Was ist dein Stil? (Teil 124)

Lilli Staiger & Dominic Rock

Wir stellen regelmäßig irgendwelchen Menschen in Freiburg die Frage: Was ist dein Stil? Diesmal: Mariam



Mein Stil ist figurbetont, unkompliziert und chillig, manchmal auch schick. Ich trage im Sommer am liebsten Shorts und Trägerhemden, jetzt wo es kalt ist, gehört eine Leggins zu jedem meiner Outfits dazu. Ich habe verschiedene schwarze Leggins, leicht transparente, wie die, die ich heute trage und auch blickdichte. Meistens trage ich sie zu Longshirts oder -pullis. Meine Kleidung ist meistens dunkel, schwarz oder braun, da ich finde, dass mir die Farben am besten stehen. Hauptsächlich kaufe ich bei H&M ein, seltener bei Breuninger und Kaiser, dazu muss ich länger sparen. Ich gehe meistens spontan shoppen und nicht sonderlich oft.

Guter Stil ist: „… nicht albern, aber auch nicht zu gewagt, so dass es nicht billig aussieht. Guter Stil passt einfach zum Träger und zu seiner Persönlichkeit.“

Stillos sind: „… Dehli-Jeans, das sind die mit der starken, weißen Waschung, ebenso bunte Karottenhosen und spitze oder generell weiße Stiefel.“

Für 200 Euro kaufe ich mir: „… ein paar Schuhe bei Goertz 17 und bei Breuninger oder Kaiser ein paar Oberteile oder Mützen.“

Meine Stilikone: „Ich habe keine Stilikone. Es gibt niemanden, an dem ich mich in Sachen Stil orientiere. Ich kleide mich nach meinem Gefühl und trage einfach, was mir gefällt.“

Niemals trennen werde ich mich von: „… dieser Lederjacke. Ich habe sie zwar erst vor kurzem gekauft, sie ist aber mein absolutes Lieblingskleidungsstück geworden, weil sie immer passt, zu vielem kombinierbar ist und lässig aussieht.“

Lieblingsaccessoire: „… ist eine lange silberne Kette mit einem Vogel-Anhänger. Ich habe sie als Souvenir aus Amerika mitgebracht.“

Lieblingsmarke:H&M, weil die Sachen modern, vielseitig und günstig sind und Ed Hardy wegen des rockigen Styles und den coolen Caps.“

Meine größte Stilsünde: „… waren die oben erwähnten Dehli-Jeans. Ich trug sie mit 14 oder 15, als sie gerade in waren. Heute finde ich sie furchtbar hässlich.“

[Mariam, 18, Schülerin]