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Umbau zur Fußgängerzone

Vor vierzig Jahren fuhren auf der Kajo noch Autos

Kajo, Knete, Kunst: Vor rund 40 Jahren baute die Stadt Freiburg die Kaiser-Joseph-Straße zur Fußgängerzone. Dafür sammelte sie Spenden bei Geschäften – und Anwohnern.

Das Leben an der Kaiser-Joseph-Straße ist eine Baustelle. Mal wieder. Wie vor drei Jahren. Und wie vor 40 Jahren, als der Ausbau zur Fußgängerzone lief. Und weil die Kajo schon damals ein teures Pflaster war, wurden bei Geschäften und Anwohnern Spenden gesammelt. Wegen des Geldes reaktivierten Rathaus und Verkehrs-AG auch die Bächle. Und die VAG verlegte die Schienen in einem Bogen um die Stelle, auf der später ein Kurzzeit-Kunstwerk stand.

"Die Stadt war etwas klamm", erzählt Andreas Hildebrandt von der VAG. "Tatsächlich ist sie mit dem Klingelbeutel rumgelaufen, damit die Anlieger und Geschäftseigentümer sich beteiligen", bestätigt Norbert Göbel, der die Verkehrsplanung im Tiefbauamt leitete und später das ganze Amt.

Auf der Kajo gab’s ständig Stau
Der Umbau ...

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