Club der Freunde

Fehlende Rückzugsräume

Wie kommen Jugendliche in der Pandemie zurecht?

Kein Jugendraum, keine Partys, keine Orte zum Chillen: Wie erleben Jugendliche die Corona-Pandemie? Wir haben mit einigen von ihnen über ihre aktuelle Lebenssituation gesprochen.

Zur Schule gehen und Klassenkameraden treffen, sich nachmittags auf dem Bolzplatz austoben oder einfach nur gemeinsam im Jugendraum chillen – geht alles nicht in Zeiten von Corona. Aber wie kommen Jugendliche damit klar? Und haben sie Angst, sich selbst und dann vielleicht auch die Oma oder den Opa anzustecken? Die Breisgau-Redaktion hat mit einigen Jugendlichen über ihre aktuelle Lebenssituation gesprochen.

Ronja und Olivia sind jetzt besser in der Schule
Aufgezeichnet von Andrea Drescher

Ihre gute Laune haben sie nicht verloren. Aber dass sie nichts mit Freunden unternehmen können, die Geburtstagsfete ausfallen musste, Kinobesuche nicht möglich sind und das gerade erst ergatterte Praktikum abgesagt wurde, das nervt Ronja und Olivia schon ein bisschen an Corona. Denn das, was jetzt im Teil-Lockdown möglich wäre – spazieren gehen, Fahrrad fahren –, interessiert die Schwestern aus Pfaffenweiler eher weniger. Doch gehadert wird im Hause Gutjahr nicht mit der Pandemie. Vielmehr gibt es sogar Positives zu berichten: Beide Teenager sagen, dass sie in den vergangenen Monaten in der Schule sogar besser geworden seien.

"Ich probiere mehr aus, was von zu Hause aus geht." Ronja Gutjahr Verzichten muss Olivia allerdings aufs Hip-Hop-Tanzen in einer Freiburger Tanzschule, das war nach dem ersten Lockdown unter Beachtung der Abstandsregeln wieder ...

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