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Wie LAN-Partys aus dunklen Wohnungen verschwanden

Zu Beginn der 2000er Jahre boomten Lan-Partys. Auch am Hochrhein traf sich die Szene zum gemeinsamen Computerspielen. Zwei Bad Säckinger erinnern sich an die wilde Zeit der Computerspiele.

Wenn Sir Graham auf der Suche nach drei magischen Schätzen durch eine Tür geht, ist das etwas Besonderes. Sir Graham ist die Hauptfigur von King’s Quest. Das Computerspiel kam vor 33 Jahren auf den Markt und zeigte zum ersten Mal als animierte Sequenz, wie eine Tür sich öffnet. Auch für David Lutz öffnete sich mit King’s Quest eine Türe. 1987 oder 88, genau weiß der Bad Säckinger das nicht mehr, saß er zum ersten Mal am Rechner und schickte Sir Graham auf die Reise. Den damals Vierjährigen sollte der Bildschirm nie wieder loslassen.

Mit den Videospielen ist auch David Lutz erwachsen geworden, mit Spielen wie Zak McKracken, Monkey Island, Wolfenstein 3D oder Doom. Die Kinderschuhe der PC-Games hat er anprobiert, ist ihnen entwachsen, hat neue probiert, Modelle verglichen, Netzwerke geflickt, an alten Rechnern herumgeschustert.



Die Party wird zum Netzwerk
"Anfang 2000 haben wir die erste LAN-Party im Schlössle in Laufenburg veranstaltet", erzählt David Lutz. "20 Leute mit riesigen Rechnern." LAN steht für Local Area Network, ...

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