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Wie es um die Sicherheit bei Festivals in der Region steht

Der Sommer ist die Zeit für Open-Air-Veranstaltungen mit Tausenden von Besuchern. Nach den Ereignissen der vergangenen Monate wächst die Angst vor Anschlägen bei Weinfesten und Musikfestivals - deshalb wird auch bei Festen und Festivals in der Region mehr kontrolliert als früher.

Kontrollen wie am Flughafen: Beim Southside-Festival in Neuhausen ob Eck, das am gestrigen Freitag begonnen hat, sind die Sicherheitsvorkehrungen enorm verschärft worden. Nicht einmal eigene Getränke dürfen die Besucher auf das Festivalgelände mitnehmen. Der Sprengstoffanschlag in Ansbach 2016, die Lkw-Amokfahrten in London und Nizza und der Bombenanschlag beim Konzert der Sängerin Ariana Grande in Manchester haben Spuren hinterlassen – und wirken sich auf das Sicherheitskonzept bei den hiesigen Festivals und Festen aus. Ein Überblick über Events in der Region.

Southside-Festival, Neuhausen ob Eck
Beim Eingang auf das Gelände müssen alle Besucher durch eine Sicherheitsschleuse. Junge Menschen gehen mit halb gefüllten Plastiksäcken über den Platz. Was im ersten Moment wie ein Urinbeutel aussieht, ist Teil des Sicherheitskonzepts dieses Jahr beim Southside in Neuhausen ob Eck. Rucksäcke und Trinkflaschen müssen draußen bleiben, Hüfttaschen, Tetrapacks und PET-Wasserbeutel sind erlaubt. Gefüllt werden dürfen sie aber erst auf dem Gelände. Viele haben sich im Vorfeld wohl gut informiert. Mit ...

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