Club der Freunde

Erschlichenes Vertrauen

Wenn Täter in Online-Spielen und Sozialen Netzwerken nach Opfern suchen

Ayleen A. und der Mann, der ihres Mordes verdächtigt wird, kannten sich aus dem Internet. Eine neue Studie zeigt: Ansprachen von Kindern durch Erwachsene im Netz sind häufig. Mögliche Täter sind dort unterwegs, wo Kinder und Jugendliche gerne sind: in Online-Spielen und sozialen Netzwerken.

Die Ermittlungen im Fall der getöteten Ayleen A. aus Gottenheim stehen noch am Anfang. Ein Aspekt der laufenden Ermittlungen der Polizei in Südbaden und in Hessen dürfte Eltern aber besonders verunsichern: "Ayleen und der Tatverdächtige kannten sich nach dem jetzigen Stand der Ermittlungen aus dem Internet", so Arno Englen, leitender Kriminaldirektor beim Polizeipräsidium Freiburg am Dienstag in der Pressekonferenz. Die Ermittler werten momentan umfangreiche Datensätze aus. "Wir haben mehrere passwortgeschützte Handys und weitere digitale Beweismittel", so Englen. Ayleen sei in vielen Netzwerken unterwegs gewesen, auch bei Messengern und in Online-Games. "Wie es für zigmillionen Jugendliche völlig normal ist."
"Sexuelle ...

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