Schienenersatzverkehr

Sperrung des Freiburger Hauptbahnhofes ist aufgehoben

BZ-Redaktion

Die Sperrung des Freiburger Hauptbahnhofs ist aufgehoben. Wegen eines Notarzteinsatzes war er gesperrt. Verspätungen und Teilausfällen sind möglich. Der Ersatzverkehr wird eingestellt.

Die Sperrung des Freiburger Hauptbahnhofes ist nun vollständig aufgehoben. Das teilte die Deutsche Bahn mit. Zwischen 11.52 Uhr bis circa 14.15 Uhr war der Hauptbahnhof komplett für den Zugverkehr gesperrt. Wegen eines Notarzteinsatzes an Gleis 1 fuhren keine Züge mehr den Freiburger Hauptbahnhof an. Der Zugverkehr auf der Rheintalbahn war erheblich gestört. Die Reisenden wurden zuvor gebeten, Gleis 1 zu verlassen. Die Bundespolizei schloss einen Unfall aus.




Die Bahn richtete umgehend Schienenersatzverkehr ein. Zwei Busse fuhren Richtung Denzlingen, ein Bus Richtung Bad Krozingen. Gegen 14.30 Uhr wurde der Schienenersatzverkehr wieder eingestellt.

Züge wurden laut Deutscher Bahn für die Zeit der Sperrung umgeleitet und hielten nicht in Freiburg. Verspätungen und Teilausfälle waren die Folge. Auch nach dem Ende der Sperrung kam es laut Bahn noch zu Verspätungen und Teilausfällen. Der Ersatzverkehr wurde gegen 14.30 Uhr eingestellt.
Studien zeigen, dass es nach Berichterstattung über Suizide oft Nachahmungstaten gibt. Deswegen berichten wir in der Badischen Zeitung in der Regel nicht über Selbsttötungen - außer sie erfahren durch die Umstände besondere Aufmerksamkeit. Wenn Sie sich in einer akuten persönlichen Krise befinden und Hilfe brauchen, wenden Sie sich an die Telefonseelsorge unter den kostenlosen Rufnummern 0800/111 0 111 und 0800/111 0 222 oder an den Arbeitskreis Leben.