Club der Freunde

Whatsapp-Protokoll

Wie zwei Freiburger den Lockdown in Neuseeland erleben

In Neuseeland sitzen derzeit knapp 12.000 Touristen wegen des Coronavirus fest. Erst blockierte die Regierung die Ausreise, heute flog die erste Maschine von Auckland los. fudder hat ein Freiburger Paar via Whatsapp zwölf Tage begleitet.

Theresa Steudel und Pierre Durand hatten sich das Ende ihrer Weltreise etwas anders vorgestellt: Am 13. Oktober 2019 ging es für die 27-Jährige und den 31-Jährigen in Japan los. Es folgten die Stationen Vietnam, Kambodscha, Laos, Thailand, Myanmar, nochmal vier Tage Thailand, Singapur, Philippinen und Australien. Seit dem 4. März sind die Beiden durch Neuseeland mit einem Van getourt. dann wurde verkündet, dass es einen vierwöchigen Lockdown geben wird. fudder hat sie seitdem via WhatsApp-Nachrichten begleitet.
Tag 1: Montag, 23. März 2020
Seit 17 Uhr wissen wir, dass das komplette Land in 48 Stunden für vorerst vier Wochen in den Lockdown gehen wird. Wir waren gerade auf dem Weg in den Norden der Südinsel und haben Radio gehört. Wir haben uns dann sofort auf den Weg nach Christchurch gemacht, weil sich dort und in Auckland die beiden internationalen Flughäfen befinden.

Tag 2: Dienstag, 24. März 2020
Wir haben in einem kleinen Dorf auf dem Weg angehalten, um dort zu übernachten und sind am nächsten Morgen dann in Christchurch angekommen. Unterwegs haben wir recht spontan eine Wohnung via Airbnb gebucht, weil wir nicht sicher waren, ob unser Van als Isolierungsort ausreicht. Jetzt sind wir in Christchurch auf einem kostenlosen Campingplatz und übernachten zuerst hier nochmal.

Tag 3: Mittwoch, 25. März 2020 ...

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