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Videoüberwachung hilft im Prozess gegen Hussein K. – und soll in Freiburg ausgeweitet werden

Im Prozess gegen Hussein K. spielen Videoaufzeichnungen in einer Schwulenbar und der Straßenbahn eine wichtige Rolle. Ab 2018 wollen die Stadt Freiburg und die Polizei bestimmte öffentliche Bereiche intensiv mit Kameras überwachen. Vor allem bei Kameras in privaten Räumen haben Datenschützer jedoch Bedenken.

Im Prozess gegen den des Mordes an der Studentin Maria L. angeklagten Hussein K. spielen Videoaufzeichnungen eine erhebliche Rolle. Bewegte Bilder werden als Beweismittel dank exquisiter Aufzeichnungs- und Speichertechnik für Ermittler, Staatsanwälte und Gerichte immer wichtiger. Ab Frühjahr 2018 wollen Stadt und Polizei bestimmte öffentliche Bereiche intensiv mit Kameras überwachen. Vor allem bei Kameras in privaten Räumen haben Datenschützer Bedenken – die Aufzeichnungen könnten rechtswidrig sein.

Im August wurde ein 22-Jähriger am Landgericht wegen versuchten Totschlags verurteilt, er hatte in einem Dönerladen am Hauptbahnhof und draußen auf dem Vorplatz auf eine Person eingestochen. Das Besondere an dem Verfahren: Der komplette Tatablauf wurde drinnen wie draußen auf ...

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