Was hat das Basler Nachtleben zu bieten? Wie groß ist dort die Club-Vielfalt und wieviel kostet sie? Fragen, die sich zwei Fudder-Reporter gestellt haben, als sie in Freiburg den Bummelzug bestiegen, um eine Freitagnacht hinter der Schweizer Grenze zu verbringen. Was sie erlebt haben, steht im folgenden Protokoll.






Rebgasse 1
Öffnungszeiten: Mo. – Fr. 09 – 24 Uhr, Sa. + So. 11 – 24 Uhr (warme Küche bis 23 Uhr)
Telefon Restaurant: +41 61 683 11 11
basel@lilys.ch
St. Johannis – Rheinweg 46
Öffnungszeiten: So. – Do. 16 – 01 Uhr, Fr. + Sa. 16 – 02.30 Uhr
Telefon Bar: +41 61 321 00 72
info@cargobar.ch
Binningerstrasse 14
Öffnungszeiten: So. + Mo. geschlossen, Di. – Fr. 11.30 – 14 und 18 – 24 Uhr, Sa. 18 – 24 Uhr (Restaurant)
Telefon Bar / Restaurant: + 41 61 564 66 66
Westquaistrasse 19
Öffnungszeiten (Club): Fr. + Sa. Ab 23 Uhr
Telefon: +41 61 631 42 40
E-Mail Gastronomie: madeleine.grieder@dasschiff.ch
E-Mail Club Booking: musikbuero@dasschiff.ch
Erlenstrasse 21
Öffnungszeiten: je nach Event, ab 22 Uhr bis open end
E-Mail: nt.areal@gmail.com
www.myspace.com/ntareal
Messeplatz 10
Öffnungszeiten: Mo. – Mi. 17 – 01 Uhr, Do. 17 – 02 Uhr, Fr. – Sa. 17 – 04 Uhr, So. 20 – 01 Uhr
Telefon: + 41 61 361 30 31Foto-Galerie: Dominic Rock



Interessanter Kommentar;-)
Schön wäre es noch,wenn unter den Fotos stehen würde,in welchem Club/Restaurant/Hinterhof das jeweilige Bild aufgenommen wurde...
Zusätzliche (essentielle)Tipps:
-http://www.kaserne-basel.ch/
-http://www.hirscheneck.ch/
fudder, diesen artikel bitte auf seidenpapier ausdrucken, bissl parfümieren, nett einpacken und dem amt für öffentliche ordnung vor die tür legen.
vielleicht bringts ja was.
Ja habt Ihr jetzt im Lilys gegessen, oder nicht? Und wenn ja, entsprach es der These des Schweiz Amerikaners?
Dass das Basler Nachtleben was zu bieten hat und die Club-Vielfalt dort groß ist, war mir bereits klar.
Leider wurde kaum auf die letzte Frage nach den Kosten eingegangen (bis auf das Essen im Lilys).
Ich nehme an, dass ihr mit Presseausweis den ein oder anderen Eintritt / Drink auf Haus bekommen habt.
Aber ansonsten kann man sich an dem Betrag, den man fürs Weggehen in Freiburg bei der Bank abhebt orientieren. Man sollte den Vorgang nur 2-3 mal wiederholen.
Also ich persönlich kann Basel bei Nacht nur empfehlen!!!
Die Schweitzer sind, wie ich es erfahren habe, sehr freundlich und immer für ne Party zu haben!
Hopp Schwitz Hopp xD
nicht zu vergessen das Carambolage, eine sehr nette kleine eckkneipe in der nähe vom NT-areal.
und das "atelier" hat nur donnerstag und samstag geöffnet. donnerstag filmabend, samstag konzert und kneipe.
man kommt nur rein wenn man auch die klingel findet.
@ Besserwisser: da an diesem Abend der Andrang überaus gross war, haben wir aus Zeitmangel nicht im Lily's gegessen. Die Qualität der Zutaten und die Art ihrer Zubereitung ist jedoch für eine "Schnellküche" wirklich auf einem sehr hohen Niveau zu verorten. Allerdings hebt sich das Lily's preislich schon ein wenig von den umliegenden Garküchen ab.
@ basir: wir haben uns wie jeder andere auch ins Nachtleben der Stadt Basel gestürzt und waren lediglich auf dem "Schiff" und in der "Bar Rouge" zwecks Fotos akkreditiert. Was die Preislage der Veranstaltungen betrifft, ist Basel auf den ersten Blick bestimmt etwas teurer, als die aus Freiburg bekannten 5-Euro-Eintritte. Doch findet kaum eine Party ohne auswärtigen DJ / Live Act statt, so dass ein Mehrbetrag durchaus angemessen erscheint. Die Eintrittspreise variieren, je nach Club und je nach Line Up, zwischen 15 und 25 (in Ausnahmefällen 30) Schweizer Franken. Doch besteht regelmässig die Möglichkeit, sich bei den Events anzumelden und auf die Friends List setzen zu lassen, d.h. man wird auf jeden Fall in den Club eingelassen und der Eintrittspreis reduziert sich meist um 5 Schweizer Franken. Manche Veranstalter bieten auch so etwas wie eine Ladies List an, die angemeldeten jungen Frauen bezahlen meist nur die Hälfte des ursprünglichen Eintrittspreises.
Abgesehen davon gibt es - auch am Wochenende - einige Veranstaltungen, für die kein Eintrittspreis zu entrichten ist, regelmässig "Fade In" im Atlantis, die Parties auf dem NT-Areal kosten i.d.R. auch nichts bzw. nur einen geringen Unkostenbeitrag.
@Besserwisser:
"Wir lassen das Lily’s hinter uns und überqueren den Rhein ......"
...könnte sein, dass sie nicht mehr drin gewesen sind. Aber genau wissen kann man das nicht. Wieso ist das so wichtig???
das haedquarter ist auch noch ganz gut.. sind ab und zu richtig gute drumnbass/jungle partys, nur das publikum ist relativ jung
@Jass:
Seidenpapier ist scheiße!
Lieber auf einen schönen Chromolux Karton oder auf Óce coloured paper perlmutt/chamois/silver.
Und dann mit einem lieblichen Blütenduft besprühen, ganz zart und unauffällig, dass der Duft die Nase steichelt.....
So könnte das klappen mit den Ärschen der Stadt! Aber deren Nasen sind wahrscheinlich zugekokst und deren Hirne total vernebelt, die Augen nur aufs geld und nicht aufs tolle Papier fixiert.....
@bernhard
Ja, die Sache ist ja, dass in Freiburg einfach nicht die Kaufkraft dahinter steckt um solche Beträge allein für den Eintritt zu berappen.
Klar gibt es auch einige locations mit reduziertem oder gar keinen Eintrittskosten. Man muss aber auch immer noch die Getränke einkalkulieren.
Nachdem ich das erste kleine Bier für 6 CHF schnell getrunken hab, schmeckt das zweite nach 30 CHF für Eintritt und zwei kleine Getränke auch nicht mehr wirklich ...
@ basir: die Kaufkraft ist doch grundsätzlich auch in Freiburg vorhanden. Nur fehlt hin und wieder in dieser Stadt die Bereitschaft bzw. der Wille (meinetwegen auch das Verständnis), für die künstlerische Leistung - sei das nun ein DJ, sei es ein Live Act - gutes Geld dafür zu bezahlen.
über die zwanzig fränkli für das essen hast du gemeckert, die anderen meckern halt über zwanzig fränkli für den eintritt. die entscheidung, ob das preis-leischtigs-verhältnis stimmt ist nunmal geschmacksabhängig. man könnte sich vielleicht überlegen, wie man den leuten gute musik nahebringt, aber ich denke auch dazu muss man sie da abholen, wo sie stehen, und es stellt sich auch die frage, ob man einen mittzwanziger-mittdreißiger im verlauf einiger weggehabende merklich umerziehen kann oder ob er nicht einfach mehr oder weniger ballistisch seiner eingeschlagenen bahn folgt.
@phh
"...er nicht einfach mehr oder weniger ballistisch seiner eingeschlagenen bahn folgt."
Oder einfach nur seine Prioritäten anders setzt?
@RhythmFend
Hat mich nur interessiert weil es nicht ganz ersichtlich war aus dem Artikel.
ja super! ja, auch in basel lässt sich feiern...
andere städte, andere partys!
macht doch mal'n bericht über berlin!
(prust)
@besserwisser
"der mensch kann tun was er will, aber er kann nicht wollen was er will"
d.h. sowohl hr. amelung als auch die elektronichtgenugmöger folgen ihren ballistischen bahnen, aus und in alle richtungen gezogen und geschoben von den auf sie einwirkenden sozialisations- und erfahrungskräften. hr. amelung zöge es nun vor, dass die anderen auf seine bahn einschwenken, und ich habe ihn darauf hingewiesen, dass er dafür aufgrund der gesetze der physik viel energie aufwenden muss. sogar sehr viel energie, da er nur ein sehr kleines wirkungsfenster von wenigen stunden weggehzeit pro woche hat. meine theorie war nun, dass so ein abend gar nicht so geil sein kann, dass diese wenigen stunden ausreichen könnten, um das erwünschte ergebnis zu erzielen. keineswegs sollte zum ausdruck gebracht werden, als sei herr amelung den gesetzen der physik nicht unterworfen, oder als sei es irgendwie ehrenrührig, diesen unterworfen zu sein. viele prächtige planeten und monde sowie ganze galaxien folgen ballistischen bahnen, ohne dass ihnen daraus in irgendeiner weise ein vorwurf zu konstruieren wäre.
"Gemäss einer von der UBS durchgeführten, internationalen Studie gehören Schweizer Städte, insbesondere Zürich, Basel und Genf, zu den Orten mit den weltweit höchsten Bruttoeinkommen. Die Lebenskosten sind allerdings ebenfalls relativ hoch im internationalen Vergleich."
Zu der Kostendiskussion: 20 Sfr sind durchaus ein normaler Betrag in Basel wenn man essen geht, und das Lilly's hat eine der besten Thaiküchen der Stadt ;), demnach Preis-Leistung top.
Zum Rest, die Basler verdienen wirklich mehr, also: die Relation stimmt dann wieder. Das Preisniveau ist einfach überall angehoben...Lohn wie Lebenshaltungskosten, wobei die auch nicht so teuer, wie oben erwähnt ;o).
Absolut erwähnenswert und eigentlich ein Ausgeh-Muss sind:
Kuppel und Kaserne!