können.


SugarBooger hat den Kommentar am 05.08.2010 um 19:42 bearbeitet
Freitag, 06.08.10 08:18
 

Der Begriff "Generation Praktikum" bezieht sich vor allem auch auf 50-jährige Langzeitarbeitslose, die unsinnige Praktika in Betrieben machen müssen, die sich keine Angestellten leisten wollen/können.

Freitag, 06.08.10 11:35
 

Studiert was Richtiges (kein sozial, weiß-der-Geier-Management-Driss) und es wird euch nicht passieren!

Grade hier in Freiburg, wo viele Touristik- oder Eventmanagement studieren und sich dann wundern keinen Job zu finden! Lächerlich!

Freitag, 06.08.10 12:17
 

@Halo
na Hauptsache Du weißt, was Richtig und Falsch ist :-/

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