Das Tacheles ist eine trendresistente Partybastion für Studenten, Kreisligakicker und Teilnehmerinnen von Jungfernabschieden, denn es kostet keinen Eintritt und lädt in seiner Mischung aus Après-Ski-Hütte und Club Daneben zum Feiern ein. Weniger bekannt ist, wer im historischen Keller an der Grünwälderstraße die Fäden in der Hand hat. Ein Treffen mit dem "Charles Bronson von der Bischofslinde".















Täuscht mich wenn ich da was nicht verstanden habe, aber ich glaube die Seele des Tacheles und die Arbeit leisten doch eher die "Studenten im Management", nach 7 Jahren Gastro Innenstadt bekommt man ja einiges mit, aber das Crusty Gesicht sehe ich zum ersten Mal.
Unverdienter Ruhm. Oder hat sich im letzten jahr so viel verändert?
Interessanter Artikel, interessanter Mensch.
Ist halt noch einer vom "alten Schlag" wie man(n) so sagt, aber dass das nichts verkehrtes ist kann man ja u.a. an seinem Erfolg erkennen.
Bei einem will ich im aber doch wiedersprechen,auch die "jungen leute von heute" wissen noch was sich Ziele setzen und erreichen bedeutet, das ist keine Generationsfrage sonder eher Einstellung und Prioritätensetzung.
P.S. Tacheles, immer wieder gerne...
ich war da schon mal! nachts um 4 werden die Kühe aus dem stall über dei Tanzfläche getrieben -
MUHHHH!
;-)
Als ich den "Kalla" das erste Mal sah, waren meine Gedanken ähnlich in Richtung ~~~~~~~~~~WERBE.
Die Nummer schlecht hin, sind aber die Damen, und!!! NORMAN.
Der Seppel oben in Tracht. Schramberger halt.
frei nach dem intro auf dj koze - music is okay:
"hallo liebe freunde, ich freue mich, dass ihr euch den bericht über meinen sohn kalla durchlest. ich selber bin auch sehr geflasht von seinem krassen laden. ihr könnt euch nicht vorstellen, wie froh ich bin, dass er so'n derbe geilen schuppen betreibt. ein glück, dass er nicht zahnarzt, rechtsanwalt oder biologe oder so'n quatsch geworden ist. peace."
:D
beim studenten-bashing ganz vorne und dann aber wiederum auf studenten als "trenderkenner", tellerwäscher etc. zurückzugreifen, um den laden im schuss zu halten... das passt für mich irgendwie nicht!
"... stattdessen sitze ich hier mit Ihnen; nix für Ungut, einem Hohlkopf der mit der letzten legalen Droge handelt..."
ist das nicht der typ rechts mit dem joker-kostüm ;-)?
herrlich willmann, wenn dus dort schaffst, dann schaffst dus überall
@ keep-it-deep
zum "studenten-bashing": ich glaube, man würde Willmann Unrecht tun, wenn man ihn so interpretiert, dass er alle Studenten verteufelt. Was er kritisiert, ist die Haltung "Ich studier jetzt mal irgendwas, ob ich später damit mal Geld verdiene, ist mir wurscht." Dass er damit polarisiert, klar. Gleichwohl kann ich ihn nachvollziehen, wenn ihm bei seiner Biographie eine von ihm wahrgenommene Ziellosigkeit und Gleichgültigkeit bei manchen Studenten störend auffällt.
ich kenne das Gesicht aus dem Premium vor vielen Jahren....
ist doch gut, wenn einer handgemachten Erfolg hat, das Tacheles selbst - na ja, wem es gefällt, anscheinend aber genug, dass der Laden läuft.. und wenn sich die Studenten darin wohl fühlen, auch gut.. Studenten eben!
@ David:
"Gleichwohl kann ich ihn nachvollziehen, wenn ihm bei seiner Biographie eine von ihm wahrgenommene Ziellosigkeit und Gleichgültigkeit bei manchen Studenten störend auffällt."
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Vielleicht bei den Studenten, die sich nicht entblöden, für ihn zu arbeiten!
Spätestens nach dem Gewäsch, was der Mann in Deinem - wie immer sehr erhellenden ;) - Artikel so von sich gibt, würde ich kündigen.
Außerdem trifft es gerade in der heutigen Zeit bis auf wenige Ausnahmen schon lange nicht mehr zu, dass Studenten ziel- und planlos rumstudieren.
Es steht Wittmann frei, sich über seine studentischen Mitarbeiter und Gäste abfällig zu äußern. Aber wie man in den Wald hineinruft, so schallt es auch heraus.
Als Gastronom hätte ich mir dreimal überlegt, mit so einem Stuss an die Öffentlichkeit zu treten.
Diese eine Satz vom *EDITIERT* Kalleinz hat mir schon gereicht:
"Die wollen größtenteils Partymachen, Essen, Saufen, Kampftrinken. Die sind so, die Jungen.“
Das kommt dabei raus, wenn einer von seiner kleinen eingeschränkten Weltsicht auf die ganze Welt schließt. Hauptsache schönes Auto - wenigstens einer der Opel noch retten will...
[Dieser Kommentar wurde von der fudder-Redaktion redigiert. Karl-Heinz Schwensen mahnt regelmäßig Webseiten ab, auf denen sein von ihm angeblich mittlerweile abgelehnter Spitzname verwendet wird. Mehr dazu: Wikipedia.]
@ Jos
"Außerdem trifft es gerade in der heutigen Zeit bis auf wenige Ausnahmen schon lange nicht mehr zu, dass Studenten ziel- und planlos rumstudieren."
Das stimmt allerdings.
ich wurde da von einem türsteher mal mit einem kübel wasser übergossen, weil ich angeblich zu laut war vor der tür. dabei hab ich nur geknutsch, und das war mal gar nicht laut. seit dort find ich den laden richtig sch****. ich mein ich fand ihn vorher schon pipi-a-a-mäßig aber ich bin ab und an aufn schnitzel hin. aber seit der wasser-panne kann ich jeden nur warnen vor dem tacheles !!!
@david: Ob da die Studiengebühren wohl ihren Anteil dran haben?
Es gibt aber immer noch einige, die erstmal "das Falsche" studieren, weil man mit 18,19,20 eben doch noch nicht so genau weiß was man eigentlich will...
Nein, Ismu. Andersrum wird ein Schuh draus:
Wegen der Studiengebühren müssen sich Studenten, statt zielgerichtet zu studieren, bei solchen Läden verdingen.
Wohl wahr ;)
Noch besser - und das Bessere ist ja der Feind des Guten:
Keine Studiengebühren, kein Kredit, kein Tacheles :)
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Das Schneerot etwa, sicherlich ein Club mit einem ganz anderen Zielpublikum. Willmann hat sich diese Disco auch mal angeschaut und sagt: „Ich habe mich da nicht besonders wohlgefühlt. Da meint jeder Zweite, er muss die Nase hoch tragen und am besten seine Autoschlüssel auf den Tisch legen."
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Das müsste doch eigentlich voll auf seiner Wellenlänge liegen?
Der Kerl ist ein original Freiburger, dem wurde in seinem Leben offensichtlich nicht allzuviel geschenkt und macht sein Ding, verdient damit ehrlich (*editiert) seine Kohle.
Und irgendwelche aktiven oder ehemaligen Studenten die offensichtlich den lieben langen Tag nichts anderes zu tun haben als sich im Internet zu tummeln und ihren ungefragten Senf zu hinterlassen fühlen sich durch den Artikel angepisst. Hey, wie erbärmlich ist das denn?
Lieber Karl-Heinz,
als Du jung warst konnte man mit etwas Begabung und etwas mehr Fleiß tatsächlich noch so gut wie alles erreichen. Heutzutage reicht der bloße Entschluss allein längst nicht mehr aus. Ich kenne Einsnullerabiturienten, die ihr Leben nur in Uni und UB verbringen, sich in ihrer bisherigen Biographie nicht einmal mit Alkohol abgeschossen haben und für ihr Studium so ziemlich jede Unannehmlichkeit in Kauf nehmen. In den 60ern wären solche Leute Staatssekretäre und oberste Richter geworden. Heute stehen ihre Chancen überhaupt nen Job zu finden eher mäßig. Die Anforderungen sind auch fast durch die Bank gestiegen: Der übliche Umfang einer juristischen Doktorarbeit hat sich beispielsweise innerhalb weniger Jahrzehnte verFÜNFZEHNfacht. Die alten Arbeiten enthalten teilweise Fehler, die heute einem "Erstie" nach wenigen Wochen hochgradig peinlich wären. Aber ich komme vom Thema ab. Was ich Dir eigentlich sagen will: Du hast die Mentalität der Fünfziger gründlich gefressen, aber ich glaube, dass meine Generation in Sachen Ehrgeiz mit Deiner mithalten kann. Und die Anforderungen sind nicht zu vergleichen.
@Fudder-Redaktion: Danke für die Information bzgl. Karl-Heinz Schwensen. Ich dachte er nennt sich selber immer noch so. Tut mir leid.
Er erinnert mich auch tatsächlich an unseren Karl-Heinz hier - zum Vergleich siehe zb
http://www.hamburg.de/poesiealbum/8600/daten-heinz-schwensen.html
Ähnliches Aussehen, dieselben Vornamen, derselbe Jahrgang, zeitweise Arbeitsstelle in Hamburg, Vorliebe für alkoholfreie Getränke, "Für mich bedeutet Status zum Beispiel: ein schönes Auto" und der dezente Hinweis auf die "tic-tac-Bar" Du bist da an ner ganz heißen Sache dran, ismuB:
Doch kein Bobbele, sondern *editiert*?
:)))
*Hinweis fudder: Die exhemalige Kiezkröße N-K. lässt Websites abmanhen, in denen sein ehemaliger Spitzname genannt wird. Bitte nicht verwenden!*
@ Lumpi: Meinst du die sind aus einem Ei geschlüpft?
@ Karl-Heinz Legosteniker: Wunderlich ists eben das der Gute in dem Video mitspielt und offensichtlich kein Problem hat, das sein "böser" Nickname genannt, den er ein paar Jahre später als rassistisch findet und deshalb wild durch die Gegend klagt.
Ups, ich wusste nicht, dass man Herrn Schwensen nicht mehr *e*e*kalle nennen darf :)))
Kommt nicht wieder vor!
Jedenfalls nicht, bis ein anderes Landgericht entschieden hat, dass der nette Hamburger, der sich noch vor zehn Jahren selbst "Negerkalle" nannte, auch von anderen wieder so genannt werden darf.
Aber in so einer Privatinsolvenz tut man halt, was man kann, um irgendwo noch Kohle rauszuholen.
P.S.: So dürfte es wasserdicht formuliert sein.
"Club daneben" ist schön.
Hehe ja kann gut sein, dass der Herr formerly known as N***K** feststellt, dass er nur "Erfolg" hatte, als er diesen Namen getragen hat und dann bald jeden verklagt, der ihn nicht wieder so nennt. Jetzt ist er jedenfalls einer unter vielen Karl-Heinzen dieser Welt. Mal ganz Tacheles gesprochen.
Ich musste grad nochmal über das "Tacheles kommt aus dem Bayerischen" lachen. Aber vielleicht hat er ja recht - das hat doch damals dieser Franz-Josef-Ignaz Straußstein eingeführt, oder verwechsel ich da was?
"München ist ja bekanntlich Hauptstadt der zionistischen Bewegung", erzählt der Bobbele mit dem Sinn für´s Grobe: "Dort hat Rabbi Adam H. im Hofbräuhaus zum Boykott des deutschen Reinheitsgebots aufgerufen." Karl-Heinz W. war damals für die Haustechnik zuständig und hat das alles hautnah erlebt: "Ich war damals schon kein halbstarker Hosenscheißer mehr! Und gesoffen haben wir!" Schon bald viel der "stramme Kalle" auch Rabbi Adam H. auf, der ihm zum 33. Geburtstag einen nagelneuen Volkswagen schenkte: "Ich konnte mir die Farbe aussuchen und habe braun gewählt. Im Deutschen Herbst die absolute Trendfarbe! Mit dem habe ich dann gleich ein paar Studenten überfahren. Das war damals einfach so!" Kein Wunder, dass die Weiber alle ganz scharf auf "Negerkalle" waren, wie er bald respektvoll genannt wurde: "Wegen meines braunen Statussymbols", schmunzelt der Dicke mit dem sympathischen Lächeln.
Übrigens: Wenn mich hier noch einer JosFritz nennt, der wird abgemahnt (ca. 899,- Euro).
Ich finde den Namen seit 5 Minuten diskriminierend.
Ab sofort heiße ICH Negerkalle!
Viel cooler als JosFritz und gerade frei geworden :)
also ich würd mal sagen,bleib mal aufm teppich!!sei froh das es so viele studenten gibt die ihr geld bei dir vertrinken und bei dir arbeiten!
... :D ... Selten so viel und ausgiebig gelacht. Erstaunlich wie der "halbstarke Karl-Heinz" so nen Laden auf die Beine gestellt hat. Da wird ihm sicher jemand bei geholfen haben, oder?
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"Aber, ohne, dass ich eingebildet bin: Der Mann könnt mir nix lernen. Was soll der mir lernen?" (hmmm ob dem guten Herrn Rach da nicht noch der eine oder andere Tip einfiele?)
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Da hats schon tolle Zitat-Steilvorlagen. Respekt an den Interviewer und Autor (David), das er immer sachlich bleibt und nicht polemisiert. Der Typ (KarlHeinz) ist halt wohl genauso wie er sich hier darstellt. Man sieht ihn sonst ja kaum, aber wieso auch. Vielleicht läufts deswegen so gut ;).
Da scheinen die anderen 70 Leute im Hintergrund (auch) nen ziemlich guten Job zu machen.
Mir gefällts jedenfalls im Tacheles, obwohl ich selbst ziellos rumstudiere :D ! Hoffentlich bleibt's so lustig.
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Kleiner Verbesserungsvorschlag für den "Charles Bronson von der Bischofslinde" (direkt von Meister Rach): Bring doch mal deine Sanitäranlagen in Schuss !!!
... ,Was studiert ihr alle für nen Mist?' ... (Gute Frage) :D