12 Tipps wie Du sofort in Weihnachtsstimmung kommst

Carolin Johannsen

Schon ab Oktober kündigt sich Weihnachten in den Geschäften an. Aber oft dauert es noch, bis man richtig in Weihnachtsstimmung kommt. fudder hat Tipps gesammelt, wie ihr sofort in Weihnachtsstimmung kommt.



1. Back Plätzchen!

Zimtsterne, Vanillekipferl, Lebkuchen – Weihnachtsplätzchen sind einfach etwas Schönes. Wer sie selber backt, hat auch gleich die ganze Wohnung gefüllt mit dem leckeren Duft – weihnachtlicher geht es kaum. Damit alle mitessen können, kann man vegane Plätzchen backen. Rezepte gibt es zum Beispiel bei Peta.

2. Zünde Kerzen an!

Gibt es etwas gemütlicheres, als flackerndes Kerzenlicht? Höchstens einen Kamin, aber den haben leider die wenigsten WGs und kleinen Wohnungen. Kerzen sind eine gute Alternative – am besten überall. Nur nicht vergessen, sie auszumachen bevor man die Wohnung verlässt. An alle leidenschaftlichen Biertrinker: wer die Kronkorken aufbewahrt, kann daraus kleine Kerzen basteln!

3. Dekoriere deine Wohnung!

Tannenzweige, Lichterketten und Adventskranz sind die Basics, wer dann noch motiviert ist, kann sich in den verschiedenen Deko-Geschäften oder auf dem Weihnachtsmarkt umsehen. Von Deko-Figuren über Schneekugeln, Fensterbilder und Weihnachtsgirlanden gibt es so ziemlich alles, was zu Weihnachtsstimmung führen kann.

4. Trink Glühwein!

Nach dem ersten Glühwein hören sich die Weihnachtslieder gar nicht mehr so nervig an, nach dem zweiten ist es nicht mehr kalt und nach dem dritten kann man Weihnachten kaum noch abwarten – oder so ähnlich. Für alle, die keinen Alkohol trinken, aber Lust auf ein warmes, weihnachtliches Getränk haben, gibt es Kinderpunsch oder heiße Schokolade.

5. Schau Weihnachtsfilme!

Niemand sagt, dass man für "Kevin allein zu Haus", "Drei Haselnüsse für Aschenbrödel" oder "Der kleine Lord" bis Weihnachten warten muss. Schließlich sind die Filme schon seit November wieder überall verfügbar, da schadet es auch nicht, wenn man dann an Weihnachten die Texte plötzlich auswendig mitsprechen kann.

Die Sendetermine für "Drei Haselnüsse für Aschenbrödel" sind in diesem Jahr:

Heiligabend, 24. Dezember 2019:
  • 17.10 Uhr, ARD
  • 18.50 Uhr, One
  • 20.15 Uhr, RBB
  • 20.15 Uhr, WDR
  • 22.00 Uhr, SWR
1. Weihnachtstag, 25. Dezember 2019
  • 10.25 Uhr, ARD
  • 14.50 Uhr, NDR
  • 16.05 Uhr, WDR
  • 17.05 Uhr, One
2. Weihnachtstag, 26. Dezember 2019:
  • 14.30 Uhr, RBB
  • 16 Uhr, MDR
29. Dezember 2019:
  • 12 Uhr, KiKA
6. Januar 2020:
  • 8 Uhr, BR

6. Mach dir eine Weihnachtsplaylist

Ob "Jingle Bells", "All I want for Christmas" oder der Klassiker "Last Christmas" – Weihnachtslieder gehören zur Vorweihnachtszeit doch einfach dazu. Auch wenn man sie danach erstmal wieder bis zum nächsten Jahr Weihnachten nicht mehr hören mag. Wer keine Lust auf die ständig selben Lieder hat, kann nach Akustik-Versionen suchen (und dann selber mitsingen). Für alle, denen das zu aufwendig ist, gibt es auf Spotify schon fertige Weihnachts-Playlists.

7. Fahr auf den Feldberg und bau einen Schneemann!

Seit einiger Zeit ist der Feldberg schneebedeckt und ein kleines Winterwunderland. Für Kindheitserinnerungen, Spaß im Schnee oder einen gemütlichen Spaziergang lohnt es sich, hoch zu fahren! Mit Bahn und Bus geht das auch ziemlich problemlos. Und für den ersten Schneemann, einen Schneeengel, eine Schneeballschlacht oder eine Schuhwanderung lohnt sich der Ausflug definitiv.

8. Schreib Weihnachtskarten!

Wer kennt sie nicht – die Verwandten und Bekannten, die man nur ein, zweimal im Jahr sieht, aber jedes Jahr eine Weihnachtskarte bekommt. Eigentlich ist es eine schöne Tradition, zum Weihnachtsfest an diejenigen zu denken, die man sonst oft vergisst. Und Weihnachtskarten schreiben hat doch auch etwas Gemütliches an sich. Wer besonders kreativ ist, kann die Karten natürlich auch selber basteln. Inspiration gibt es zum Beispiel bei Pinterest.

9. Trag einen Weihnachtspulli!

… oder weihnachtliche Socken. Schon seit einigen Jahren ist der Trend der hässlichen Weihnachtspullis auch in Deutschland angekommen. Es gibt sogar Pullis mit integrierter Lichterkette und Sound-Effekt. Wer weniger auf diesen Kitsch steht, kann sich bei den Freiburger Second-Hand-Läden mit dem klassischen Norweger-Pulli einkleiden. Dann friert man auch auf dem Weihnachtsmarkt nicht so leicht.

10. Geh Schlittschuhlaufen!

Auf Kufen über die Eisfläche gleiten, eine Pirouette machen oder sich ein kleines Rennen liefern – beim Schlittschuhlaufen kommt man gut in Weihnachtsstimmung. Gleichzeitig kann man ein paar Plätzchen-Kalorien verbrennen. In der Arena des EHC Freiburg kann man von Oktober bis April Eislaufen, aber im Winter ist es dann doch am schönsten.

Öffnungszeiten:
  • Montag: 8.45 bis 12 Uhr, 12.30- bis 14.30 Uhr
  • Dienstag: 8.45 bis 10.30 Uhr, 12.30-14.30 Uhr
  • Mittwoch und Donnerstag: 8.45 bis 10.30 Uhr, 12.30 bis 14.30 Uhr, 20 bis 21.30 Uhr
  • Freitag: 9.30 bis 12 Uhr, 12.30 bis 14 Uhr, 20 bis 21.30 Uhr
  • Samstag und Sonntag: 10 bis 11.30 Uhr, 14.30-16.30 Uhr, 19.30-21.30 Uhr

11. Bastel etwas!

Wenn es draußen ungemütlich ist, macht es doch gleich viel mehr Freude, die Zeit gemütlich zuhause zu verbringen. Wer ein wenig kreativ ist, kann die Gelegenheit gleich nutzen und zum Beispiel seine eigene Weihnachtsdeko basteln! Dafür muss man auch nicht unbedingt neue Materialien kaufen – auf Pinterest gibt es viele Inspirationen zu Upcycling-Weihnachtsdeko. Sehr einfach kann man beispielsweise als Türschmuck Sterne aus Ästen basteln. Dafür braucht man nur Äste, Draht und hübsches Band zum Aufhängen.

12. Geh auf den Weihnachtsmarkt!

In Freiburg kann man kaum ausweichen: Inzwischen hat sich der Weihnachtsmarkt in der Stadt so weit ausgedehnt, dass fast jeder Weg daran vorbei oder mittendurch führt. Die Weihnachtsstimmung bekommt man mit: Weihnachtslieder, der Duft von gebrannten Mandeln und Glühwein, Tannengrün und natürlich die vielen Lichter sorgen schnell für weihnachtliche Gefühle. Übrigens: wer keine Lust auf überfüllte Stände hat, sollte schon am frühen Nachmittag kommen und die Wochenenden meiden.