Umfrage

Stadt Freiburg befragt Bürgerinnen und Bürger zu ihrer Meinung

BZ-Redaktion

Von der eigenen Lebenssituation bis zu städtischen Finanzen: Die Stadt will wissen, was Freiburgerinnen und Freiburger denken. 6000 von ihnen bekommen diese Woche einen Fragebogen per Post.

In dieser Woche gehen die Fragebögen für die neue Freiburg-Umfrage der Stadtverwaltung in die Post. Nach dem Zufallsprinzip wurden aus dem Melderegister knapp 6000 Bürgerinnen und Bürger ausgewählt, deren Meinung zu zahlreichen Themen erfragt wird – von der eigenen Lebenssituation bis zu den städtischen Finanzen.

Solche Umfragen gibt es seit der Jahrtausendwende etwa alle zwei Jahre. Sie liefern Verwaltung und Kommunalpolitikern ein repräsentatives Meinungsbild – auch kleinräumig für einzelne Stadtteile oder Bezirke. Oberbürgermeister Martin Horn bittet im Begleitschreiben um rege Beteiligung, weil das die Aussagekraft erhöhe. Ein portofreier Rückumschlag liegt bei, zudem ist eine passwortgeschützte Online-Beantwortung möglich.

Fragebögen werden anonymisiert ausgewertet

Nach der Datenerfassung im Herbst beginnt die anonymisierte, statistische Analyse. Parallel zur Einbringung des Doppelhaushaltes 2020/21 im Gemeinderat legt das Amt für Bürgerservice und Informationsmanagement im Dezember einen Bericht mit den Ergebnissen zu den städtischen Finanzen vor. Die Veröffentlichung der übrigen Themenbereiche erfolgt ab dem nächsten Frühjahr.
Wer Fragen oder Anregungen zur Freiburg-Umfrage hat, kann sich melden unter befragung@stadt.freiburg.de sowie montags und mittwochs von 9 bis 12 Uhr und von 13.30 bis 15 Uhr unter Tel. 0761/201-5770.