Deutsch, deutscher, Berliner? So (deutsch) zu sein wie unsere Hauptstädter war lange nicht mehr so angesagt. Und lange nicht mehr so einfach. Wie wird man ein waschechter, hipper Berliner? Mit dieser Frage beschäftigt sich der Blog „Ich werde ein Berliner“, dessen nicht-deutscher Autor den Lesern auf satirische Weise hilft, die Eigenarten der Deutschen zu verstehen – und sie eventuell zu kopieren.







Fündig würde der Autor des Blog auch hier in Freiburg.
Denn auch hier gibt es Eigenarten, die typisch sind. Lange Schlangen beim Bäcker, Bestellungsausgabe aus einem Separé, Flashmoparbtige Grillsaisons auf Wiesen, die Begeisterung in der Strassenbahn kein Wort zu sagen, nur zu den hohen Feiertagen in den Tempel gehen um zu singen& zu beten, Trinkgelage auf öffentlichen Plätzen( was behördlich immer weiter eingeschränkt wird), Freiburgerweibliches Multitasking, usw usw usw....
ups....
was noch dabei sollte....:
die Bionaden und Grillfraeks die sind auch in reichlicher Anzahl hier vorhanden.
Danke für den Hinweis. Ich kannte den Blog noch nicht. Schlimm, dass sogar schon Ausländern auffällt, wie verzweifelt manche versuchen, in Berlin zum Star zu werden...
Berlin mich nich voll! Das ist nicht der Nabel der Welt, außerdem schmutzig, naturarm und mit durchaus unfreundlichen bis arroganten Menschen gespickt... Also, was will ich Potsdam und Polen wenn ich Französisches savoir-vivre und Schwarzwälder Natur vor der Nase habe??!??!
Ich kenne aber auch Leute, die in Berlin (verschiedene Viertel/Bezirke) geboren und aufgewachsen sind und die die Ansicht vertreten, wer hier geboren ect... ist, der möchte lieber nach Freiburg oder anderswo und wer wo anders groß wurde, der möchte nach Berlin...
Eins ist sicher ich will nicht nach Berlin.
@DomZam
Wenn man keine Ahnung hat kann man auch mal ruhig sein.
Berlin ist die Stadt mit dem höchsten Anteil an Grünflächen in ganz Deutschland ; an letzter Stelle liegt übrigens Freiburg.
dafür ist es hier drumrum schön grün
Weiterer Lesetipp, der in die selbe Richtung geht:
"Oy Vey Berlin" - Ein Israeli zieht nach Berlin und berichtet:
http://blogs.taz.de/oyveyberlin/
@Geist_G
Ach entschuldige du bist ja ein Neuling hier dann lese doch mal die Netiquette zum entsprechenden Thema. Und da ich mich auch daran halten möchte ziehe ich meine sarkastische Aussage bezüglich des großen Meisters zurück. Ich entschuldige mich mit Hofknicks!
"die Begeisterung in der Strassenbahn kein Wort zu sagen"
was? das glück ist mir noch nie zuteil geworden und ich fahre seit über 15 jahren bahn.
ich frag mich ob das patentrezept "zum deutschwerden" so viel mit dem ein berliner zu werden zu tun hat
sone autorin von spreeblick hat auch über den berliner szenemenschen geschrieben...
http://www.spreeblick.com/2010/03/08/der-berliner-szenemensch/
keene ahnung, auf welchen parties das mädel da so abhing in berlin, dass sie zu ihrer aussage kommt... jedenfalls in den läden, wo ich abhing, haben die leute exzessiv gefeiert, getanzt und gelacht...!!!
(aber so wannabe-hipster hängen halt auch auf irgendwelchen scheiss parties ab...)
@honey
Ich habe Dich doch nur auf etwas hingewiesen.
Klugscheisserei kannst Du mir vorwerfen.
Und Deinen Namen etwas entfremdet habe ich auch.
achtung statistiker im blog....
ich finde jeder sollte mal nachts um 3 oder 4 in berlin mit der s - bahn fahren und wer dei stadt danach noch liebt, dem sei es gegönnt :-)
Also eines ist doch klar - Freiburg ist und bleibt die eins, Freiburg ist und bleibt MEINS! Berlin mag ja mal nett sein auf Urlaub, immer wieder gerne...aber nach ein paar Tagen gehts mir einfach nur - entschuldigung - auf den Sack.
Wenn glücklich sein Provinz heisst - dann bin ich aber verdammt gerne provinziell in Freiburg statt Hip in Berlin. Lieber KaJo als Ku'damm kann ich da nur sagen !
das berlinerischste überhaupt (und ich meine in diesem fall berlin-zuzüglerischste, keine ahnung ob es im internet überhaupt urberliner gibt) ist 1. enorm viel über den berliner lebensstil nachdenken, 2. ein blog drüber aufmachen und offenbar 3. ironiefreiheit
Freiburgern könnte es in Berlin gefallen, schon allein wegen der Schwabenfeindlichkeit in manchen Bezirken, die sogar plakativ dargestellt wird.
http://www.sueddeutsche.de/panorama/742/452446/text/