Umfrage

Zoom-Meetings und Labor-Videos: Wie Dozierende an der Uni Freiburg digital lehren

Anika Maldacker

Wie lehrt man digital, einen Garten nachhaltig zu bepflanzen? Im Sommersemester ist bei den Lehrenden der Uni Freiburg Kreativität gefragt. Wir haben vier Dozenten gefragt, wie sie digital lehren.


Dr. Sabine Sané, 39, Major Environmental and Sustainability Sciences, University College Freiburg.



Sie halten in diesem Sommersemester ein Seminar zum Thema Sustainable Gardening. Wie wird das ablaufen?

An dem Online-Seminar nehmen 20 Studierende teil. Es läuft so ab, dass wir uns regelmäßig gemeinsam eine Stunde online treffen und die Studierenden anschließend in kleinere, virtuelle Räume wechseln. Dort arbeiten sie zwei weitere Stunden in kleineren Gruppen zusammen. Die Aufgabe ist, sich zu überlegen, wie man ein Gemüsebeet am besten nachhaltig, ohne synthetische Spritz- und Düngemittel, mit Regenwasser und ohne elektrische Geräte, plant, anbaut und pflegt. Also welche Pflanzen unterstützen sich gegenseitig, was sind ihre Schädlinge, Krankheiten und so weiter. Die wissenschaftlichen Hintergründe und Aufgaben vermittle ich als Power-Point-Slide. Während die Studierenden in dem digitalen Raum sind, gehe ich rum und gebe Input. Ziel ist es, einen nachhaltigen Bepflanzungs- und Versorgungsplan zu erstellen und anschließend in Zweiergruppen in den Garten in Wildtal zu gehen und dort anzubauen. Die Pflanzen haben wir vorher großgezogen. Wir haben einen Terminplaner eingerichtet, wo sich die Teilnehmenden eintragen, damit sich nicht mehr als zwei Personen vor Ort aufhalten. Derzeit befinden wir uns in der Anpflanzphase. Der Kurs hat am 20. April begonnen und dauert bis Ende Juli. Wer will, darf freiwillig weiter gärtnern.

Welche Veranstaltungen lehren Sie in diesem Semester noch digital?

Ich lehre noch bei einer Einführung zu den Umweltwissenschaften, an der 65 Studierende teilnehmen und einen Kurs zu Naturbeobachtungen. Die Vorlesung mache ich live, aber zeichne sie zudem auf und lade sie bei Ilias hoch. Seminare lehre ich synchron online in Kleingruppen und für praktische Arbeiten und Exkursionen gebe ich schriftliche Anleitungen und Materialtüten.
fudder bittet um Deine Aufmerksamkeit: Indem du Mitglied wirst in fudders Club der Freunde, unterstützt du jungen Journalismus aus Freiburg. Bis zum Stichtag 31.Mai gibt es 1 Jahr fudder-Club zum 1/2 Preis für nur 3,95€ pro Monat inklusive 100% BZ-Website: Jetzt Mitglied werden im fudder-Club.

Wie haben Sie das vorbereitet?

Ich mache im Vorfeld Fotos und Videos und bastle damit eine Anleitung. Es wird beispielsweise eine Exkursion ins Rieselfeld geben, die weiteste führt auf den Kandel. Eventuell binde ich noch ein Programm ein, dass Studierende den Weg über Koordinaten finden müssen und ihnen bestimmte Informationen erst an bestimmten Koordinaten zugänglich gemacht werden.

Wie nehmen die Studierenden Ihre Lehre an?

Ich glaube sie nehmen es gut an. Ich bin froh, dass es einen praktischen Teil gibt und die Lehre nicht nur am Computer stattfindet. Ich höre oft, dass es für die Studierenden anstrengend ist, ständig am Computer zu sitzen. Dabei ist man doch ziemlich isoliert.

Was sind die Schwierigkeiten, die Ihnen bei der digitalen Lehre begegnen?

Es ergeben sich immer wieder neue Schwierigkeiten, da wir das alle zum ersten Mal in dieser Form machen. Was mir bisher aufgefallen ist: die Qualität der Internetverbindung. Es kommt selten vor, dass alle Studierenden eine gute Verbindungen haben. Im Kurs verliert man immer wieder Studierende. Dann muss man überlegen, wie man ihnen die Infos gibt, die sie verpasst haben. Mir als Lehrender fehlt das Feedback. Wenn alle ihre Mikrofone ausgeschalten haben, spricht man wie in einen leeren Raum. Die Diskussionen fehlen. Die Reaktionen auf den Gesichtern fehlen mir, um einzuschätzen, wie die Studierenden zu meiner Lehre stehen. Aber zeitgleich ist es spannend neue Formate auszuprobieren und alle können ihren Alltag zeitlich etwas freier gestalten.

Was wird sich durch diese Erfahrung in Zukunft ändern?

Ich erhoffe mir, dass die Fähigkeit zur Selbstorganisation der Studierenden sich verbessert. Außerdem sehe ich Chancen in digitalen Videoformaten. Beispielsweise könnte ich mir vorstellen, in Zukunft auch Gastdozenten aus anderen Städten oder Ländern per Videoschalte einzuladen. Gut ist auch, dass man einige Materialien wie Videos wiederverwenden kann. Auch erkennen hoffentlich alle, dass interaktive Präsenzlehre unterm Strich doch viel spannender und angenehmer ist.
Alexander Grevel, 31, Doktorand am Institut für Biochemie und Molekularbiologie.



Welche Veranstaltungen lehren Sie in diesem Semester digital?

Ich lehre ein Laborpraktikum, das sich an Studierende der Humanmedizin, der Zahnmedizin und der Molekularen Medizin richtet. Es geht vor allem darum, einen guten Gesamtüberblick über die Biochemie zu geben. Die mehr als 400 Studierenden sind in Gruppen eingeteilt und normalerweise würden 32 bis 40 Teilnehmer zu einem Labortag kommen. Sie würden genaue Anweisungen erhalten, alle Chemikalien und Geräte stünden schon da. In einem Laborbuch müssen sie alles dokumentieren und am Ende würde eine Klausur geschrieben werden. Dieses Laborpraktikum führen verschiedene Dozenten gemeinsam durch. Es gibt neun verschiedene Versuchstage und ich bin für einen davon verantwortlich. Wir haben dieses Laborpraktikum nun komplett digitalisiert. Die physische Arbeit im Labor musste wegfallen, weil wir dabei die Coronavirus-Abstands- und Hygieneregeln bei der großen Anzahl von Studierenden nicht einhalten können. Das Laborpraktikum hätte eigentlich im April begonnen.

Wie haben Sie das vorbereitet?

Auf der Lernplattform Ilias haben wir im April Fragebogen zur theoretischen Vorbereitung für die Studierenden hochgeladen. Seit Ende April hat das eigentliche Laborpraktikum begonnen. Wir haben dazu den Labortag selbst nachgespielt und uns dabei gefilmt. In den rund 20-minütigen Videos erklären wir, was wir machen und welche Chemikalien wir verwenden. Währenddessen erläutern wir in Power-Point-Folien die Grundlagen. Am Ende des Videos bekommen die Studierenden die Messwerte. Mit diesen sollen sie eine Auswertung machen und sie auf Ilias hochladen. Dafür haben die Teilnehmer rund eine Woche Zeit bis zur Abgabe.

Wie nehmen die Studierenden Ihre Lehre an?

Der Kontakt mit den Studierende ist leider nicht mehr so intensiv wie zuvor. Wir wissen, dass technisch alles funktioniert. Auf Ilias gibt es ein Forum, wo Fragen gestellt werden können, aber das wird bisher wenig genutzt. Die Studierenden erledigen ihre Aufgaben. Wir mussten zwar die Regeln nochmal verschärfen, dass nichts per Copy-Paste aus dem Internet genommen werden darf, denn das kam vor. Aber eigentlich funktioniert alles.

Was sind die Schwierigkeiten, die Ihnen dabei begegnen?

Das große Problem ist natürlich, dass die Studierenden den Versuch nicht selbst im Labor durchführen können. Das Ziel unseres digitalen Laborpraktikums ist, den Studierenden einen Überblick über die wichtigen Grundlagen zu verschaffen. Da die meisten Studierenden im Wintersemester den ersten Teil des Praktikums im Labor absolviert haben, können sie die digitalen Versuche im Sommersemester verstehen. Die meisten von ihnen werden später nicht im Labor arbeiten. Wer sich intensiver für die Laborarbeit interessiert, kann später durch Hiwi-Jobs oder Bachelorarbeit einen tieferen Einblick erlangen. Es war schon sehr zeitintensiv die vorhandenen Versuche zu digitalisieren, aber wichtig ist, dass wir mit dem digitalen Notprogramm unser Ziel erreichen, dass die Studierenden kein Semester verlieren, sondern ihr Studium regulär fortsetzen können.

Was ist gut an der jetzigen Lösung?

Gut ist, dass die Studierenden flexibel sind, sie können sich ihr Studium zeitlich flexibel einteilen. Wenn man etwas nicht verstanden hat, kann man im Video zurückspulen. Das war im Laboralltag so nicht möglich.

Was wird sich durch diese Erfahrung in Zukunft ändern?

Ich denke für die Universität ist es eine wichtige Erfahrung, weil man nun merkt, was durch Digitalisierung alles möglich ist. Man könnte den Studierenden mehr Freiheiten geben – und die Lehre kann für ein Notprogramm trotzdem noch funktionieren. Den persönlichen Kontakt und die praktische Tätigkeit im Labor können digitale Formate jedoch nicht vollwertig ersetzen. Wir hoffen, dass künftig wieder ein direkter Unterricht möglich sein wird.
Professorin Andrea Kiesel, 45, leitet seit 2015 die Professur für Allgemeine Psychologie am Institut für Psychologie der Albert-Ludwigs-Universität.



Welche Veranstaltungen lehren Sie in diesem Semester digital?

In diesem Semester biete ich ein Kolloquium an, in dem Studierende die Themen ihrer Master- und Doktorarbeiten besprechen. Es geht um wissenschaftliche Forschungsreflexion. Insgesamt nehmen 20 Studierende teil; die erste Veranstaltung hat am Mittwoch stattgefunden. Als Abteilungsleiterin am Institut für Psychologie habe ich insgesamt bei der Konzeption von circa zehn Seminaren und Veranstaltungen für das Sommersemester mitgewirkt.

Wie haben Sie das vorbereitet?

Ich habe überlegt, welche Inhalte asynchron und welche synchron vermittelt werden müssen. Ein Kolloquium lebt von Diskussionen, daher habe ich mit einer Live-Veranstaltung per Zoom begonnen. Studierende können Beiträge per Video oder Power-Point-Präsentation mit Ton beisteuern oder im Forum der Uni-Plattform Ilias veröffentlichen. Vorlesungen zeichnen wir am Institut meist vorher auf, entweder in einem Vorlesungsraum oder zuhause. Ich mache das zuhause. Bei Seminaren verschriftlichen wir Arbeitsanweisungen und laden die Dokumente über Ilias hoch.

Wie nehmen die Studierenden Ihre Lehre an?

Die erste Veranstaltung am vergangenen Mittwoch ist sehr gut gelaufen. Allerdings haben wir schnell festgestellt, dass es Bandbreiten-Probleme gibt. Daher haben wir in der Gruppe demokratisch entschieden, dass wir alle Studieninhalte asynchron aufzeichnen und über Ilias hochladen und uns regelmäßig in einer Videokonferenz bei Zoom treffen. Wir fanden es wichtig, einen festen Termin zu haben an dem wir uns online austauschen. Ansonsten fertigen die Studierenden Power-Point-Präsentationen oder Videos an, die sie bis zu einem bestimmten Zeitpunkt hochladen. Zu jedem Beitrag füllen die anderen Teilnehmer einen Feedback-Bogen aus und beantworten Fragen, um den wissenschaftlichen Austausch schriftlich zu organisieren.

Was sind die Schwierigkeiten, die Ihnen dabei begegnen?

Die größte Schwierigkeit für uns war zu entscheiden, was asynchron und was synchron stattfinden kann. Also: Welche Veranstaltung oder welche Teile davon müssen live und mit Diskussionsmöglichkeit angeboten werden und welche nicht. Ich bin Fan von Zoom, weil es intuitiv ist und am besten funktioniert. Aber die App birgt datenschutzrechtliche Probleme. Das heißt, dass die Studierenden jederzeit ihr Einverständnis zurückziehen können, wenn sie die App nicht mehr nutzen wollen. Dann muss ich als Lehrende sicherstellen, dass die Studierenden die Inhalte trotzdem mitbekommen. Die Teilnahme bei Zoom-Meetings ist freiwillig. Generell ist es schwierig, den Datenschutz bei der digitalen Lehre zu berücksichtigen. Wenn wir eine Live-Veranstaltung aufzeichnen wollen, müssen alle Teilnehmenden damit einverstanden sein. Was auch ein Problem ist: Die Bandbreiten. Es kann bei Veranstaltungen vorkommen, dass Studierende offline sind und dann einen großen Teil nicht mitbekommen. Einige Studierende haben schon ihre Internetverträge aufgestockt.

Was wird sich durch diese Erfahrung in Zukunft ändern?

Durch diese Erfahrung haben wir viel Digitalkompetenz erworben. Es bietet einige Vorteile, Meetings oder Workshops digital abzuhalten, beispielsweise für Menschen, die für Meetings lange Anreisen auf sich nehmen müssen. Ich denke auch die Studierenden haben viel Medienkompetenz erworben, die sie sonst im Studium nicht erlernt hätten. Auch im Versorgungsbereich wird nun sehr viel digital therapiert. Aber es fehlt natürlich, dass man Menschen sieht. Viele Mitarbeiter im Institut freuen sich wieder auf den direkten Kollegenkontakt. Manche treffen sich zu digitalen Mittagspausen über Zoom. Außerdem hat die Umstellung des Semesters doch sehr viel Kraft gekostet. Ich verbringe viel Zeit in Videokonferenzen und das viele statische Sitzen ist anstrengend. Aber ich bin beeindruckt davon, wie schnell die Universität Freiburg, das Rektorat, die Service Center und die Fakultäten diesen Kraftakt gestemmt haben.
Dr. Flavio Bessi, 53, lehrt und forscht am Institut für Sport und Sportwissenschaft, gewann 2019 den Instructional Development Award der Uni Freiburg.



Welche Veranstaltungen lehren Sie in diesem Semester digital?

Ich lehre in diesem Sommersemester ein Seminar mit 23 Studierenden, in dem es um Projektförderung und Projektmanagement geht. In einem anderen mit 22 Teilnehmern geht es um Sportunterricht in der gymnasialen Oberstufe. Das ist ein neues Seminar, des Masters of Education, also des neuen Lehramtstudienganges. Beides findet digital statt. Bisher haben wir am Institut für Sport und Sportwissenschaften so geplant, dass wir die erste Hälfte des Semesters die Theorie kompakt und digital lehren. Ab Mitte Juni werden wir voraussichtlich die Praxis in der Halle lehren – unter Einhaltung bestimmter Regeln. So ist es geplant. Falls sich das Infektionsgeschehen aber wieder beschleunigt, müssen wir umplanen. Falls wir zu wenig Praxis im Sommersemester lehren können, wollen wir den Stoff noch vor dem Wintersemester bei Blockkursen nachholen.

Wie haben Sie Ihre Seminare vorbereitet?

Meine Seminare halte ich aktuell über Zoom. Geplant hatte ich zuvor mit Adobe Connect. Diese Software wurde zuvor schon an der Uni genutzt und ich kenne die Möglichkeiten, die sie bietet, ganz gut. Allerdings wurde uns schnell klar, dass Adobe Connect in die Knie gehen könnte, wenn plötzlich der gesamte Uni-Betrieb digital abläuft. Also habe ich alternativ alles mit Zoom geplant. Die Uni hat die Software für den Lehrbetrieb nun so einstellen lassen, dass sie datenschutzrechtlich konform mit den Gesetzen in Europa ist. Ich nutze allerdings auch externe Tools zusätzlich wie Gym Total, wo es mehrere Hundert Stunden Videomaterial für das Gerätturnen gibt. Solche externen Tools bezahle ich teils selbst. Ich habe mir zu meinen beiden Seminaren viele Gedanken gemacht und mehr Arbeit damit gehabt, das Semester vorzubereiten als sonst. Man muss ja auch Kleinigkeiten mitbedenken, beispielsweise müssen Präsentationen stärker bebildert sein, als bei Präsenzveranstaltungen. Ich muss nun etwas mehr zum Geschichtenerzähler werden.

Wie nehmen die Studierenden die Veranstaltungen an?

Die Seminare laufen erst seit einer Woche. Mein Eindruck ist, dass die Studierenden die theoretische Veranstaltung als sehr gut empfinden. Die modernen Vermittlungsformen haben ja den Vorteil, dass man von überall folgen könnte. Wir Lehrende tragen nun eine große Verantwortung, denn wie die Studierenden das E-Learning aufnehmen, hängt von unserem Gelingen oder Misslingen ab.

Was sind die Schwierigkeiten, die Ihnen bei der digitalen Lehre begegnen?

Die größte Schwierigkeit ist, eine Zoom-Veranstaltung über anderthalb Stunden abwechslungsreich zu gestalten. Man sieht über Videokonferenzen zwar 20 bis 25 Gesichter und bekommt eine gewisse Rückmeldung, aber die Gefahr ist groß, die Studierenden zu verlieren. Man muss mit Interaktion arbeiten. Da ergibt sich aber das Problem, dass viele Tools, die Interaktion mit sich bringen, zusätzlich kosten. Wir Lehrenden werden aber von der Servicestelle E-Learning und unserem Institut stark unter stützt.

Was wird sich durch diese Erfahrung in Zukunft ändern?

Ich denke, dass sich etwas zum Positiven verändert. Bisher waren wir Lehrenden, die sich intensiv mit E-Learning befasst haben, ein paar Verrückte, die manchmal etwas belächelt wurden. Das hat sich nun geändert, weil sich nun alle damit befassen. Allein, dass sich alle mit der Technik auseinandersetzen, wird einen Gewinn bringen. Es gibt ja schon lange eine Diskussion über die Anwesenheitspflicht zwischen Studierenden und Lehrenden. Vielleicht wird das nun flexibler. Wir wollen an der Uni ja das Wissen der Studierenden und nicht nur deren Präsenz. Ich persönlich erhoffe mir als zweifacher Vater, dass es auch nach der Krise akzeptabel bleibt, im Home Office zu arbeiten. Es gibt zwar eine Vereinbarung an der Uni, dass man 50 Prozent der Arbeitszeit im Home Office verbringen kann, aber bisher wird das eher wenig genutzt. Nun zeigt sich: die Leute sind zuhause und arbeiten auch. Ich glaube das wirkt auf eine gesellschaftliche Veränderung hin.

Mehr zum Thema: