Was ist dein Stil, Sarah?

Lilli Staiger & Jonas Nonnenmann

Wir stellen regelmäßig irgendwelchen Leuten in Freiburg die Frage: Was ist dein Stil? Diesmal: Sarah, 21.



Was hat deinen Stil geprägt?

Ich bin vor einem Jahr drei Monate lang in den USA und Kanada herumgereist und habe viel gesehen, dass mich inspiriert hat, auch in Sachen Stil. Die Leute kleiden sich dort locker und unverkrampft und sind gleichzeitig stylischer. Mein Stil ist ein wenig speziell, gleichzeitig modern und alternativ, manchmal auch verspielt und lässig. Ich überlege mir immer genau, wie ich ein Outfit cool kombinieren kann. Schicke Kleidung ist gar nicht mein Fall, das bin einfach nicht ich.

Was hast du dir in den USA gekauft?

Diese derben Boots im Used-Look habe ich in Kanada gekauft, sie sind meine Lieblingsschuhe. In Kanada sind die Leute hipper, man trägt immer die neusten Trends, vor allem im rockigen Stil. Dazu trage ich am liebsten meine Lederjacke und kombiniere dazu verspielte Accessoires wie diese Mütze und den Schal. Derbere und rockige Sachen mag ich ganz gern?

Hast du auch ein Lieblingskleidungsstück aus Kanada?

Ich habe mir viel von der kanadischen Marke Roots gekauft. Außerdem liebe ich meine Hoodies von Urban Outfitters. Die Marke ist dort total beliebt. Den sportlichen Look trage ich zu Jeans und Sneakers.

Trägst du viel Schmuck?

Ich trage viele Ringe, Ketten und vor allem Lederschmuck. Die Ringe haben meistens große Klunkersteine, aber Funkeln und Glitzern ist nicht meins. Ich habe eine Kette mit einem Medaillon, die ich geschenkt bekommen habe.

Seit wann hast du dein Piercing?

Ich habe es mir in Kanada kurz vorm Abflug noch stechen lassen. Ich hatte lange überlegt und dachte mir: jetzt oder nie. Jetzt habe ich es ein Jahr lang und trage immer diesen Ring, ich liebe mein Piercing.

Stehst du auf bunte Fingernägel?

Ja, ich lackiere sie mir immer in bunten, fröhlichen Farben, das macht gute Laune und peppt Outfits auf.  Meine Favoriten sind Blau, Türkis, Altrosa und Pink. Der Nagellack, den ich heute trage, heißt just berry.

[Sarah Maier, 21, Studentin PH/Erziehung und Bildung]