Club der Freunde

Umfrage

Wie geht es Freiburger Studis, die Erasmus auf einer Insel machen?

Morgens Uni, nachmittags Strand: Fünf Freiburger Studierende verbringen gerade ihr Erasmussemester auf einer Insel. Der eine auf Zypern, die andere auf Martinique. Wie sehr Corona ihre Auslandserfahrung beeinflusst, haben sie Clara Müller erzählt.

In der Unibibliothek sitzen und aufs Meer blicken, exotische Früchte frisch vom Markt, eine geteilte Stadt: Wie ist es eigentlich, wenn man für sein Erasmussemester nicht mit dem Zug ins Nachbarland fährt, sondern sein Studium auf einer Insel fortführt? Und das auch noch während einer Pandemie? fudder hat Freiburger Studierende gefragt, wie sie ihr Erasmussemester auf einer Insel erleben.
Benedikt Burkhart, 25, studiert Sport und Spanisch auf Lehramt und ist gerade in Las Palmas, Gran Canaria.
"Ich wollte schon immer mal eine längere Zeit auf einer Insel leben – am besten einer spanischsprachigen. Die Kanaren bieten sich für viele Freizeitaktivitäten an und wir haben hier so gut wie jeden Tag Sonne. Nach der Uni gehen wir meistens surfen, Tapas essen oder wandern zum Sonnenuntergang auf einen naheliegenden Berg. Auch am Wochenende sind wir unterwegs und erkunden die Insel mit ihren vielen verschiedenen beeindruckenden Landschaftsbildern. Hier ist so gut wie jede Klimazone vertreten, deshalb wird Gran Canaria auch häufig als Microkontinent bezeichnet.
Die Uni wirkt im Vergleich zur Freiburger Uni ein bisschen mehr wie Schule. Es ist hier nicht so leicht wie in Freiburg, gute Freunde zu finden, mit denen man ...

Wenn Du diesen Artikel lesen möchtest, solltest Du Mitglied werden in fudders Club der Freunde. Du unterstützt auf diese Weise jungen Journalismus in Freiburg.


Als Bonus gibt's für Dich exklusive Veranstaltungen und Gewinnspiele und vieles mehr: Elf Gründe, warum wir Dein Geld wert sind >>

Bist Du schon Mitglied in fudders Club der Freunde? Bitte einloggen >>