Streetart-Check: Pase im Kurzporträt

Bernhard Amelung

Seit 1997 zeichnet und sprüht Fabian Bielefeld, der sich als Künstler Pase nennt. Wie arbeitet der Freiburger? Welche Themen beschäftigen ihn in seiner Arbeit? Antworten auf diese Fragen gibt er im Kurzporträt.



Wann hast du mit Street Art angefangen?

1997.

 

Woher kommt dein Interesse für diese Kunstform?

 
Ich habe schon als Kind gerne gezeichnet, vielleicht liegt es auch da dran, dass meine Eltern beides gelernte Grafiker sind.

 

Wie arbeitest du?

 
Ich sprühe und zeichne am liebsten Comics und Buchstaben. Ansonsten mache ich auch Aufträge für Privatleute und Firmen.

 

Welche Themen beschäftigen dich in deiner Arbeit ganz besonders?

 
Ich hab eine Vorliebe für alte Comics wie zum Beispiel Nick Knatterton und Senior Rossi. Ansonsten zeichne und sprühe ich einfach das was mir grade in den Sinn kommt.

 

Von wem oder was lässt du dich inspirieren?

 
Inspiration bekomme ich von alten Comics, anderen Künstlern und von meiner Tochter.

 

Was bedeutet dein Pseudonym?

 
Es hat keine tiefere Bedeutung, ich mag einfach die Buchstaben.

 

Street Art ist Geschmiere. Wie stehst du zu dieser Behauptung?

 
Es gibt gutes und schlechtes Geschmiere.

 

 

Der Streetart-Check

 
Graffiti unter Brücken, Stencils, Sticker und Pasteups auf Hauswänden oder Stromkästen, Bilder mit humorvollen oder politischen Aussagen: Täglich begegnet man in Freiburg bunter Straßenkunst. Wer sind ihre Schöpfer? Wie arbeiten sie? Von wem lassen sie sich beeinflussen? Antworten auf diese Fragen gibt die Serie Streetart-Check. Du bist Graffiti- oder Streetart-Künstler und möchtest Teil dieser Serie sein? Schreibe uns an info@fudder.de.

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Fotos: Pase

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