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Heute live: Renate Künast in Emmendingen

Im Biergarten des Gasthauses Kartoffelhof in Emmendingen hält die Spitzenkandidatin der Grünen, Renate Künast, heute mittag eine Wahlkampfrede. fudder überträgt die Veranstaltung ab 14 Uhr live.



Begrüßt wird sie vom Bundestagsabgeordneten Alexander Bonde.

Künast live in Emmendingen






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Kommentare
Anzahl der Kommentare: 17
Freitag, 28.08.09 14:28
 

respekt, na wenn der veranstaltungsort mal nicht passend ausgesucht worden ist...

Freitag, 28.08.09 14:32
 

15 Zuschauer auf Zaplive und ebenso viele vor Ort. Das nenne ich mal eine gelungene Veranstaltung.

Freitag, 28.08.09 14:36
 

und dabei heisst es doch: die dümmsten bauern ernten die dicksten kartoffeln....

Freitag, 28.08.09 16:24
 

egal. sie hat recht!

die schwarzgelben politkomiker die ganzen letzten jahre wirtschafts liberität gepredigt haben. und uns in die bankenkrise gesteuert haben sollten sich lieber schämen als jetzt die fresse gross aufzureissen.

gell. fdp wähler! und guido w. hätte denke ich in berlin marzahn mittags um drei mehr puplikum. aber nur weil ihn der mopp an der nächsten laterne aufknüpfen wollte und eine öffenlliche hinrichtung publikum anzieht.

shame on you!

Mittwoch, 02.09.09 12:33
 

Niemand hat die Absicht, eine Mauer zu errichten.

Mittwoch, 02.09.09 13:41
 

was zum teufel sollen den die bündniss/grünen mit der mauer zu tun haben, keiner der ehmaligen ddr bürgerrechtler wird eine mauer errichten wollen.
- sorry in der cdu sitzen die ehmaligen jasager aus der ddr - unsere kanzlerin ist eine von der exblockpartei die im palast der republik saßen und die sed entscheidungegn beklatscht haben.

agg999 du bist ein dumschwätzer. (das ist mal wieder verfassungsgerichtlich keine beleidigung, da seine obige aussage einfach nur dumm ist.)

Mittwoch, 02.09.09 13:58
 

Zitat: unsere kanzlerin ist eine von der exblockpartei die im palast der republik saßen und die sed entscheidungegn beklatscht haben.

Kannst du das auch irgendwie belegen?

Mittwoch, 02.09.09 14:24
 


das mit merkel ist nicht zu belegen, aber das mit der blockcdu durchaus:



Demokratischer Aufbruch (1989)
Während der Wende in der DDR im Herbst 1989 zeichnete sich ab, dass sich einerseits im Osten Deutschlands neue, demokratische Parteistrukturen herausbilden würden und dass andererseits die Institute der Akademie der Wissenschaften in ihrer bisherigen Form nicht weiter bestehen würden (tatsächlich wurden sie später zum 31. Dezember 1991 aufgelöst). Zu dieser Zeit begann Merkel beim neu gegründeten Demokratischen Aufbruch (DA) zu arbeiten, zunächst im Dezember 1989 unentgeltlich als provisorische EDV-Administratorin, ab Februar 1990 dann hauptberuflich als Sachbearbeiterin in der persönlichen Arbeitsumgebung des Vorsitzenden Wolfgang Schnur in der Ost-Berliner Geschäftsstelle. Später entwarf sie Flugblätter und rückte schließlich in die Position einer Quasi-Pressesprecherin auf.

Der Merkel-Biograf Gerd Langguth (Lit.) berichtet von zahlreichen Freunden und Bekannten Merkels aus den 1970er und 1980er-Jahren, die sich irritiert darüber äußern, dass sie letztendlich CDU-Politikerin wurde, da einige eine weltanschauliche Nähe zu den Grünen erwarteten. Merkels Mutter war nach der Wiedervereinigung in der SPD aktiv und ihrem Vater wird ebenfalls keine Nähe zur CDU nachgesagt.

Die politische Ausrichtung des Demokratischen Aufbruchs war in seiner Anfangszeit noch starken Veränderungen unterworfen. Zunächst wurde dem DA wie auch den anderen Gruppen der Bürgerbewegungen (Neues Forum, Demokratie Jetzt) eine prinzipiell linke Ausrichtung nachgesagt, bald jedoch wurde eine grundsätzlich ablehnende Haltung zum Sozialismus deutlich. Dies wurde verstärkt, als Anfang 1990 westdeutsche konservative Politiker auf die erste demokratische Volkskammerwahl am 18. März 1990 hinarbeiteten und Volker Rühe als Generalsekretär der westdeutschen CDU am 5. Februar 1990 das Wahlbündnis Allianz für Deutschland konzipierte. Der Demokratische Aufbruch (DA) hatte dort als neu gegründete Bürgerbewegung eine Schlüsselposition inne: Helmut Kohl, damaliger CDU-Vorsitzender und Bundeskanzler, wollte nicht allein auf die als Blockpartei vorbelastete Ost-CDU oder die der CSU nahestehende Deutsche Soziale Union (DSU) setzen.

Das Ansehen des DA wurde erheblich geschwächt, als wenige Tage vor der Wahl die Tätigkeit des DA-Vorsitzenden Wolfgang Schnur für das Ministerium für Staatssicherheit (MfS) öffentlich bekannt wurde. Es war Merkels Aufgabe, die Pressekonferenz zu leiten, auf welcher der DA-Vorstand seine Betroffenheit über die MfS-Kontakte Schnurs äußerte.


Allianz für Deutschland (1990)
Die erste freie Volkskammerwahl am 18. März 1990 endete für Angela Merkels Demokratischen Aufbruch (DA) mit einem 0,9-Prozent-Desaster. Dank der unerwarteten 41 Prozent für den Bündnispartner Ost-CDU wurde die gemeinsame Allianz für Deutschland jedoch faktischer Wahlsieger. Unter dem CDU-Spitzenkandidaten Lothar de Maizière entstand innerhalb der folgenden Wochen eine Koalition, bestehend aus der Allianz, den Sozialdemokraten und den Liberalen. Am 12. April wählten die Volkskammerabgeordneten dieser Koalitionspartner Lothar de Maizière zum neuen Ministerpräsidenten der DDR. Im Kabinett de Maizières erhielt Rainer Eppelmann für den DA ein Ministeramt, das Ressort Abrüstung und Verteidigung. Im Zusammenhang mit der „Koalitionsarithmetik“ bei der Verteilung weiterer Posten wurde Angela Merkel stellvertretende Regierungssprecherin der ersten und gleichzeitig letzten frei gewählten Regierung der DDR.

In den Wochen nach der Volkskammerwahl rückte überraschend schnell die Frage der Deutschen Wiedervereinigung in den politischen Mittelpunkt. Angela Merkel begleitete in ihrer neuen Position viele vorbereitende Gespräche, wie die zum Staatsvertrag über die Schaffung einer Währungs-, Wirtschafts- und Sozialunion, der am 18. Mai 1990 in Bonn unterzeichnet wurde. Maßgeblicher Verhandlungsleiter auf DDR-Seite war der parlamentarische Staatssekretär beim Ministerpräsidenten der DDR, Günther Krause, der in den nächsten Monaten ein wichtiger Förderer von Merkel wurde. Am 31. August 1990 wurde schließlich in Bonn durch Krause und den Innenminister der Bundesrepublik, Wolfgang Schäuble, der Einigungsvertrag unterschrieben. Angela Merkel begleitete als stellvertretende Regierungssprecherin Delegationen um Lothar de Maizière auf Auslandsreisen und war auch beim Abschluss des Zwei-plus-Vier-Vertrages am 12. September 1990 in Moskau anwesend. Zu diesem Zeitpunkt war das nächste wichtige politische Datum bereits festgelegt: Der erste gesamtdeutsche Bundestag sollte am 2. Dezember 1990 gewählt werden.


Einstieg in die CDU (1990)

Mit DDR-Ministerpräsident Lothar de Maizière im August 1990Das schlechte Abschneiden des Demokratischen Aufbruchs (DA) bei der Volkskammerwahl im März 1990 und die Entwicklung der nächsten Monate führten zu einer Anlehnung des DA an die CDU, die von Angela Merkel mitgetragen wurde. Am 4. August 1990 votierte auf einem Sonderparteitag des DA eine Mehrheit für einen Beitritt zur westdeutschen CDU – nach vorhergehender Fusion mit der Ost-CDU. Merkel war eine der drei Delegierten des DA zum „Vereinigungsparteitag“ der CDU in Hamburg am 1. und 2. Oktober 1990. In einer Rede stellte sie sich dort als ehemalige „Pressesprecherin des Demokratischen Aufbruchs“ und als Mitarbeiterin von de Maizière vor. Am Vorabend dieses 38. CDU-Bundesparteitages kam es zu einem ersten von Merkel initiierten persönlichen Gespräch mit Helmut Kohl, dem CDU-Vorsitzenden und Bundeskanzler.

Mit dem 3. Oktober 1990, dem Datum der Wiedervereinigung, endete Angela Merkels Tätigkeit als stellvertretende Regierungssprecherin der DDR. Merkel bekam die Planstelle einer Ministerialrätin (A 16) im Bundespresse- und Informationsamt (BPA). Eine Rückkehr an das Institut, an dem sie zwölf Jahre lang gearbeitet hatte, wäre kaum opportun gewesen, denn die „Abwicklung“ der Akademie der Wissenschaften (AdW) war im Einigungsvertrag festgeschrieben worden. Mit der gesicherten beruflichen Position im BPA im Rücken bewarb sich Angela Merkel um ein Bundestagsmandat. Durch Vermittlung von Günther Krause, dem CDU-Landesvorsitzenden in Mecklenburg-Vorpommern, kandidierte Merkel als Direktkandidatin im Bundestagswahlkreis Stralsund-Rügen-Grimmen. Gleichzeitig wurde sie als Listenkandidatin auf Platz 6 der Landesliste abgesichert.


Bundesministerin für Frauen und Jugend (1991–1994)

Im April 1991 (links, mit Ministerkollegin Hannelore Rönsch) beim Staatsakt für Detlev Rohwedder.Bei der ersten gesamtdeutschen Bundestagswahl am 2. Dezember 1990 gewann Angela Merkel ihren neuen Wahlkreis mit 48,5 Prozent der abgegebenen Erststimmen. Mit der konstituierenden Sitzung am 20. Dezember 1990 wurde sie Abgeordnete des Deutschen Bundestages.

Vom Wahlsieger Helmut Kohl, der sie im November 1990 nochmals zu einem Gespräch in das Kanzleramt nach Bonn eingeladen hatte, wurde sie überraschend für ein Ministeramt in seinem Kabinett nominiert. Das alte Bundesministerium für Jugend, Familie, Frauen und Gesundheit wurde dreigeteilt in: das Bundesministerium für Gesundheit (Gerda Hasselfeldt), das Bundesministerium für Familie und Senioren (Hannelore Rönsch) und das Bundesministerium für Frauen und Jugend. Kohls personalpolitische Überlegungen für dieses kleine und kompetenzarme Rest-Ministerium mündeten in eine Entscheidung für Angela Merkel, die am 18. Januar 1991 als Ministerin vereidigt wurde. Als parlamentarischen Staatssekretär wählte sie Peter Hintze. Als beamteter Staatssekretär folgte später noch Willi Hausmann.

Angela Merkel hatte aufgrund ihrer DDR-Biografie nicht die für viele hohe westdeutsche CDU-Mandatsträger übliche Sozialisation, beispielsweise in der Jungen Union, hinter sich. Merkels schneller Quereinstieg innerhalb der Partei war ausschließlich auf die Gunst des Bundeskanzlers gebaut, aus dieser Zeit ist auch die Bezeichnung „Kohls Mädchen“ bekannt. Während ihre späteren innerparteilichen Konkurrenten in Karriere-Netzwerken wie dem „Andenpakt“ organisiert waren, besaß sie zunächst keine eigene Hausmacht in der Partei.

Angela Merkel bemühte sich daher im November 1991 um den CDU-Landesvorsitz in Brandenburg, kassierte jedoch eine Abstimmungsniederlage gegen Ulf Fink. Im Dezember 1991 wurde sie schließlich auf dem CDU-Bundesparteitag in Dresden zur stellvertretenden Bundesvorsitzenden gewählt, in das Amt, das vor ihr Lothar de Maizière innehatte. Nach de Maizières Rückzug und nachdem Günther Krause als Bundesverkehrsminister durch umstrittene Vergaben von Lizenzen für Autobahnraststätten in die Medien gekommen war, besaß Merkel eine der wenigen unbelasteten Ost-Biografien innerhalb der CDU. Nach dem Vorsitz des Evangelischen Arbeitskreises (EAK) von 1992 bis 1993 bot Krauses Rücktritt, im Mai 1993, für Angela Merkel die Chance, ihre innerparteiliche Position mit einem Landesvorsitz zu stärken. Sie wurde im Juni 1993 CDU-Landesvorsitzende von Mecklenburg-Vorpommern.

phh
Mittwoch, 02.09.09 14:26
 

für mehr als wikipedia bin ich zu faul

Merkel war während ihrer Zeit an der Akademie in der FDJ als Kreisleitungsmitglied und Sekretärin für Agitation und Propaganda tätig[3] – sie selbst bezeichnet diese Tätigkeit als „Kulturarbeit“, die ihr laut einem Interview mit Günter Gaus aus dem Jahr 1992 Spaß gemacht habe. Sie war weder Mitglied der SED oder einer der Blockparteien, arbeitete aber auch nicht in der sich bildenden DDR-Opposition mit.

also war sie nicht in der blockpartei, aber dafür fdj-kreisleitungsgoebbels. das macht sie mir etwas sympathischer

Mittwoch, 02.09.09 14:30
 

ihr wollt aber nicht bezweifeln das angelea merkel von der cdu ist - die sich nunmal mir der exblock cdu vereinigt hat.

phh
Mittwoch, 02.09.09 14:34
 

@ringo

also das komplette ding hier reinzureihern erscheint mir überflüssig.

Mittwoch, 02.09.09 14:36
 

merkel war auch nur bei der fdj, weil ihre mutter sie dazu gedrängt hatte. "mädel, da jehste ma hin. dit hab ick früher och jemacht, damals hiess det noch bdm. da kannste wat machen mit kultur und lagerfeuer und so ne sachen. no!"

Mittwoch, 02.09.09 14:37
 

meinste das wäre etwas übertrieben, kann sein.

ichdenke ich habe mich auch nur falsch ausgedrückt.

bündniss/grüne = grüne + bürgerechteler, (bündniss 90)

cdu = cdu + exblockcdu - und damit die jungs und mädels aus dem palast der republik.

who cares merkel.

Mittwoch, 02.09.09 14:40
 

@andres

dat is jo mol köstlisch.


zu dem thema hab ich neulich mal nen lustigen spruch gehört:

merkel macht ihren job wie kohl - nur männlicher! ;-9

phh
Mittwoch, 02.09.09 14:44
 

@ringo

es kam so rüber als wolltest du sagen dass angela persönlich blockflöte war

Mittwoch, 02.09.09 14:45
 

aber zumindes ist se noch vor der vereinigung mit der west cdu eben in die blcok cdu eingetreten. hier aus einer vita nicht wikipedia:

1990
Februar: Merkel wird Pressesprecherin des DA. Mit Blick auf die Volkskammerwahl im März gründen DA, "Deutsche Soziale Union" (DSU) und Christlich Demokratische Union (CDU) der DDR das Bündnis "Allianz für Deutschland".
18. März: Bei der ersten und einzigen freien Volkskammerwahl der DDR wird die CDU stärkste Partei. Merkel übernimmt das Amt der stellvertretenden Regierungssprecherin in der Koalitionsregierung unter Lothar de Maizière.
August: Eintritt in die CDU der DDR, die sich am 2. Oktober mit der westdeutschen CDU zusammenschließt.
September: Im Bundestagswahlkreis Stralsund-Rügen-Grimmen wird Merkel als Direktkandidatin der CDU nominiert.
Oktober-Dezember: Referentin im Presse- und Informationsamt der Bundesregierung.
2. Dezember: Bei der ersten gesamtdeutschen Bundestagswahl erhält die Koalition aus CDU/CSU und FDP 53,8 Prozent der Stimmen. Merkel wird per Direktmandat in den Deutschen Bundestag gewählt.


Mittwoch, 02.09.09 14:49
 

@phh

ne das war sie natürlich nicht, aber in ihrer partei gibt da so den einen oder anderen - die werden aber totgeschwiegen.

und dann schreibt einer bei den bündniss grünen was von der mauer.....

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