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Tilo Buchholz will die populäre Kultur in Freiburg aufwerten

Vier Schwerpunkte hat sich Tilo Buchholz für seine Arbeit als Popbeauftragter gesetzt. Welche das sind und wie er sie verwirklichen will, erklärt er im Interview.

Was haben Sie sich für die ersten 100 Tage als Popbeauftragter vorgenommen?
Buchholz: In den ersten Tagen werde ich die betrieblichen Strukturen der FWTM kennen lernen. Danach möchte ich auf die Akteure der Freiburger Popszene zugehen und erfahren, wie die Szene funktioniert und wo es Handlungsbedarf gibt.

Wo sehen Sie diesen?
Buchholz: Ich habe mir vier Schwerpunkte gesetzt. Es besteht Bedarf an Proberäumen. Ich möchte Fördergelder für Projekte gewinnen. Ich versuche, die Szene untereinander zu vernetzen, vielleicht auch mit einem Runden Tisch, der sich regelmäßig trifft. Außerdem möchte ich den Stellenwert der populären Kultur ganz allgemein aufwerten.

Wie wollen Sie das erreichen?
Buchholz: Durch Gespräche und Analysen. Ich möchte anhand harter Zahlen aufzeigen, dass populäre Musik in Freiburg kein Spielfeld für Hobbymusiker ist. So kann dieser Bereich auch eine breitere Unterstützung erfahren.

Wie wird Ihr Arbeitsalltag aussehen?
Buchholz: Mein Arbeitstag wird in zwei Teile aufgeteilt sein. Ich denke, dass ich mich morgens um Presseangelegenheiten und Förderanträge kümmern werde. Gespräche mit ...

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