Club der Freunde

Obduktionen

Wie in der Freiburger Rechtsmedizin die Identität toter Menschen geklärt wird

Rund 350 Menschen werden jedes Jahr in der Freiburger Rechtsmedizin obduziert. Eine Rechtsmedizinerin erklärt, wie Tote, die nicht mehr zu erkennen sind, identifiziert werden können.

Rund 350 tote Menschen werden jedes Jahr in der Freiburger Rechtsmedizin obduziert – manchmal ist deren Identität ungeklärt. Sind nur noch Knochen erhalten, so wie bei einem Skelett, das Förster im Juli bei Oberried fanden, ist der DNA-Abgleich komplex. Sachkenntnis und Sorgfalt sind gefragt. Ein Fehlgriff oder ein verdreckter Laborgegenstand können wochenlange Arbeit zerstören. Ohne sich über einen konkreten Fall zu äußern, erklärt eine Rechtsmedizinerin, wie Tote, die nicht mehr zu erkennen sind, identifiziert werden können.
"Ich schaue mir die Knochen und Körperreste an und überlege, welche Rückschlüsse ich aus ihnen ziehen kann." Ulrike Schmidt, Rechtsmedizinerin Liegt ein Skelett im Labor der Freiburger Rechtsmedizin, verlässt sich Ulrike Schmidt zunächst auf ihre Augen. "Ich schaue mir die Knochen und Körperreste an und überlege, welche Rückschlüsse ich aus ihnen ziehen kann", sagt die stellvertretende Laborleiterin. Aus einem ...

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